Kategorie: Aktuelles

  • digital.ING II – neue Förderrunde für drei Hochschulen startet im Januar 2026

    digital.ING II – neue Förderrunde für drei Hochschulen startet im Januar 2026

    Für die aktuelle Runde, die seit 2024 und noch bis Ende 2026 läuft, wurden die neuen Zertifikatsangebote im technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich um das Thema Künstliche Intelligenz erweitert.

    Durch die Transformation verändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten und der souveräne Umgang mit digitalen Inhalten und Formaten gilt inzwischen als Schlüsselfertigkeit. Damit die Unternehmen den Wandel meistern können, brauchen sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über diese Fähigkeiten verfügen. Mit dem neuen Zertifikatsangebot haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, sich über die jeweiligen Hochschulen im Bereich Digitalisierung und KI zielgerichtet weiterzubilden, gleichzeitig stärken sie damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Von dem Projekt profitieren alle Beteiligten. Darum freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder drei Hochschulen zu unterstützen.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Im laufenden Zeitraum von 2024 bis 2026 fördert die Initiative insgesamt neun bayerische Hochschulen und Universitäten, sechs davon in der ersten Förderrunde, die letztes Jahr zu Ende ging.
    In der zweiten Runde erhalten nun folgende Hochschulen für die Umsetzung ihrer Projekte Fördergelder von jeweils 100.000 Euro: die Technische Hochschule Ingolstadt mit dem Weiterbildungsangebot “TCW@ForesightKI“, die Technische Hochschule Augsburg mit “Industrial AI“ und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm mit “TwinForward Süd“.

    Bertram Brossardt erklärt: “Der Mehrwert von digital.ING beruht auf der engen Zusammenarbeit von regionalen Unternehmen und den Hochschulen vor Ort. Für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit unseres Standortes ist es wichtig, dass wir Bildung und Wirtschaft so eng wie möglich verzahnen. Das Projekt setzt zielgerichtet und praxisnah hier an.“

  • Zukunft des Lernens gestalten – Tagung „Nebenfächer im Fokus: Inspiration – Austausch – Praxis“

    Zukunft des Lernens gestalten – Tagung „Nebenfächer im Fokus: Inspiration – Austausch – Praxis“

    Im Fokus waren bei der Tagung insbesondere die sogenannten Nebenfächer, wie beispielsweise Geschichte, Chemie oder Religion, die vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz von KI im Unterricht bieten.

    Referentinnen und Referenten der Modellschulen lieferten mit Praxisbeispielen interessante Einblicke in ihren Unterricht.

    Dr. Judith Huget (Universität Siegen), Prof. Dr. Jochen Kuhn (LMU München) und Dirk Trebbels (Referentennetzwerk Schwaben) bereicherten die Diskussion mit wertvollen Impulsen, etwa zum Thema Erstellung interaktiver Unterrichtsmaterialien mit Hilfe von Vibe-Coding.

  • 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Technischen Hochschule Ingolstadt – kreative digitale Ideen lösen Begeisterung aus

    5-Euro-Business-Wettbewerb an der Technischen Hochschule Ingolstadt – kreative digitale Ideen lösen Begeisterung aus

    Statement zum Jubiläum

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer bayme vbm – Bayerische M+E Arbeitgeber, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung. 

    Seit nunmehr über 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Kreativität und Unternehmergeist im Mittelpunkt

    Der 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Technischen Hochschule Ingolstadt bot auch im Wintersemester 2025/2026 Studierenden aller Fachrichtungen eine praxisnahe Plattform, um Unternehmertum unmittelbar zu erleben. In Teams entwickelten die Teilnehmenden innerhalb von acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die unter realen Marktbedingungen umgesetzt wurden.

    Begleitend erhielten die Studierenden in Workshops und Seminaren fundierte Einblicke in zentrale Themen wie Marketing, Projektmanagement sowie Recht und Schutzrechte. Mit einem Startkapital von lediglich fünf Euro standen sie vor der Aufgabe, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Praxis zu überführen.
    Unterstützt wurden sie dabei von erfahrenen Business Mentors aus regionalen Unternehmen und Institutionen, darunter frE3-innovations, Go Passion GmbH, Organic Garden AG, Sparkasse Ingolstadt, empower-X, 8020 Consulting GmbH, Stadt Ingolstadt, Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, Aktivsenioren e. V. und iCONDU GmbH.

