Kategorie: Aktuelles

  • Talent im Land – Bayern – Seit 20 Jahren Chancen schaffen

    Talent im Land – Bayern – Seit 20 Jahren Chancen schaffen

    Mit einer feierlichen Veranstaltung in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz feierte Talente in Land sein 20-jähriges Bestehen. Zugleich wurde im Rahmen der Veranstaltung der neue Stipendiatenjahrgang 2024 offiziell in das Programm aufgenommen.

    Talent im Land –   Bayern fördert seit 2005 junge Menschen, die auf ihrem Bildungsweg zum Abitur oder Fachabitur besondere Hürden zu überwinden haben, häufig aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder familiären Lebensumstände. Neben einer finanziellen Förderung umfasst Talente im Land ein breit aufgestelltes Bildungsprogramm mit Seminaren, Workshops und Studienfahrten im In- und Ausland.

    20 Jahre Talent im Land – Bayern, was für ein starkes Zeichen für gelebte Chancengleichheit an Bayerns Schulen! Mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten bereits von diesem großartigen Programm profitieren. Talente im Land steht dabei für individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Herausforderungen und somit für gelebte Bildungsgerechtigkeit.

    Anna Stolz, Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus

    Transparenter Hintergrund

    Hintergrund

    Die Initiative Talent im Land – Bayern ging ursprünglich von der Robert Bosch Stiftung aus, die das Programm gemeinsam mit der Stiftung Bildungspakt Bayern und dem Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus ins Leben rief. Bis Ende 2024 war die Robert Bosch Stiftung langjähriger Kooperationspartner. Im Jubiläumsjahrgang 2024 können dank des Sponsorings der TÜV SÜD Stiftung 35 statt der üblichen 30 talentierten und engagierten Jugendlichen aufgenommen werden.

    Talente im Land ist ein Schülerstipendienprogramm, das gezielt auf Chancengleichheit im Bildungssystem setzt. Seit Bestehen des Programms haben mehr als 800 junge Menschen von der Förderung durch Talente in Land profitiert und sich vielfach akademisch, beruflich und gesellschaftlich stark weiterentwickelt.

  • Junge Forscher*innen in Aktion – MINIPHÄNOMENTA an der Grundschule Rehling

    Junge Forscher*innen in Aktion – MINIPHÄNOMENTA an der Grundschule Rehling

    Am Tag der Öffentlichkeit am 16. Mai 2025 konnten Eltern und Gäste selbst erleben, mit welcher Begeisterung die Grundschüler*innen physikalische Phänomene untersuchten und ihre eigenen Erklärungen entwickelten – ganz ohne Lehrbuch, dafür mit umso mehr Neugier und Entdeckergeist.

    Ob Schwerkraft, Luftdruck oder optische Täuschungen – spielerisch entdeckten die Kinder naturwissenschaftliche Zusammenhänge und stellten Fragen wie: “Warum bleibt der Ballon in der Luft?“ oder „Wie kann eine Kugel aufwärts rollen?“

    Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und wird von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm finanziell unterstützt. Das Projekt zeigt, wie frühzeitige MINT-Förderung schon in der Grundschule den Forschergeist weckt und langfristig junge Talente stärkt.

    Bildnachweis: @ Sabine Weiß

  • Wirtschaftsvolontariat 2025 – Perspektivwechsel erwünscht

    Wirtschaftsvolontariat 2025 – Perspektivwechsel erwünscht

    Ob Bauindustrie, Telekommunikation oder Versicherungswesen – die Teilnehmer*innen tauchten in ganz unterschiedliche Unternehmenswelten ein und sammelten neue Impulse für ihre Arbeit im Staatsdienst. Ziel war, neue Blickwinkel zu gewinnen und Brücken zu bauen.

    Bei der Abschlussveranstaltung in München würdigte Hubert Schurkus, Vorstandsvorsitzender Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. die Bedeutung des Programms.

    Diese Erfahrung ist nicht nur eine Bereicherung für jede und jeden Einzelnen, sondern ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Denn sie stärkt das gegenseitige Verständnis zwischen Verwaltung und Wirtschaft und fördert eine enge Zusammenarbeit, die für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts Bayern essenziell ist.

    Hubert Schurkus, Vorstandsvorsitzender bbw e. V.

    Transparenter Hintergrund

    Gastgeber der diesjährigen Abschlussveranstaltung war der Bayerische Bauindustrieverband e.V., eines der gastgebenden Unternehmen des aktuellen Volontariats-Jahrgangs.

