Kategorie: Aktuelles

  • Verleihung des „Quabi-Preises“ auf dem bayme vbm Aus- und Weiterbildungskongress 2024

    Verleihung des „Quabi-Preises“ auf dem bayme vbm Aus- und Weiterbildungskongress 2024

    Der Preis verfolgt das Ziel, die Bedeutung der beruflichen Bildung in Bayern hervorzuheben und wurde in diesem Jahr vom vbm – Verband der bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. bereits zum 35. Mal verliehen. Die Auszeichnung ehrt den jeweils besten qualifizierten beruflichen Bildungsabschluss in den Bereichen Metall und Elektro. Im Metallbereich gewann die Auszeichnung Linus Mair, der seinen Abschuss als Industriemechaniker machte (Ausbildungsbetrieb: AGCO GmbH, Marktoberdorf). Im Elektrobereich wurde der IT-System-Elektroniker Jonas Höfer ausgezeichnet (Ausbildungsbetrieb: BMW AG, Regensburg).

    Der „Quabi-Preis“

    Der vbm verleiht jährlich je einen Preis für die besten Ausbildungsabsolvent*innen im Bereich Metall und Elektro. Dafür müssen die Preisträger*innen die Mittelschule erfolgreich absolvieren und als Beste ihres Jahrganges den qualifizierten beruflichen Bildungsabschluss erwerben. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird aus Mitteln der Otto-Meyer-Stiftung vergeben. Gründer und Namensgeber der Stiftung ist der langjährige Vorsitzende des vbm, Dr.-Ing. Otto Meyer. Er rief die Otto-Meyer-Stiftung 1979 ins Leben, um begabte Nachwuchskräfte in ihrer akademischen Laufbahn zu unterstützen.

    Verbunden mit der Otto-Meyer-Stiftung ist auch eine ideelle Förderung. Der vbm unterstützt beispielsweise bei der Vermittlung von Praktika und veranstaltet für ehemalige und aktuelle Stipendiat*innen ein jährliches Kamingespräch mit hochrangigen Gesprächspartner*innen aus der Wirtschaft.

  • sprungbrett hop-on hop-off in Augsburg – ein Tag voller Einblicke für Lehrkräfte

    sprungbrett hop-on hop-off in Augsburg – ein Tag voller Einblicke für Lehrkräfte

    Am 20. November 2024 fand in Augsburg ein spannender Fortbildungstag für Lehrer*innen statt. Im Rahmen einer Hop-on-hop-off-Tour besuchten sie drei Betriebe, die durch innovative Ausbildungsangebote überzeugen und einen direkten Einblick in die Praxis ermöglichten.

    Programmpunkte

    • Vielfältige Einblicke in unterschiedliche Branchen, von der internationalen Luft- und Raumfahrt bis hin zu innovativen sozialen Dienstleistern.
    • Direkter Austausch mit Ausbilder*innen und Auszubildenden, die ihre persönlichen Erfahrungen und beruflichen Perspektiven teilten.
    • Inspiration und konkrete Ansätze, wie junge Menschen erfolgreich auf ihrem Berufsweg unterstützt werden können.

    Berufliche Perspektiven für Schüler*innen

    Alle drei besuchten Betriebe bieten noch Ausbildungsplätze für 2025 an:

    • MT Aerospace – Hier können junge Talente in die Welt der Luft- und Raumfahrt eintauchen.
    • C&S Managing Care – Eine einzigartige Kombination aus IT und sozialem Engagement.
    • Stadtwerke Augsburg – Ein Unternehmen, das nachhaltige Energie- und Mobilitätslösungen vorantreibt.
  • Praxiseinblick in die Services der Taskforce FKS+

    Praxiseinblick in die Services der Taskforce FKS+

    Digitalisierung, Automatisierung und KI – Unterstützung bei der Transformation im Unternehmen

    Im April 2024 nahm die Nürnberg Gummi Babyartikel GmbH & Co. KG Kontakt mit der Taskforce FKS+ auf, mit der Bitte um Unterstützung zu den Themenfeldern Automatisierung, Digitalisierung und KI sowie zur Kommunikation der angestrebten Veränderungen im Unternehmen. Die Mitarbeiter*innen sollten sich abgeholt fühlen, in die Prozesse mit eingebunden werden und die Veränderung im Familienunternehmen aktiv mitgestalten. Seither berät und unterstützt die Taskforce FKS+ die Nürnberg Gummi Babyartikel GmbH & Co. KG schrittweise.