    Erfolgreiche Ideen aus der Region – die Gewinnerteams des Wettbewerbs

    Bei der Abschlussveranstaltung wurden die besten Geschäftsideen prämiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch ein Grußwort von Prof. Dr. Walter Schober, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt, der den hohen Stellenwert von Entrepreneurship und Innovation an der Technischen Hochschule Ingolstadt unterstrich.

    Als Siegerteam wurde AEVOLI ausgezeichnet. Die KI-gestützte Trainingsplattform für Flugfunkkommunikation überzeugte die Jury durch ihren hohen Praxisbezug, den Sicherheitsnutzen sowie ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell.

    Den zweiten Platz belegte das Team PhishMeIfYouCan mit einer SaaS-Lösung für interaktive Phishing-Awareness-Schulungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hervorgehoben wurden der spielerische Lernansatz aus der Angreiferperspektive, der persönliche Expertenkontakt und der klare Fokus auf Compliance-Anforderungen wie DSGVO und NIS-2.

    Der dritte Platz ging an das Team Astembler, das mit einem modularen Ansatz zur industriellen Fertigung von Raumstationsmodulen überzeugte und insbesondere durch die Präsentation am Messestand sowie die fundierte Beantwortung der Juryfragen punktete.

    Der Nachhaltigkeitspreis wurde an GrünTerra verliehen. Das Team überzeugte mit einer Internet-of-Things-gestützten Lösung, die urbane Begrünung als messbare Klimainfrastruktur nutzbar macht und einen konkreten Beitrag zu Klimaschutz und Ressourceneffizienz leistet.

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des bbw e. V., unterstreicht den Wert der Teilnahme: “Der 5-Euro-Business Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen. Seit über 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen, um erfolgreich zu sein.

    Projektträger und Förderer

    5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionaler Partner ist die Technische Universität Ingolstadt. Die Bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm fungieren als Hauptförderer.

  • Taskforce FKS+ wird ausgebaut – drei neue Koordinatorinnen und Koordinatoren für Fachkräfte aus dem Ausland

    Taskforce FKS+ wird ausgebaut – drei neue Koordinatorinnen und Koordinatoren für Fachkräfte aus dem Ausland

    Seit dem 1. Januar 2026 verstärken drei neue Koordinatorinnen und Koordinatoren das bestehende elfköpfige Taskforce-Beraterteam, um Unternehmen speziell bei der Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland zu unterstützen.

    Anlässlich der Aufstockung betont vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: “Der Fachkräftemangel bleibt mittel- und langfristig eine große Herausforderung, denn das Arbeitskräfteangebot wird in Bayern demografiebedingt per Saldo bis 2035 um etwa fünf Prozent sinken. Mit der Taskforce FKS+ stellen wir den Unternehmen gut vernetzte, qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Seite, die sie individuell und bedürfnisorientiert beraten und ihnen Hilfestellung dabei geben, mit potenziellen Beschäftigten zusammenzufinden. Die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland ist eine wichtige Stellschraube, an der wir hier nun ansetzen.“

    Die Taskforce FKS+ ist das Herzstück der Initiative Fachkräftesicherung FKS+, die im Oktober 2018 von der Bayerischen Staatsregierung und der vbw ins Leben gerufen wurde. Seit Januar arbeiten nun insgesamt 14 Beraterinnen und Berater eng mit den Agenturen für Arbeit, den Behörden des Freistaats und relevanten Arbeitsmarktakteuren zusammen. Das Team der Taskforce bietet ein ganzheitliches Serviceangebot aus einer Hand für Unternehmen.

    Das Unterstützungsangebot wird auf die Bedürfnisse der Betriebe angepasst. Es umfasst eine individuelle Bedarfsanalyse, Beratung zu Fördermitteln, zu Qualifizierungsmöglichkeiten des Personals oder zur Gewinnung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland. Mit Hilfe der Taskforce FKS+ wurden im vergangenen Jahr 214 Personen erfolgreich in Arbeit vermittelt.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Damit hat sich die Taskforce FKS+ als Erfolgsmodell bewährt. Bertram Brossardt führt aus: “Im vergangenen Jahr haben 662 Unternehmen in Bayern Unterstützung angefragt und erhalten. Wir freuen uns sehr, dass das Team den Unternehmen ab 2026 nun noch umfassender zur Seite stehen wird.

    Hier erfahren Sie mehr über die Leistungen der Taskforce FKS+.