    Neben dem Wirtschaftsvolontariat bietet der bbw e. V. auch das Behördenvolontariat und das Eurovolontariat an. Die Projekte ermöglichen Interessent*innen, bayerische Ministerien und europäische Institutionen aus nächster Nähe kennenzulernen.

  • Aktionsrat Bildung – neues Gutachten “Bildungsleistung durch Verbindlichkeit“ veröffentlicht

    Aktionsrat Bildung – neues Gutachten “Bildungsleistung durch Verbindlichkeit“ veröffentlicht

    Gemäß dem Gutachten wurde zu wenig Wert auf die Förderung von Kernkompetenzen gelegt, und auch die Überprüfung und fehlende bundesweite Vergleichbarkeit der Bildungsergebnisse werden als negativ bewertet.

    In dem Gutachten werden Lösungsansätze vorgestellt, wie Verbindlichkeit und Eigenverantwortlichkeit auf allen Ebenen des Bildungswesens und für alle Akteure innerhalb der einzelnen Bildungsphasen gestärkt werden können. Auf der Grundlage einer empirisch abgesicherten Bestandsaufnahme werden Handlungsempfehlungen für die politischen Entscheidungsträger formuliert.

    Das Gutachten ist hier als Download verfügbar.
    Die Hardcover-Variante kann per E-Mail bestellt werden.

  • Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – die MINIPHÄNOMENTA an der Grundschule Emersacker

    Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – die MINIPHÄNOMENTA an der Grundschule Emersacker

    “Wieso bleibt der Ballon in der Luft?“, “Warum machen die Rohre verschiedene Töne?“, “Wieso rollt die Kugel aufwärts?“
    Diese und ähnliche Fragen stellen sich derzeit die Schulkinder in Emersacker und tauchen mit der MINIPHÄNOMENTA tief ein in die Welt der Forschung. Sie hat das Ziel, Kindern einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik zu verschaffen. Zwei Wochen lang werden Stationen in Klassenzimmern, Schulgängen und der Aula aufgestellt und laden zum Experimentieren ein. Die Kinder lernen Phänomene beispielsweise zu Schwerkraft, Luftdruck und auch optische Täuschungen kennen.

    Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen das Projekt als Hauptförderer.

    Nachwuchsförderung beginnt bei den Kleinen

    Pro Schuljahr können 12 bayerische Grundschulen bei dem Projekt zur frühen MINT-Bildung mitmachen. Es ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern, die mit vielen weiteren Projekten junge Menschen für technische Themen und Berufe begeistert.

    Die Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung ist für unseren Wirtschaftsstandort eine der großen Zukunftsaufgaben. Die MINIPHÄNOMENTA sorgt für praxisnahe, frühzeitige und altersgerechte Berufsorientierung. Sie hilft den Kindern dabei, bereits in der Grundschule ihre Stärken und ihre Begeisterung für MINT-Themen zu entdecken. Dadurch ermöglicht sie die effektive Förderung junger Talente als Fachkräfte von morgen. Wir unterstützen das Projekt gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Naturwissenschaftliche Phänomene von Kindern erklärt

    Vor Projektbeginn werden die Lehrkräfte in einer Fortbildung auf das pädagogische Konzept der MINIPHÄNOMENTA geschult. Im Fokus steht dabei, dass die Kinder eigenständig nach Antworten suchen dürfen und sollen – ohne Erklärung von Erwachsenen. “Die Kinder begegnen beim selbständigen Experimentieren verschiedenen Fragen, für die sie eigene Erklärungen finden. Dies fördert ein tiefes Verständnis für die naturwissenschaftlichen Phänomene genauso wie das Selbstbewusstsein und die Eigeninitiative der Kinder.“ sagt Projektleiterin Verena Rief.

    Ein Projekt für die gesamte Schulfamilie

    Schulleiterin Ute Fendt ist begeistert, wie das Projekt bei Kindern ankommt: “Es ist eine wahre Freude, die Kinder beim selbstständigen Erleben und Entdecken zu beobachten. Jeden Tag begeben sie sich aufs Neue auf die Suche nach Antworten. Ob vor, während oder nach dem Unterricht: Ihre Neugierde kennt keine Grenzen!

