Ein Vater bastelt mit seiner Tochter.
Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank und machen sich Notizen.
Schülerinnen und Schüler löten eine Halbleiterplatine.
Lernende Schülerinnen und Schüler in einer Bibliothek.
Weiterbildung Team. Personen die sich abklatschen und motivieren.

Technik – Zukunft in Bayern – Technik-trifft-Umwelt-Camp

Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Fragestellungen zum Thema Nachhaltigkeit

Projektdauer: 2019 – 2027

Zielsetzung


Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren aus bayerischen Mittelschulen.
© Tom Bauer

Im Technik-trifft-Umwelt-Camp finden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aus bayerischen Realschulen, Gymnasien und Fachoberschulen heraus, wie Technik und Nachhaltigkeit zusammenpassen. Sie setzen sich etwa mit nachwachsenden Rohstoffen, erneuerbaren Energien oder nachhaltigem Wirtschaften auseinander.

Konzept


Die Teilnehmer lernen verschiedene Aspekte der Technik und der nachhaltigen Entwicklung kennen.

Das Technik-trifft-Umwelt-Camp findet in den bayerischen Schulferien statt. Es bietet den Teilnehmenden Gelegenheit, unter Anleitung von Expertinnen und Experten verschiedenen Aspekten von Technik und Nachhaltigkeit auf den Grund zu gehen. Dabei werden technische und umweltbezogene Fragestellungen miteinander verknüpft: Wie kommen nachwachsende Rohstoffe in der Metall- und Elektro-Industrie zum Einsatz? Was hat Löwenzahn mit der Automobilindustrie zu tun? Was sind unsere Zukunftsenergien?
Dabei lernen die Jugendlichen nicht nur ein Unternehmen und dessen Ausbildungsberufe kennen, sondern besuchen auch eine Hochschule bzw. Universität und erfahren mehr über deren Studiengänge und das Thema Nachhaltigkeit.

Nutzen


Jugendliche beschäftigen sich mit einem aktuellen Thema der Zukunft – der nachhaltigen Entwicklung.

Jugendliche beschäftigen sich im Technik-trifft-Umwelt-Camp ausführlich mit dem Zukunftsthema Nachhaltigkeit. Sie forschen dabei unter fachlicher Anleitung zu Wechselwirkungen von Technik und Umwelt. Der Austausch und die Arbeit im Team dienen der Erweiterung sozialer und fachlicher Kompetenzen. Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen eröffnen darüber hinaus Perspektiven hinsichtlich der eigenen Berufsorientierung im Bereich Technik und Umwelt.

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