  • WiPäd TRIAL im Aufbau – Curriculum Mapping trifft Core Practices

    WiPäd TRIAL im Aufbau – Curriculum Mapping trifft Core Practices

    WiPäd Trial steht für eine clevere Verbindung von Bachelor- und Masterstudium der Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, bezahlter Schulpraxis als pädagogische Unterstützungskraft an beruflichen Schulen und Vorbereitungsdienst (Referendariat) für das Lehramt an beruflichen Schulen.

    Anfang Januar 2026 wurden in einem intensiven phasenübergreifenden Workshop die Strategie und erste Ergebnisse erarbeitet, wie Bachelor-/Masterstudium und Referendariat systematisch verknüpft werden können – inklusive vielfältiger Vernetzungsformate zwischen den Phasen sowie den Akteurinnen und Akteuren.

    Gearbeitet wurde mit einem wissenschaftlich fundierten Verfahren, dem Curriculum Mapping. Ziel ist, die Curricula verschiedener Ausbildungsphasen so zu gestalten, dass ein konsistentes, vollständiges und sinnvoll abgestimmtes Gesamtcurriculum entsteht.

    Das Mapping hilft dabei, drei zentrale Aspekte sichtbar und steuerbar zu machen:

    • Gaps – Fehlstellen im Kompetenzaufbau beziehungsweise Curriculum,
    • Overlaps – unnötige Doppelungen,
    • Progression – ein sinnvoller Aufbau über Semester und Ausbildungsphasen hinweg.

    Als gemeinsamer Referenzpunkt dient ein im Aufbau befindliches Modell von Kernpraktiken (core practices). Kurzum denkt WiPäd TRIAL Lehrkräftebildung nicht in getrennten Etappen, sondern als Gesamtsystem.

  • Kostenfreie Online-Veranstaltungen der Taskforce FKS+ im März 2026

    Kostenfreie Online-Veranstaltungen der Taskforce FKS+ im März 2026

    Die Seminare behandeln die Themen Gewinnung ausländischer Fachkräfte und Wissenstransfer im Unternehmen mit KI

    Dreiteilige Veranstaltungsreihe “Internationale Talente für Bayern – Strategien zur Gewinnung und Bindung von ausländischen Fachkräften“

    Der Auftakt der dreiteiligen Veranstaltungsreihe der Taskforce FKS+ bietet fundierte Einblicke in das Thema “ Internationale Fachkräfte gewinnen – Strategien, Chancen und Praxisbeispiele“. Der zweite Teil wird im Juni 2026 stattfinden und den Fokus auf das Thema “ Vom Erstkontakt bis zur Einstellung internationaler Fachkräfte – Prozesse und Erfolgsfaktoren“ legen. Im Oktober 2026 folgt der dritte Teil zu “Willkommen im Unternehmen – Integration internationaler Talente praxisnah gestalten“.

    Seminar 1: Internationale Fachkräfte gewinnen – Strategien, Chancen und Praxisbeispiele

    Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt die Fachkräftesicherung in vielen Branchen eine zentrale Herausforderung für die Unternehmen im Freistaat. Der demografische Wandel wird diesen Trend weiter verstärken, sodass neben der Hebung aller inländischen Potenziale die gezielte Gewinnung internationaler Fachkräfte in den Fokus rückt. Unternehmen stehen dabei vor der Herausforderung, geeignete Talente zu identifizieren und erfolgreich zu integrieren. In der Veranstaltung werden praxisorientierte Strategien aufgezeigt, wie man gezielt internationale Fachkräfte finden und für das Unternehmen gewinnen können.

    Die Teilnehmenden erwartet in dem Seminar Folgendes:

    • Überblick zu aktuellen Bedarfen am Arbeitsmarkt und Informationen zu Chancen durch internationale Fachkräfte
    • Darstellung potenzieller Herkunftsländer und Regione
    • Informations- und Serviceangebote für Arbeitgeber – von Checklisten bis zu Netzwerkpartnern und Plattformen
    • Informationen zu internationalen Ausbildungspartnerschaften
    • Praxisbeispiele aus Bayern

    Expertinnen und Experten geben kompakte Einblicke, konkrete Handlungshilfen und wertvolle Tipps für Rekrutierungsstrategien. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Fachleute zu richten und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

    Referentinnen sind Dr. Parnaz Kianiparsa (Taskforce FKS+), Christiane Singh-Verma (Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit), Katharina Parfil (Make it in Germany) und Silvia Niediek (iMOVE).

