Ein Vater bastelt mit seiner Tochter.
Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank und machen sich Notizen.
Schülerinnen und Schüler löten eine Halbleiterplatine.
Lernende Schülerinnen und Schüler in einer Bibliothek.
Weiterbildung Team. Personen die sich abklatschen und motivieren.

Girls’Day Akademie

Mädchen für Naturwissenschaft und Technik begeistern

Projektdauer: 2013 – 8/2027

Zielsetzung


Schülerin bauen eine große Struktur aus Holz.

MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) ganz praktisch erleben, mit anderen Mädchen an technischen Aufgaben tüfteln, mehr über die eigenen Interessen und Talente herausfinden. Die Girls’Day Akademie will Mädchen für MINT-Themen begeistern und zeigen: Es gibt so viele spannende und vielversprechende MINT-Berufe, die erst noch von den Mädchen entdeckt werden müssen.

Konzept


Eine Gruppe Mädchen präsentiert selbst gefertigte Rosen aus Metall.

15 Mädchen besuchen ein Schuljahr lang die Girls’Day Akademie. Sie findet einmal pro Woche nachmittags zusätzlich zum regulären Unterricht statt und wird von einer Projektbetreuung begleitet.

Der Schwerpunkt der Girls’Day Akademie liegt auf einer praxisnahen Berufs- und Studienorientierung. Dazu arbeitet die Schule eng mit Unternehmen, weiterführenden Schulen, Hochschulen und Partnern vor Ort zusammen.

Teilnehmen können an der Girls’Day Akademie Schülerinnen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 an Realschulen und Gymnasien.

15 Mädchen besuchen ein Schuljahr lang die Girls’Day Akademie. Sie findet einmal pro Woche nachmittags zusätzlich zum regulären Unterricht statt und wird von einer Projektbetreuung begleitet.

Der Schwerpunkt der Girls’Day Akademie liegt auf einer praxisnahen Berufs- und Studienorientierung. Dazu arbeitet die Schule eng mit Unternehmen, weiterführenden Schulen, Hochschulen und Partnern vor Ort zusammen.

Teilnehmen können an der Girls’Day Akademie Schülerinnen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 an Realschulen und Gymnasien.

Die Mädchen besuchen Technikmuseen, Forschungslabore und Science-Center. Sie erkunden Unternehmen und Hochschulen in ihrer Region und kommen dort mit Auszubildenden, Studierenden und Ingenieurinnen ins Gespräch. Profis aus den Personalabteilungen geben wertvolle Tipps zur Bewerbung und Karriereplanung. Um die eigenen Fähigkeiten zu erproben und weiterzuentwickeln, werden verschiedene Werkstücke wie ein Mini-Helicopter oder eine LED-Lampe gebaut. Die Schülerinnen programmieren Roboter und gehen spannenden naturwissenschaftlichen Fragestellungen auf den Grund, beispielsweise indem sie eigene Experimente durchführen. Dabei erforschen sie u. a., wie eine Brücke konstruiert wird oder wie ein Gummibärchen entsteht. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen werden auch größere Projekte umgesetzt, wie zum Beispiel der Bau eines Grills für das Sommerfest oder ein Süßigkeitenautomat.

Auch die Eltern werden, begleitend zur Girls’Day Akademie, mit einem Elternabend zur Berufsorientierung im MINT-Bereich rundum gut versorgt. Als besonderes Zusatzangebot gibt es den „Deep Dive“ für ehemalige Teilnehmerinnen. Dort treffen sich die Mädchen nochmals für eineinhalb Tage und arbeiten intensiv an ihrer Berufswahl.

Sonstige Facts: In Bayern werden aktuell pro Jahr 17 Girls’Day Akademien durchgeführt.

Nutzen


Ein selbstgebauter Miniatur-Helikopter aus Metall.

Welchen Vorteil bietet die Girls’Day Akademie den Mädchen?
Die Schülerinnen können herausfinden, ob ein MINT-Beruf zu ihnen passt.
Sie erfahren:

– Welche Stärken im MINT-Bereich habe ich?

– Welche MINT-Berufe gibt es und wie kann ich sie erlernen?

– Welche Erfahrungen haben andere Mädchen und Frauen in MINT-Berufen gesammelt?

Bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung bekommen die Teilnehmerinnen ein Zertifikat, das ihr Engagement bei der Berufs- und Studienorientierung sichtbar macht und das sie ihren Bewerbungsunterlagen beilegen können.

Welchen Vorteil bietet das Projekt den Unternehmen und Hochschulen?
Die Girls’Day Akademie fördert bei den teilnehmenden Schülerinnen ein positives Image von technischen Berufen und unterstützt auf diese Weise Unternehmen bei der langfristigen Nachwuchsgewinnung. Kontakte zu Schulen können geknüpft und technisch interessierte und talentierte junge Frauen aus der Region direkt angesprochen werden.

 

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Mediathek

02.03.2026

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