Kategorie: Aktuelles

  • Informationsabend zu Berufsorientierungs-Camps im MINT-Bereich

    Informationsabend zu Berufsorientierungs-Camps im MINT-Bereich

    Die Phase der Berufsorientierung ist für Jugendliche besonders wichtig. Sie entdecken ihre Interessen, lernen ihre Stärken kennen und gewinnen erste Einblicke in mögliche Berufsfelder. Persönliche Gespräche und reale Erfahrungsberichte sind dabei oft hilfreicher als jede Broschüre.

    Im Austausch mit den Jugendlichen wurden die MINT-Camps vorgestellt und es wurde aufgezeigt, wie praxisnahe Einblicke in Technik, Unternehmen und Hochschulen dabei helfen können, eigene berufliche Perspektiven zu entwickeln.

    Ziel der Camps ist es, MINT-Berufe erlebbar zu machen und frühzeitig Orientierung zu geben, bevor die Entscheidung für eine Ausbildung oder ein Studium ansteht.

  • Bionik-Camp – die Natur als Vorbild erleben

    Bionik-Camp – die Natur als Vorbild erleben

    Das Bionik-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und finanziert von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie..

    Ein Studium im Bereich Biologie, Bionik oder Nachhaltigkeit?
    Die Teilnehmenden des Bionik-Camps 2025 bei der Airbus Defence and Space GmbH suchten Antworten auf diese Fragen. Praxisnah und spielerisch lernten sie technische und nachhaltige Studiengänge kennen und erprobten ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen. Das Thema der Woche war “Fliegen im 21. Jahrhundert – Was kann man von der Natur lernen?“

    Die Airbus Defence and Space GmbH war bereits zum neunten Mal Gastgeber des Bionik-Camps. „In diesem Camp zeigen wir den Jugendlichen, wie die Natur uns zu technischen Entwicklungen inspiriert und welche spannenden Berufe im Feld der Bionik zu finden sind.“, sagt Maike Kusche, Head of Apprenticeship bei der Airbus Defence and Space GmbH.

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Bionik-Camp ist eines der fachspezifischen Camps und widmet sich dem spannenden Feld der Bionik.

    Mit den Bionik-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen frühzeitig für technische Ausbildungsberufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Ein Feriencamp mit Sinn und Mehrwert

    Die Jugendgruppe wurde rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte.
    Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme: “Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit.“, erläutert Andrea Weber, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. „Damit jeder und jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.“

    Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmenden auf der Abschlussveranstaltung des Bionik-Camps einem Publikum aus dem Unternehmen, Förderern, Eltern und Presse. Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “Die Eindrücke bei Airbus sind sehr spannend, vor allem die Laborführung, die wir machen durften. Man hat nicht jeden Tag die Möglichkeit solche Orte zu besuchen.“, so die 16-jährige Klara.

  • Die MINT Region Bayerischer Untermain zeigt mit Partnern aus der Region, wie nachhaltig Technik sein kann

    Die MINT Region Bayerischer Untermain zeigt mit Partnern aus der Region, wie nachhaltig Technik sein kann

    Das Technik-trifft-Umwelt-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und finanziert von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Die 15 Teilnehmenden des Technik-trifft-Umwelt-Camps 2025 lernten spielerisch spannende Berufe und Studiengänge kennen, setzten sich mit verschiedenen Experimenten und einer Rallye zum Thema Zukunftsenergien auseinander und erprobten ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen beim Installieren einer Photovoltaik-Anlage.

    An dem Camp haben sich die Alcon/CIBA VISION GmbH, die Technische Hochschule Aschaffenburg und das Roland-Eller-Umweltzentrum im Schullandheim Hobbach beteiligt. Das Thema der Woche war beteiligt Nachhaltigkeit und Zukunftsenergien“.

    Die MINT Region Bayerischer Untermain war zum ersten Mal Gastgeber des Technik-trifft-Umwelt-Camps. beteiligt. „MINT-Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft – sie stärkt Innovation, sichert Fachkräfte und begeistert junge Menschen für die Welt von morgen. Dabei ist Nachhaltigkeit entscheidend, um verantwortungsbewusstes und zukunftsfähiges Handeln zu fördern.“, sagt Andrea Grimm, Projektleiterin MINT-Region Bayerischer Untermain (ZENTEC GmbH).

