Ein Vater bastelt mit seiner Tochter.
Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank und machen sich Notizen.
Schülerinnen und Schüler löten eine Halbleiterplatine.
Lernende Schülerinnen und Schüler in einer Bibliothek.
Weiterbildung Team. Personen die sich abklatschen und motivieren.

Technik – Zukunft in Bayern – Computational Thinking Workdays

Jugendliche üben sich in Computational Thinking und der Mensch-Roboter-Kollaboration

Projektdauer: 2019 – 2026

Zielsetzung

Jugendliche

  • werden in ihrem informatischen Denken gefördert
  • entwickeln die Fähigkeit, Problemstellungen zu erkennen, Lösungsstrategien zu finden und diese so darzustellen, dass sie in eine Programmiersprache übersetzt werden können
  • werden in Soft Skills, z.B. Präsentations- oder Teamfähigkeit, gestärkt
  • setzen sich mit gesellschaftlichen Themen in Bezug auf Robotik oder Künstliche Intelligenz auseinander.

Konzept

Während der zweitägigen Workdays entwickeln die Jugendlichen ein Grundverständnis für die Mensch-Roboter-Kollaboration. Sie üben sich in Computational Thinking und lernen, Maschinen zu „teachen“. Im Mittelpunkt der zwei Tage steht der Umgang mit dem Thymio-Lernroboter. Zudem erhalten die Jugendlichen von Expertinnen und Experten Denkanstöße zu gesellschaftlichen Themen rund um Robotik und KI.

Nutzen


Eine Schülerin baut aus mit Lego einen selbst fahrenden Roboter.
© Stefan Winterstetter

Die Jugendlichen lernen, ihr eigenes Denken zu analysieren und informatisch aufzubereiten. Sie stärken ihre Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit, Aufgaben so zu definieren, dass sie von Maschinen ausgeführt werden können. Damit lernen sie, die Mensch-Roboter-Kollaboration zu verstehen. Eigene erworbene Fähigkeiten können für eine Berufswahl reflektiert werden. Zudem üben sich die Teilnehmenden in persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen.

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