    Veranstaltungsdaten

    12. März 2026
    10:00  – 11:30 Uhr
    online

    Hier geht es zur Anmeldung.

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Zugangs-Link.

    Online-Seminar “Wissen sichern – so gelingt der Wissenstransfer im Unternehmen mit KI“

    Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor die Herausforderung, das Erfahrungswissen ausscheidender Fachkräfte systematisch zu bewahren. Es gilt, Strategien zu entwickeln, um das Know-how langfristig im Unternehmen zu halten und generationenübergreifend nutzbar zu machen.

    Einen innovativen Ansatz bieten KI-basierte digitale Zwillinge von Mitarbeitenden. Diese virtuellen Wissensrepräsentanten können gezielt mit spezifischen Fachkenntnissen, kommunikativen Vorgaben des Unternehmens und praktischen Erfahrungswerten trainiert werden und fungieren als digitale Gesprächspartner. Sie ermöglichen einen strukturierten und dialogfähigen Zugang zu Expertenwissen, das jederzeit abrufbar ist.

    In der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden eine praxisnahe Einführung in die methodischen und technischen Grundlagen der Erstellung solcher digitalen Wissensbotschafter.

    Ziel des Formats ist es, praxisnah aufzuzeigen, wie der Einstieg in den KI-gestützten Wissenstransfer gelingen kann – mit klaren nächsten Schritten, um das Thema im eigenen Unternehmen weiterzuentwickeln.

    Stefan Hohmann (Taskforce FKS+) und Robert Vogel (Inhaber, Unternehmen mit Zukunft GmbH) fungieren als Referenten.

    Veranstaltungsdaten

    24. März 2026
    10:00 – 11:30 Uhr
    online

    Hier geht es zur Anmeldung.

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Zugangs-Link.

  • MINIPHÄNOMENTA 2025 – ein Jahr voller Entdeckungen und Begeisterung für MINT in der Grundschule!

    MINIPHÄNOMENTA 2025 – ein Jahr voller Entdeckungen und Begeisterung für MINT in der Grundschule!

    Die MINIPHÄNOMENTA zeigt, dass Neugier der Schlüssel ist – und die Frühe MINT-Bildung das passende Schloss dazu.

    Meilensteine 2025

    • Start einer Lehrkräfte-Fortbildung mit dem Ziel, dass Lehrkräfte ihre Rolle als Lernbegleiterinnen und -begleiter verinnerlichen und Kinder beim selbstständigen Entdecken unterstützen können.
    • 12 Grundschulen in ganz Bayern durften die MINIPHÄNOMENTA erleben – mit jeweils zwei Wochen voller Staunen, Forschen und Begreifen an den Experimentier-Parcours.
    • 12 Tage der Öffentlichkeit, um Aufmerksamkeit für die Bedeutung von MINT in der Grundschule zu schaffen, Spenden einzuwerben sowie Helferinnen und Helfer für Nachbauten zu motivieren.
    • Vier Nachbautage, an denen Eltern, Kinder und Lehrkräfte gemeinsam Stationen nachgebaut, um den Forschergeist und das “MINTeresse“ nachhaltig an den Schulen zu verankern.
    • Bei ihrem Besuch an der DISK – Deutsche Internationale Schule in Kairo konnten Projektverantwortliche die MINIPHÄNOMENTA vorstellen und den Gedanken des forschenden Lernens mit den Verantwortlichen vor Ort teilen.

    Das Team der MINIPHÄNOMENTA möchte auch 2026 weiterhin an dem Ziel arbeiten, dass jedes Kind die Chance bekommt, MINT für sich zu entdecken – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Bildungsweg. Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen sind herzlich eingeladen, auf die Angebote der Frühen MINT-Bildung bei Technik – Zukunft in Bayern zurückzugreifen.

  • Kongressreihe „Deutschland hat Zukunft“ – Termin vormerken!

    Kongressreihe „Deutschland hat Zukunft“ – Termin vormerken!

    Social Media haben die Art und Weise, in der Menschen kommunizieren, interagieren und sich informieren, grundlegend verändert. Für viele Kinder und Jugendliche sind sie bereits ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Umso wichtiger ist die Vermittlung eines zielgerichteten und sinnvollen Nutzungsverhaltens. Der Aktionsrat Bildung vertritt die Position, dass es hierfür medialer Integrität bedarf, die in Bildungskontexten zu vermitteln und einzuüben ist.