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Technik-trifft-Umwelt-Camp widmet sich dabei dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

    Mit den Bionik-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen frühzeitig für technische Ausbildungsberufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Ein Feriencamp mit Sinn und Mehrwert

    Die Jugendgruppe wurde rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte.
    Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme: “Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit“, so Andrea Weber, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. “Damit jeder und jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.

    Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmenden auf der Abschlussveranstaltung des Technik-trifft-Umwelt-Camps einem Publikum aus dem Unternehmen, Förderern, Eltern und Presse.

    Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “ Man lernt viele Menschen mit ähnlichen Interessen kennen. Das Camp öffnet einem viele neuen Sichtweisen und Möglichkeiten.,“ sagt die 14-jährige Amelie. Moritz (14) war ebenfalls begeistert: “Mein Highlight war auf jeden Fall die Führung durch die Produktion von Alcon. Besonders die Roboter waren sehr interessant.

  • Netzwerktagung Wirkstatt Nachhaltigkeit –Prämierung, Impulse, Vernetzung

    Netzwerktagung Wirkstatt Nachhaltigkeit –Prämierung, Impulse, Vernetzung

    Zum Abschluss des Teilprojekts Campus-N, an dem in den vergangenen drei Jahren insgesamt über 90 Schulteams teilgenommen hatten, wurden die diesjährigen Siegerteams der Bayern-Challenge von der Geschäftsführerin der Stiftung Bildungspakt Bayern, Juliane Stubenrauch-Böhme, ausgezeichnet.

    Preisträger

    ·      Kategorie Mittelschule / Wirtschaftsschule
    Städtische Wirtschaftsschule im Röthelheimpark Erlangen mit der Projektidee “Lebensmittel wertschätzen“
    ·      Kategorie Realschulen
    Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule Regenstauf mit der AG “umWELTrettern“
    ·      Kategorie Gymnasium
    Oskar-von-Miller-Gymnasium München mit dem SMV-Projekt “Mini-Oskar“

    Im anschließenden Impulsvortrag zum Thema “CO2-Entnahme aus der Atmosphäre“ von Prof. Dr. Julia Pongratz (Ludwig-Maximilians-Universität München und CDRterra-Sprecherin) wurde einmal mehr deutlich, dass Innovationen und Transformationskompetenzen entscheidend für die Klimawende sind.

    Auf der anschließenden Ideenbörse BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) stellten die Schulteams ihre unterschiedlichen Projektideen für mehr Nachhaltigkeit vor. Darüber hinaus präsentierten externe Gäste von Startup Teens, dem Eine Welt Netzwerk Bayern und dem XR HUB Bavaria ihre Angebote für Schulen aus dem Bereich Entrepreneurship und BNE.

  • Chance Hochschulreform – Das bayerische Hochschulsystem fit für die Zukunft machen

    Mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheiten

    Der Freistaat Bayern hat mit seiner Hightech Agenda und dem Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG) die richtigen Weichen für die bayerischen Hochschulen gestellt. Aufgabe der Hochschulen ist es jetzt, Schwerpunkte in der Hochschulentwicklung zu setzen und das eigene Profil weiter zu schärfen.

    Handlungsempfehlungen für ein zukunftsfähiges Hochschulsystem

    Für ein zukunftsfähiges Hochschulsystem sind Anpassungen bei den Rahmenbedingungen notwendig. Das aktuelle Positionspapier der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. zeigt, wie das bayerische Hochschulsystem – und damit auch den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern – fit für die Zukunft gemacht werden kann.

  • Ausschreibung SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2025 ist gestartet!

    Jugendlichen Orientierung zu geben und den Übergang optimal zu gestalten, ist entscheidend. Wer schon während der Schulzeit Berufserfahrungen sammelt, trifft bewusstere Entscheidungen für die Zukunft. Gesucht werden Unternehmen sowie Kooperationen von Schulen und Unternehmen, die sich in diesem Feld besonders engagieren.

    Die Preisverleihung wird am 14. November 2025 in Berlin stattfinden. Der SCHULEWIRTSCHAFT-Preis wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

    Der SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2025 wird in folgenden Kategorien ausgeschrieben:

    • SCHULEWIRTSCHAFT-Unternehmen
    • SCHULEWIRTSCHAFT-Starter
    • Kooperation Schule – Unternehmen
    • Starter-Kooperation Schule – Unternehmen

    Wer sich über den Preis, die Anforderungen und die Kategorien informieren möchte, kann sich zu einer SCHULEWIRTSCHAFT-Informationsveranstaltungen anmelden. Hier lernen die Teilnehmer*innen zum einen Preisträger aus dem Vorjahr kennen und können erfahren, wie diese sich für die Bewerbung vorbereitet haben. Zum anderen werden die Formalia erklärt.