    Die Serviceeinheit hat zunächst in einem Impulsvortrag gemeinsam mit einem Netzwerkpartner aufgezeigt, wie ein Transformationsprozess im Unternehmen gestaltet werden kann. Des Weiteren soll ein Führungskräftetraining den leitenden Mitarbeiter*innen aufzeigen, wie sie ihre Teams in den Veränderungsprozess einbinden können. In weiteren Schritten sollen relevante Qualifizierungen für die Beschäftigten ermittelt werden, die die Mitarbeiter*innen mit den benötigten Zukunftskompetenzen ausstatten.

    Umfassende Beratung aus einer Hand

    Hannes Vogl, Geschäftsführer Nürnberg Gummi Babyartikel GmbH & Co. KG, schätzt vor allem das facettenreiche Serviceangebot und die innovativen Ideen der Taskforce FKS+: “Die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Taskforce FKS+ sind in unserem derzeitigen Veränderungsprozess sehr hilfreich. In enger Absprache wurden wir – angepasst an unseren Bedarf – mit wertvollen Informationen versorgt, mit den relevanten Netzwerkpartnern vernetzt und können auch bei den weiteren Schritten auf die Taskforce FKS+ als verlässlichen Ansprechpartner mit einem offenen Ohr und frischen Ideen zählen.“

    Neue Perspektiven aufzeigen

    Thomas Begemann, Fertigungsleiter bei der Nürnberg Gummi Babyartikel GmbH & Co. KG, zeigt sich begeistert vom Impulsvortrag zu den Themen “Lernen für die Zukunft: Die Bedeutung von Future Skills in einer sich wandelnden Welt“ und “Digitalisierung und KI in KMU“, den die Taskforce FKS+ im Juli 2024 initiiert hat: “Der Impulsvortrag der Taskforce FKS+ hat uns eine Vorstellung davon gegeben und neue Perspektiven aufgezeigt, wie Ansätze der Digitalisierung und KI in unserem beruflichen Alltag umgesetzt werden können. Mit den strukturierten Informationen gehen wir motiviert die nächsten Schritte in unserem Veränderungsprozess an.“

    Zur Initiative Fachkräftesicherung FKS+

    Zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. im Oktober 2018 die Initiative Fachkräftesicherung FKS+ mit dem Ziel gestartet, zusätzliche Arbeitskräfte und Fachkräfte für die bayerische Wirtschaft zu aktivieren. Herzstück der Initiative ist die Taskforce FKS+, die branchenübergreifend und kostenfrei Unternehmen in Bayern bei allen Fragen rund um das Thema Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung unterstützt. Die Taskforce FKS+ ist ein Team aus elf Projektkoordinator*innen. Neben einer Gesamtkoordination und sieben regionalen Ansprechpartner*innen kümmern sich zudem bayernweit drei Personen zentral um die Themen Digitalisierung und Arbeiten 4.0, Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.

  • Profilschulen setzen Maßstäbe in der digitalen Bildung!

    Profilschulen setzen Maßstäbe in der digitalen Bildung!

    Mit vielfältigen Angeboten setzt die Münchner Grundschule Maßstäbe im Bereich der digitalen Bildung. Die Palette reicht von der Programmierung kleiner Roboter bis zur Erkundung virtueller Welten. Die Auseinandersetzung der Kinder mit der digitalen Welt erfolgt dabei spielerisch, anschaulich und altersgerecht.

    Informatik und Zukunftstechnologien

    Informatik ist der Schlüssel zum Verständnis der digitalen Welt. Sie bildet auch die technische Grundlage vieler Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik oder Virtuelle beziehungsweise Erweiterte Realität (VR/AR). In bayerischen Schulen werden diese Zukunftstechnologien sowohl im Pflichtunterricht als auch in freiwilligen Wahlangeboten thematisiert.