    Auf dem Kongress “Deutschland hat Zukunft“ präsentiert der Aktionsrat Bildung sein neues Gutachten „Social Media – Bildung – mediale Integrität“ und diskutiert mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Bildungspraxis und Wirtschaft die Ergebnisse und Empfehlungen.

    Das Gutachten geht auf die rechtlichen und technischen Voraussetzungen ein, die für ein medienpädagogisch wirksames Handeln in einem geschützten Rahmen notwendig sind und formuliert Handlungsempfehlungen, die bundesweit an die Politik, die Bildungseinrichtungen und ihr pädagogisches Personal sowie an Eltern und die Nutzenden gerichtet sind.

    Veranstaltungsdaten

    21. Mai 2026
    11:30 – 13:45 Uhr
    SOFITEL MUNICH BAYERPOST
    Raum Nymphenburg 3
    Bayerstraße 12
    80335 München

    Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird zudem online gestreamt. Bitte wählen Sie beim Anmeldeprozess die Art Ihrer Teilnahme. Bitte melden Sie sich bis zum 14. Mai 2026 an.

    Hier geht es zur Anmeldung.

  • SCHULEWIRTSCHAFT-Parcours auf der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg ein voller Erfolg!

    SCHULEWIRTSCHAFT-Parcours auf der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg ein voller Erfolg!

    Etwa 2.500 Schülerinnen und Schüler nutzten an vier Messetagen das Angebot, den SCHULEWIRTSCHAFT-Parcours zu absolvieren. Insgesamt besuchten 100 Schulklassen aus ganz Bayern die interaktiven Stationen. Viele Begleitlehrkräfte sowie Vertreterinnen und Vertreter der knapp 100 lokalen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke informierten sich vor Ort über die Angebote zur Berufsorientierung.

    Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war die innovative Business-Knigge-Station mit dem interaktiven Quiz-Tool Kahoot. Im Stil von “Wer wird Millionär“ konnten die Jugendlichen hier spielerisch ihr Wissen zu Auftreten, Kommunikation, Praktikum und Berufsalltag testen – mit großer Begeisterung, viel Spaß und wertvollen Lernmomenten.

    Das beliebte Business-Knigge-Kahoot wird in den kommenden Wochen allen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerken digital zur Verfügung gestellt, sodass es auch regional vor Ort flexibel eingesetzt werden kann.

    Mit der Teilnahme am Parcours konnten die Schülerinnen und Schüler außerdem an einem Gewinnspiel mit mehreren attraktiven Preisen teilnehmen. Als Hauptgewinne winkten AirPods und Wireless Headphones. Darüber hinaus gab es viele weitere tolle Preise wie Caps, Socken und Powerbanks sowie Sporttaschen und Thermobecher.

    Die Preise wurden von Siemens Erlangen, BMW München, ALLDIS Germering zur Verfügung gestellt.

  • Verleihung des Quabi-Preises auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg

    Verleihung des Quabi-Preises auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg

    Der vbm verleiht den Quabi-Preis jährlich unter der Voraussetzung, dass die Preisträgerinnen und -träger die Mittelschule absolviert und als Beste ihres Jahrgangs den Qualifizierten beruflichen Bildungsabschluss (Quabi) erworben haben. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird aus Mitteln der Otto-Meyer-Stiftung des vbm vergeben.

    Preis würdigt berufliche Bildung

    Die Vergabe des Preises verfolgt das Ziel, das Augenmerk auf die in der Mittelschule befindlichen Jugendlichen zu lenken, die Bedeutung der beruflichen Bildung herauszustellen und deutlich zu machen, dass die Metall- und Elektroindustrie die in der Mittelschule ausgebildeten jungen Menschen zu ihren qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt, auf die die Wirtschaft auch in Zukunft nicht verzichten kann und will.

    Preisträger 2025

    In diesem Jahr geht der Preis für die beste Ausbildungsleistung an zwei industrielle Metallberufe:

    • Sebastian Wollinger, ausgebildet zum Konstruktionsmechaniker bei MAN Energy Solutions SE (jetzt Everllence SE) in Deggendorf mit einer Abschlussnote von 1,05.
    • Max Pornschlegel, ausgebildet zum Konstruktionsmechaniker bei Karl-Eugen-Fischer-GmbH (jetzt Fischer TireTech Germany GmbH) in Burgkunstadt mit einer Abschlussnote von 1,25.