    Folgende Termine werden angeboten:

    • Dienstag, 29. April 2025 von 14:00 – 15:00
    • Donnerstag, 15. Mai 2025 von 09:00 – 10:00
    • Montag, 02. Juni 2025 von 11:00 – 12:00
    • Mittwoch, 25. Juni 2025 on 13:00 – 14:00
    • Dienstag, 15. Juli 2025 von 16:00 – 17:00

    Hier geht es zur Anmeldung.

    Einen genauen Fahrplan, wie Sie sich für den SCHULEWIRTSCHAFT-Preis bewerben können, finden Sie hier.

  • KI@school – Schreiben mit KI – Eindrücke aus der Praxis

    KI@school – Schreiben mit KI – Eindrücke aus der Praxis

    Im Dezember 2024 wurden im Rahmen einer Arbeitstagung von den teilnehmenden Lehrkräften gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Rödel und Dr. Carolin Donhauser-Buchmaier (LMU München) erste Sequenzen zum KI-gestützten Schreiben erarbeitet und geplant.

    Begleitend dazu fanden nun die ersten Schulbesuche statt, bei denen die Lehrkräfte die zuvor geplanten Sequenzen beispielhaft zeigen und mit Dr. Donhauser-Buchmaier besprechen konnten. Die Schulbesuche gaben spannende Einblicke in die praktischen Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht, zeigten aber auch die Herausforderungen auf, die im Zusammenhang mit KI im Schreibunterricht noch anzugehen sind.

    Dank des Engagements der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Schulversuchs entstanden viele gelungene Beispiele.

  • Arbeitgeberverbände bayme vbm engagieren sich zielgerichtet für Mädchenförderung im MINT-Bereich

    Arbeitgeberverbände bayme vbm engagieren sich zielgerichtet für Mädchenförderung im MINT-Bereich

    Jährlich machen zahlreiche talentierte junge Frauen ihren Schulabschluss. Wir müssen mit praxisnaher Berufs- und Studienorientierung früh ihre Technikbegeisterung wecken und sie auf die Karriereperspektiven in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen. Obwohl sich die aktuelle Konjunktur- und Strukturkrise dämpfend auf die Lage am Arbeits- und Ausbildungsmarkt auswirkt, bleibt die Fachkräftesicherung für unsere Unternehmen mittel- und langfristig eine zentrale Herausforderung. Darum müssen wir insbesondere die weiblichen Beschäftigungspotenziale heben. Wir setzen uns als Verbände selbst seit vielen Jahren mit Projekten wie den Mädchen für Technik-Camps‚ den Girls‘Day Akademien und dem Girls‘Day Campus dafür ein, die Neugier junger Frauen auf MINT-Berufe zu wecken und ihr Vertrauen in die eigenen technischen Fähigkeiten zu stärken.

    Die Girls´Day Akademie beispielsweise ist ein gemeinsames Projekt der bayerischen Arbeitgeberverbände bayme vbm, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Mit inzwischen 16 Girls’Day Akademien und einem Girls’Day Campus als Pilotprojekt an bayerischen Gymnasien ist die Initiative ein Erfolgsmodell. An Realschulen und Gymnasien erleben je 15 Mädchen ab der siebten bis zur zwölften Klasse praxisnahe Einblicke in die Welt der MINT-Berufe.

    Bei Betriebsbesichtigungen erhalten sie Informationen über mögliche Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge. Um ihre technischen Fähigkeiten auszubauen, arbeiten sie gemeinsam mit den Unternehmen an Praxisprojekten.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Um junge Frauen zum Beispiel für ein Praktikum frühzeitig mit den Betrieben in ihrer Region zusammenzubringen, unterstützen die Verbände zahlreiche Initiativen wie das Projekt sprungbrett SPEED DATING. Es wurde am 20. März 2025 erstmalig nur für Mädchen durchgeführt. “Beim sprungbrett SPEED DATING haben sie die Möglichkeit, sich unkompliziert und in kurzer Zeit nacheinander bei zahlreichen Unternehmen vorzustellen und so vielleicht sogar den ersten Kontakt zum zukünftigen Arbeitgeber zu knüpfen“, so Bertram Brossardt abschließend.