    Die Profilschulen

    Grundschule in der Gänselieselstraße in München

    Schulen, die Informatik und Zukunftstechnologien in besonderer Weise thematisieren und das Ziel verfolgen, Schüler*innen für die Informatik zu gewinnen, werden als Profilschulen für Informatik und Zukunftstechnologien ausgezeichnet und in ihrer Profilbildung gestärkt. Diese Schulen sollen sich vernetzen, Good-Practice-Beispiele austauschen und für andere Schulen beispielgebend sein.

    Seit dem Schuljahr 2023/2024 werden Profilschulen für Informatik und Zukunftstechnologien eingerichtet. Die Ernennung erfolgt durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Die Auszeichnung erfolgt in drei Ernennungszyklen in den Jahren 2023, 2024 und 2025, wobei der Status für die Dauer von jeweils drei Schuljahren verliehen wird. Zur Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien ernannt werden können staatliche Grundschulen, Förderschulen, staatliche Wirtschaftsschulen, staatliche Mittelschulen, staatliche Realschulen, staatliche Gymnasien, staatliche Fach- und Berufsoberschulen sowie staatliche Berufliche Schulen. Die Einrichtung von Profilschulen für Informatik und Zukunftstechnologien wird von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. unterstützt.

    Bedeutung aus Wirtschaftssicht

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer, betonte im Rahmen des Schulbesuchs: „Für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen ist es wichtiger denn je, dass wir beim Einsatz von Zukunftstechnologien auf allen Ebenen international den Anschluss behalten. Die Grundschule Gänselieselstraße nimmt mit ihrem Engagement als Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien eine bemerkenswerte Vorreiterrolle ein. Sie legt den Grundstein für langfristiges, nachhaltiges Interesse der Kinder an den Schlüsselthemen der Zukunft und eröffnet ihnen die Möglichkeit, sich altersgerecht mit diesen auseinanderzusetzen. Das hat Vorbildcharakter und regt zum Nachahmen an.“

  • Mit MINT Zukunft gestalten – MINT21DIGITAL stärkt Bayerns Schülerinnen und Schüler im digitalen Zeitalter

    Mit MINT Zukunft gestalten – MINT21DIGITAL stärkt Bayerns Schülerinnen und Schüler im digitalen Zeitalter

    “MINT21DIGITAL fördert Begeisterung für die großen Zukunftsthemen. Diese großartige Initiative eröffnet den bayerischen Realschülerinnen und Realschülern hervorragende Chancen in der Arbeitswelt von morgen“, sagte Amtschef Martin Wunsch anlässlich der Preisverleihung am 12. November 2024 in Herrsching. “Durch praxisnahen Unterricht und motivierende Projekte werden die Jugendlichen stark in Mathematik, Naturwissenschaften und Informationstechnologie und sie lernen wichtige 21st century skills, wie Problemstellungen kreativ lösen, digitale Möglichkeiten gezielt nutzen, im Team arbeiten und Vieles mehr. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, unseren starken Partnern aus der Wirtschaft und vor allem den engagierten jungen Menschen, die diese Initiative mit Leben erfüllen!“

    Eine Auswahl der Projekte zeigt die Bandbreite der Themen, anhand derer MINT21DIGITAL den Erwerb von MINT-Kompetenzen mit digitalem Lernen verknüpft. So wurden in einer fünften Klasse mit Tablets im Mathematikunterricht kreative Lernprodukte wie Erklärvideos und interaktive Zahlenrätsel erstellt. Speziell für Mädchen wurde ein MINT-Abend veranstaltet, bei dem Schülerinnen mit Hilfe von Experimenten Mathematik und Naturwissenschaften in einer lebendigen, spannenden Atmosphäre entdecken konnten. Physikalische Gesetze durch eigentätiges Experimentieren mit und im Wasser – vom Auftrieb bis zur Lichtbrechung – erforschten weiterhin Schülerinnen und Schülern an außerschulischen Lernorten.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V., unterstrich: “Unsere bayerischen Betriebe bieten jungen Talenten vielfältige Karriereperspektiven und ausgezeichnete Entwicklungschancen. Damit unser Wirtschaftsstandort langfristig konkurrenz- und zukunftsfähig bleibt, sind die Betriebe auf gut ausgebildete MINT-Nachwuchskräfte angewiesen, die innovative Lösungen entwickeln und umsetzen können. Zur Sicherung dieses Fachkräftebedarfes brauchen wir Bildungsprojekte, die frühzeitig, individuell und praxisnah die Technikbegeisterung junger Menschen wecken. Aus Sicht der bayerischen Wirtschaft stellt die Initiative MINT21DIGITAL an bayerischen Realschulen die richtigen Weichen, stärkt sie doch die MINT-Kompetenzen der bayerischen Schülerinnen und Schüler und macht sie fit für die Arbeitswelt von morgen.“