    Zum zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA gehört auch der Tag der Öffentlichkeit, zu dem alle Interessierten zum fröhlichen Forschen an den Experimentierstationen eingeladen werden. Dies hat einen besonderen Grund. Die gesamte Schulfamilie soll mit anpacken, wenn es darum geht, die MINIPHÄNOMENTA-Stationen nachzubauen, um sie nachhaltig im Schulalltag integrieren zu können.

  • KI@school – KI im Grundschulunterricht erleben

    KI@school – KI im Grundschulunterricht erleben

    Bei einem spannenden Unterrichtsbesuch konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer live erleben, wie generative KI in Schülerhand gewinnbringend eingesetzt werden kann.
    Die Schülerinnen und Schüler erstellten mit Hilfe eines eigens erstellen KI-Assistenten anhand von im Unterricht erarbeiteten Kriterien Tiersteckbriefe.

    Ein reflektierter Umgang mit KI ist auch im Grundschulbereich unerlässlich. Sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler ist neben dem Lernen/Lehren mit KI auch das Lernen über KI wichtig. Vor diesem Hintergrund ist die Stiftung Bildungspakt bestrebt, die Art von Austausch, wie er an der Grundschule Jettingen-Scheppach stattgefunden hat, zu ermöglichen.

  • Science on Stage – Unterrichtsmaterial für Jahrgangsstufen 1 bis 6

    Science on Stage – Unterrichtsmaterial für Jahrgangsstufen 1 bis 6

    Mit den kostenfreien Unterrichtsmaterialien “Unsere Natur begreifen – Videos zum Experimentieren und Erklären für die Jüngeren“ können sich Lehrkräfte mit Kindern in den Klassenstufen 1 bis 6 auf eine spannende experimentelle Reise zu den Themen Wasser, Energie, Klimawandel, Pflanzen und Recycling begeben.

    Experiment- und Erklärvideos sowie Kurzgeschichten bieten einen niedrigschwelligen Einstieg in die naturwissenschaftlichen Experimente. Begleitet werden diese von editierbaren Arbeitsblättern, Ideen für binnendifferenzierten Unterricht und Informationen zur Berufsorientierung.

    Die Open Educational Resources stehen hier kostenfrei zur Verfügung.

  • JUNIOR – Die besten bayerischen Schülerfirmen 2025 heißen “BeeHeaven“ und “COMBO“

    JUNIOR – Die besten bayerischen Schülerfirmen 2025 heißen “BeeHeaven“ und “COMBO“

    Den zweiten Platz sicherte sich die Schülerfirma “Alice Landglück“ von der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement München mit ihrer Idee eines schuleigenen Hofladens. Auf dem dritten Platz landete das Team “GlücksKissen“ vom Willibald-Gluck-Gymnasium München mit seiner Schülerfirma, die nachhaltige Sitzkissen für Schulsitze anbietet.

    Die LfA Förderbank Bayern ist langjährige Unterstützerin des Projekts JUNIOR und stellte die Räumlichkeiten für die Abschlussveranstaltung zur Verfügung. Zur engagierten Jury gehörten in diesem Jahr: Erhard Grabsch von der AXA Versicherungs AG, Erika Hammel von der LfA Förderbank Bayern, Marvin Erhard von MALU Polarfuchs sowie Janina Wiedenbach von MUNICH INNOVATION ECOSYSTEM und dem EdTech-Start-up edcosystems.

    Bildnachvweis: © Ben Reiss

  • 25 Jahre “5-Euro-Business” – Save the date!

    Die Gäste können sich auf innovative Geschäftsideen, inspirierende Pitche und spannende Begegnungen freuen.

    Und natürlich werden 25 Jahre “5-Euro-Business“ gewürdigt – ein Vierteljahrhundert voller Gründergeist! Der besondere Abend anlässlich des Jubiläums wird mit einem bunten Rahmenprogramm abgerundet.

    Merken Sie sich den Termin jetzt schon vor!

    Veranstaltungsdaten

    24. Juli 2025
    17:00 Uhr
    OTH Start-up Lab
    Prüfeninger Str. 58
    93049 Regensburg

    Die offizielle Einladung folgt in Kürze.

    Hintergrund

    Seit 25 Jahren bietet das „5-Euro-Business“ Studierenden in Bayern die Möglichkeit, für ein Semester erste Erfahrungen als Gründer*in zu sammeln. Seit Beginn des Projektes haben mehr als 4.000 Teilnehmer*innen im Team über 1.200 Geschäftsideen umgesetzt.