  • Rückblick – sprungbrett SPEED DATING für Münchner Realschülerinnen

    Rückblick – sprungbrett SPEED DATING für Münchner Realschülerinnen

    sprungbrett SPEED DATING – unkonventionell zum Erfolg

    Nach der Begrüßung und den einführenden Worten fiel der Startschuss für das sprungbrett SPEED DATING – diesmal speziell für Mädchen.
    Neun Mitgliedsunternehmen der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm aus dem Großraum München nutzten die Gelegenheit, Schülerinnen kennenzulernen, die sich für Praktikums- und Ausbildungsplätze sowie duale Studienplätze interessieren. Die teilnehmenden Unternehmen stellten dabei innerhalb von 15 Minuten wechselnden Schülergruppen von bis zu vier Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge vor. Die Schülerinnen hatten so die Chance, verschiedene Berufe und Unternehmen kennenzulernen und sich für Praktikumsplätze in der Metall- und Elektroindustrie (M+E) zu bewerben.

    sprungbrett SPEED DATING ist eine erfolgreiche Methode zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in bayerischen Unternehmen. Die Unternehmen können damit gezielt Marketing für sich sowie für die angebotenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge betreiben. Gleichzeitig lernen sie in kurzer Zeit qualifizierte Schülerinnen mit Interesse an Metall- und Elektroberufen kennen.

    Die Veranstaltung in München war das 40. sprungbrett SPEED DATING für M+E Unternehmen und Schüler*innen in Bayern und zeigte sich wieder als Gewinn für alle Beteiligten.

    Neben dem SPEED DATING unterstützen auch die Praktikumsbörse sprungbrett bayern und die Praktikumswoche sprungbrett hop-on hop-off bayerische Unternehmen dabei, Praktikant*innen und langfristig auch Auszubildende sowie dual Studierende zu gewinnen.

    bayme vbm sind die Hauptsponsoren von sprungbrett SPEED DATING. Gefördert wird das Projekt zudem vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. sprungbrett bayern wird von Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. umgesetzt.

  • Technik Zukunft in Bayern – Ferienspaß trifft auf Berufsorientierung

    Technik Zukunft in Bayern – Ferienspaß trifft auf Berufsorientierung

    Auch in den bayerischen Schulferien 2025 werden wieder kostenfreie MINT-Berufsorientierungscamps in allen Regierungsbezirken angeboten.

    Dort haben die Schüler*innen die Möglichkeit:

    • praxisnah verschiedene Berufe und Studiengänge im MINT-Bereich kennenzulernen,
    • selbstständig an einem eigenen Werkstück oder einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten,
    • sich mit ihren eigenen Fähigkeiten und Interessen auseinanderzusetzen,
    • ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zu erleben.

    Das Beste: Das Camp ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei und beinhaltet Unterkunft, Verpflegung und Transfer – lediglich die An- und Abreise muss selbst organisiert werden.

    Alle Termine für das Camp-Jahr 2025 sind in der Terminübersicht zusammengefasst.

    Warum sollten Schüler*innen an den Camps teilnehmen?

    Die Jugendlichen lernen Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie und kennen, können dort mit Expert*innen ins Gespräch kommen und sich dabei über ihre berufliche Zukunft informieren. Sie erhalten praxisnahe Einblicke in Berufe und Studiengänge im MINT-Bereich, können ihre Stärken unter Beweis stellen, ihre Fähigkeiten ausbauen – und finden im besten Fall ihren Traumberuf!

    Darüber hinaus nehmen die Schüler*innen an einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm teil und werden während der Camp-Woche von einem erfahrenen, pädagogischen Betreuungsteam begleitet.

    Technik – Zukunft in Bayern bietet für die Feriencamps zur Berufsorientierung verschiedene Formate mit unterschiedlichen MINT-Schwerpunkten an. Die Camp-Angebote sind in einer Übersicht zusammengefasst.

    Alle Informationen zu den Camps von Technik – Zukunft in Bayern und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Camp-Infoseite.

    Hintergrund

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern verfolgt seit dem Jahr 2000 ein großes Ziel: Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern. In vielen Projekten – vom Kindergarten- und Schulalter bis zum Übergang in Ausbildung oder Studium – soll das Interesse der Teilnehmer*innen für technische, naturwissenschaftliche und digitale Zusammenhänge geweckt werden.

    Möglich machen dies die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm (Hauptförderer) und Wirtschaft im Dialog im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. (Träger). Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützt die Initiative ebenfalls als Förderer.