    Hubert Schurkus, Präsident des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., ergänzte: “Bei unseren Bildungsprojekten legen wir großen Wert auf Praxisnähe. Denn so schaffen wir eine direkte Verbindung zwischen Schulen und den alltäglichen Anwendungen in den Unternehmen. Das Besondere an der MINT21DIGITAL-Initiative an Bayerischen Realschulen ist: viel Spielraum für die beteiligten Schulen! Konkret bedeutet dies, dass einzelne Maßnahmen ohne Lehrplan- und Lernortvorgabe von den MINT-Lehrkräften – oft gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern – entwickelt werden. Die Ergebnisse sind eindrucksvolle und kreative Projekte, von denen sukzessive immer mehr Schüler profitieren.“

    MINT21-Preisträger 2024

    • Niederbayern
      Staatliche Realschule Arnstorf: MINT-Mädchenabend
    • Oberfranken
      Staatliche Realschule Coburg II: Deine Zukunft beginnt heute?!
    • Mittelfranken
      Staatliche Realschule Erlangen / Werner-von-Siemens Realschule: Kreative MINT-Projekte mit Scratch und Makey-Platinen
    • Unterfranken
      Staatliche Realschule Hösbach: Mathematikunterricht mit iPad
    • Schwaben
      Staatliche Realschule Kaufbeuren / Sophie-La-Roche-Realschule: Physik im Wasser
    • Oberpfalz
      Staatliche Realschule für Knaben Neumarkt i. d. Oberpfalz: Berufsorientierung / Kooperationen
    • Oberbayern-West
      Staatliche Realschule Penzberg / Heinrich-Campendonk-Realschule: Berufsorientierungspartnerschaft
    • Oberbayern-West
      Knabenrealschule Rebdorf der Diözese Eichstätt: MINT-Gesamtkonzept
    • Oberbayern-Ost
      Staatliche Realschule Trostberg: MINT-Tag

    Hintergrund MINT21DIGITAL

    Die Initiative MINT21 startete im Jahr 2010, um das Bildungsangebot bayerischer Realschulen im MINT-Bereich gezielt auszubauen. Seit 2018 liegt der Fokus verstärkt auf der digitalen Förderung, was zur Umbenennung in MINT21DIGITAL führte.

    Gemeinsam mit den Projektpartnern bayme vbm (Bayerische Metall- und Elektroarbeitgeber), vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft) e. V., bbw (Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft) e. V. unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus damit eine praxisorientierte Bildung, die auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet. Aktuell sind 78 Realschulen im Netzwerk von MINT21DIGITAL aktiv, in denen über 600 Projekte erfolgreich umgesetzt wurden.

    Fotos: © Marion Vogel

  • SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2024 – herausragendes Engagement wird geehrt!

    SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2024 – herausragendes Engagement wird geehrt!

    Die Gewinner präsentierten außergewöhnliche Konzepte und Maßnahmen, die jungen Menschen praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Der Preis wurde in diesem Jahr in den Kategorien SCHULEWIRTSCHAFT-Unternehmen, SCHULEWIRTSCHAFT-Starter, Kooperation Schule – Unternehmen und Starter-Kooperation Schule – Unternehmen vergeben.

    In der Kategorie mittlere SCHULEWIRTSCHAFT-Unternehmen konnte die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale mit ihrem breiten Engagement für Berufsorientierung überzeugen. Ihr Engagement zeichnet sich durch seinen innovativen Ansatz aus und zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreich die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft gestaltet werden kann. Jährlich erreicht die Sandler AG mit ihren Maßnahmen 1200 Schüler*innen.