    Studierende verschiedener Fachrichtungen schlüpfen beim „5-Euro-Business“ in die Rolle von Jungunternehmer*innen. Mit einem symbolischen Startkapital von fünf Euro platzieren sie die eigene Geschäftsidee innerhalb von acht Wochen erfolgreich am Markt . Gründer*innen und Führungskräfte aus ortsansässigen Unternehmen beraten und begleiten die Teams.

    In Seminaren in den Bereichen Marketing, Projektmanagement und Recht bekommen die Teilnehmenden das notwendige Fachwissen vermittelt. Bei der Gründung achten die Studierenden auf ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Eine fachkundige Jury ermittelt je Standort die drei erfolgreichsten Unternehmen, die mit attraktiven Preisen ausgezeichnet werden.

    Das 5-Euro-Business wird aktuell an sieben bayerischen Hochschulstandorten durchgeführt. Bis heute sind noch viele ausgegründete Unternehmen erfolgreich am Markt. Das „5-Euro-Business“ ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., Hauptförderer sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.

    Gründungsgeist und eine unternehmerische Haltung sind für den Wirtschaftsstandort Bayern von großer Bedeutung, das „5-Euro-Business“ fördert beide Kompetenzen.

  • In den Ferien technische Berufe entdecken – Mädchen für Technik-Camps für den weiblichen Nachwuchs

    In den Ferien technische Berufe entdecken – Mädchen für Technik-Camps für den weiblichen Nachwuchs

    Das Mädchen für Technik-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und finanziert von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Mädchen für Technik-Camps in Nürnberg und Schelchen

    Passt ein technischer Beruf zu mir? Vielleicht Elektronikerin für Geräte und Systeme, Industriemechanikerin oder Mechatronikerin?
    Die Teilnehmerinnen des Mädchen für Technik-Camps 2025 bei der Diehl Ausbildungs- und Qualifizierungs-GmbH Nürnberg fanden auf genau diese Fragen Antworten. Praxisnah und spielerisch lernten sie technische Ausbildungsberufe kennen und erprobten ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen. Das Team der Ausbildung begleitete sie bei der Erstellung ihres eigenen Werkstücks, eines “Vier Gewinnt“-Spiels, das natürlich als Erinnerung mit nach Hause genommen wurde.

    Die Teilnehmerinnen des Mädchen für Technik-Camps bei der Linde GmbH befassten sich mit den technischen Berufen Anlagenmechanikerin und Mechatronikerin. Das erfahrene Ausbildungsteam der Linde GmbH half bei der Erstellung eines eigenen Werkstücks, das die Mädchen ebenfalls nach Hause nehmen durften.

    Die Linde GmbH war zum vierten Mal Gastgeber des Mädchen für Technik-Camps, während die Diehl Ausbildungs- und Qualifizierungs-GmbH bereits zum 22. Mal ein Mädchen für Technik-Camp beherbergte: “Mädchen können technische Berufe genauso gut wie Jungs, haben aber oftmals mehr Vorbehalte. Diese wollen wir abbauen und sind stolz auf den Beitrag, den wir mit dem Camp leisten.“, sagt Anja Engelmayer, Geschäftsführerin und Ausbildungsleiterin bei der Diehl Ausbildungs- und Qualifizierungs- GmbH.

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Mädchen für Technik-Camp hat den Schwerpunkt, insbesondere Mädchen anzusprechen, um Hemmschwellen zu überwinden und Frauen in MINT-Berufen zu stärken.

    Mit den Mädchen für Technik-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen frühzeitig für technische Ausbildungsberufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Feriencamps mit Sinn und Mehrwert

    Die Jugendgruppen wurden rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte.
    Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme: “Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit.“, erläutert Madlen Rast, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. “Damit jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.

    Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmerinnen auf den Abschlussveranstaltungen der Mädchen für Technik-Camps einem Publikum aus dem Unternehmen, Förderern, Eltern und Presse.
    Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “Mir hat das Camp gut gefallen, weil ich so in die Arbeitswelt hinein schnuppern konnte.“, sagt die 12-jährige Amy. Auch Victoria (13) war begeistert: “Ich durfte schon bohren, feilen und löten. Bohren durfte ich alleine. Das hat am meisten Spaß gemacht.“ Die 13-jährige Marie meint: „Ich finde das toll, wenn man dann wirklich das Endprodukt, also den Lastwagen in den Händen hält, also was man selbst zusammengebaut hat.” Auch Sonja (12 Jahre) hat das Camp gefallen: “Ich würde am liebsten jeden Tag so ein Projekt machen.“