    In der Kategorie große SCHULEWIRTSCHAFT-Unternehmen setzte sich die Boston Consulting Group GmbH aus München durch. Ihre Bildungsinitiative Business@school fördert den Gründergeist der bayerischen Jugendlichen und vermittelt Wirtschaftswissen und Schlüsselqualifikation für die Berufswahl sowie für eine mögliche Unternehmensgründung.

    Die Jury des SCHULEWIRTSCHAFT-Preises würdigte das Engagement folgendermaßen: “In einer Welt voller wachsender Bildungs- und Berufschancen haben junge Menschen eine Vielfalt an Möglichkeiten, ihren beruflichen Weg auszurichten. Das kann herausfordernd sein. Umso bedeutender ist die enge Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft. Denn diese Kooperationen bieten frühzeitig praxisnahe Einblicke und Netzwerke, die junge Menschen Orientierung geben können. Wir sind stolz, auch wieder in 2024 so viele Preisträger zu ehren, die sich an dieser wichtigen Schnittstelle engagieren und junge Menschen dabei unterstützen, ihren beruflichen Weg zu starten.“

    SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland vergibt den Preis, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird, in diesem Jahr zum dreizehnten Mal. In der Kategorie “Unternehmen“ werden Betriebe ausgezeichnet, die im SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk aktiv sind und die durch ihren besonderen Einsatz für die berufliche Orientierung überzeugen. Die Kategorie „SCHULEWIRTSCHAFT-Starter“ prämiert Unternehmen, die noch nicht im SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk aktiv sind, aber durch Aktivitäten im Bereich berufliche Orientierung junge Menschen vorbildlich dabei unterstützen, ihre Zukunft zu gestalten. In der Kategorie “Kooperation Schule – Unternehmen“ werden Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen ausgezeichnet, die sich gemeinsam dafür stark machen, Jugendlichen Einblicke in die Praxis zu ermöglichen. Die neu hinzugekommene Kategorie “Starter-Kooperation“ ist eine Auszeichnung für junge Kooperationen zwischen Schule und Unternehmen, die innovative Projekte für die berufliche Orientierung realisieren.

    Weitere Informationen zu den diesjährigen Preisträgern finden Sie hier.

    SCHULEWIRTSCHAFT Bayern

    SCHULEWIRTSCHAFT Bayern kann auf 60 Jahre Erfahrung zurückblicken. Das SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk ist das Herz von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern. In Bayern gibt es aktuell 94 SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke. Damit ist SCHULEWIRTSCHAFT Bayern flächendeckend in allen Regionen vertreten. Bayernweit engagieren sich hier insgesamt über 5.000 aktive ehrenamtliche Unternehmen, Personalverantwortliche, Schulleiter*innen und Lehrkräfte. Jährlich finden 800 Veranstaltungen mit rund 85.000 Teilnehmer*innen statt. Über 60.000 Schüler*innen profitieren vom Engagement der lokalen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke.

    Der essentielle Teil der bayerischen SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeit wird dezentral von den bayerischen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerken vor Ort geleistet. Ziel ist es, durch verschiedene Angebote eine gute Berufsorientierung für jungen Menschen zu ermöglichen.

  • MöglichMacher 2024 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship zum zweiten Mal verliehen

    MöglichMacher 2024 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship zum zweiten Mal verliehen

    Gestiftet wird der Preis von BayZiel – Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. und Hochschule Bayern e. V.

    Die Preisverleihung war eingebettet in ein vielfältiges Programm von Workshops, offenen Austauschmöglichkeiten und impulsgebenden Gesprächsrunden, die es erlaubten, noch tiefer in die Thematik Gründung, Gründergeist und Entrepreneurship einzusteigen. Die Preisgelder wurden zusammen mit einer Urkunde von Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, MdL, und von Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer, überreicht.

    Preisträger 2024

    Hochschulen für Angewandte Wissenschaften / Technische Hochschulen

    1. Platz: Hochschule Coburg (15.000 Euro)
    2. Platz: Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (10.000 Euro)

    Universitäten

    1. Platz: Universität Passau (15.000 Euro)
    2. Platz: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (10.000 Euro)

    Kunsthochschulen

    geteilter Preis: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und Hochschule für Musik und Theater München (je 7.500 Euro)

    Das Engagement der Arbeitgeberverbände beim Thema Entrepreneurship

    Eine wesentliche Voraussetzung für Innovation und Forschung ist die Förderung des unternehmerischen Denkens bei Studierenden und speziell des aktiven Gründungsgeschehens an Hochschulen. Für den Standort Bayern ist es unerlässlich, die Vermittlung des Entrepreneurship-Geistes und damit die hochschulbezogene Gründungsförderung mit hohem Engagement auf vielfältige Weise voranzutreiben sowie sich im Rahmen von Lehre, Forschung und Transfer in der Gründerförderung zu profitieren.

    Für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes brauchen wir Unternehmernachwuchs mit innovativen Ideen und Gründergeist. Bei der Förderung und Vermittlung der Kompetenzen, die es für eine Unternehmensgründung braucht, spielen die bayerischen Hochschulen und das Lehrpersonal eine Schlüsselrolle. Der Bayerische Hochschulpreis Entrepreneurship zeichnet die Hochschulen aus, die das unternehmerische Denken in den Fokus ihrer Lehre rücken und damit die Grundlage schaffen, das Bayern weiter wirtschaftlich erfolgreich bleibt. Darum unterstützen wir den Preis sehr gerne als Förderer.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer

    Ein weiteres Projekt zur Förderung unternehmerisches Denken und Handeln von Studierenden ist das “5-Euro-Business“. Das Projekt gibt Studierenden die Möglichkeit, mit einem symbolischen Startkapital von fünf Euro eine eigene Geschäftsidee zu verwirklichen. Studierende verschiedener Fachrichtungen gründen für die Dauer eines Semesters ihr eigenes Unternehmen und wagen den Sprung ins Unternehmertum auf Zeit.

    Gründerförderung durch das Bayerische Hochschulinnovationsgesetz

    Im Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz wird die Unternehmensgründung ausdrücklich zur Hochschulaufgabe erklärt (Art. 2 und 16 BayHIG) und das Prinzip der Gründerförderung ist durch hochschuleigene Inkubatoren gesetzlich verankert (Art. 17 BayHIG). An allen Hochschulen sollen Gründerzentren entstehen. Hinzu kommen unbürokratische Beteiligungsmöglichkeiten, der Zugriff auf die Hochschul-Infrastruktur sowie Gründungsfreisemester für Professorinnen und Professoren (Art. 61 BayHIG). Die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen stehen für eine lebendige Innovationskultur. Sie fördern Entrepreneurship in ihren Häusern durch die Einbindung des Themas in die Lehre (Stichwort: lehrbezogene Gründungförderung) sowie unterschiedliche Angebote, wie etwa Workshops, Startup-Support und Netzwerkaktivitäten. Ziel ist es dabei, Persönlichkeiten zum unternehmerischen Denken und Handeln zu motivieren und zu befähigen und sich als Inkubatoren für eine neuen Gründerzeit an den Hochschulen zu positionieren.

  • Praxiseinblick in die Services der Taskforce FKS+

    Praxiseinblick in die Services der Taskforce FKS+

    Beschäftigungsfähigkeit fördern durch Grundbildung

    Die Sortimo International GmbH beschäftigt Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund aus 47 Nationen und war auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Verständigung untereinander sowie die interkulturellen Kompetenzen zu fördern. Die Taskforce FKS+ hat das Unternehmen zum Thema Sprach- und Integrationsförderung sowie zu Förderinstrumenten beraten. Gemeinsam wurden konkrete Bedarfe, Rahmenbedingungen und Ziele definiert. Als Ergebnis hat die Taskforce FKS+ die Sortimo International GmbH mit einem geeigneten Bildungsträger vernetzt, der ein passgenaues Grundbildungsangebot konzipiert hat. Die durch eine Anschubfinanzierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderte berufsbegleitende Schulung zur arbeitsorientieren Grundbildung startete für 14 Teilnehmer*innen im August 2024 und endet im Januar 2025.

    Aufzeigen von Möglichkeiten

    Wolfgang Holzmüller, Personalleiter bei der Sortimo International GmbH, zeigt sich sehr zufrieden mit der Beratung durch die Taskforce FKS+, durch die neuen Perspektiven gewonnen werden konnten: “Die Vernetzung mit der Taskforce FKS+ auf dem Kreis Personalleiter*innen von bayme vbm führte zu einem wertvollen Austausch zum Thema Fachkräftesicherung. Dank der von der Taskforce FKS+ aufgezeigten Möglichkeiten entschieden wir uns für ein Angebot, das zu den individuellen Bedarfen unseres Unternehmens passte und sich mit arbeitsorientierter Grundbildung befasst.“

    Prozesse im Unternehmen optimieren

    Dejan Katalenic, Senior Fachhelfer Intralogistik bei der Sortimo International GmbH, berichtet, wie er durch ein besseres Verständnis von Arbeitsabläufen und Sicherheitsvorschriften von der Schulung profitiert: “Ich freue mich, dass mein Arbeitgeber mir die Möglichkeit gibt, an der Schulung teilzunehmen. Im Kurs verbessern wir nicht nur unsere Fachsprache, auch unsere Schreibkenntnisse haben sich verbessert und die Kommunikation im Betrieb läuft reibungsloser. Das ist wichtig, damit Prozesse im Unternehmen schneller und sicherer ablaufen können.“

    Zur Initiative Fachkräftesicherung FKS+

    Zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. im Oktober 2018 die Initiative Fachkräftesicherung FKS+ mit dem Ziel gestartet, zusätzliche Arbeitskräfte und Fachkräfte für die bayerische Wirtschaft zu aktivieren. Herzstück der Initiative ist die Taskforce FKS+, die branchenübergreifend und kostenfrei Unternehmen in Bayern bei allen Fragen rund um das Thema Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung unterstützt. Die Taskforce FKS+ ist ein Team aus elf Projektkoordinator*innen. Neben einer Gesamtkoordination und sieben regionalen Ansprechpartner*innen kümmern sich zudem bayernweit drei zentrale Personen um die Themen Digitalisierung und Arbeiten 4.0, Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland und die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.

  • #parentsonboard – Projektwebsite online!

    Nach gut zwei Jahren Projektlaufzeit wurde bei #parentsonboard Bilanz gezogen: Was wurde bisher erreicht, auf welchen Aktivitäten liegt derzeit der Fokus und was ist perspektivisch geplant?

    Rund 50 geladene Gäste erlebten am 7. November 2024 spannende Podiumsbeiträge und einen regen Austausch zum Thema “Eltern in der Berufsorientierung“. Anna Stolz, Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus, schickte eine digitale Grußbotschaft. Vertreter*innen der projektfördernden und -unterstützenden Institutionen kamen ebenso zu Wort wie Lehrkräfte und Eltern. Das komplette #parentsonboard-Team gab Einblick in den Projektarbeitsalltag und verkündete das offizielle Go-Live der Website www.parentsonboard.de.

    #parentsonboard ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Ziel der Initiative ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung der elterlichen Rolle in der Berufsorientierung zu schärfen und mit gebündelten Informationen, Angeboten und Aktionen berufswahlbegleitende Kompetenzen zu entwickeln und zu stärken.

    #parentsonboard wird im Rahmen der Initiative Bildungsketten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Auf Landesebene unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus das Projekt.

  • Berufliche Bildung schafft Zukunft für alle – Motivationstag in Weiden!

    Berufliche Bildung schafft Zukunft für alle – Motivationstag in Weiden!

    Am Veranstaltungstag strömten über 900 Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus der Region in die Max-Reger-Halle in Weiden, um an der Veranstaltung „Berufliche Bildung – Zukunft für alle!“ teilzunehmen.  Die Initiative wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ins Leben gerufen und in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Neustadt an der Waldnaab – Weiden in der Oberpfalz sowie weiteren örtlichen Institutionen durchgeführt. Die Organisation und Leitung dieses Motivationstages oblag der Geschäftsstelle SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

    Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, hob im Austausch mit den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung beruflicher Bildung hervor: “Berufliche Bildung ist heute wichtiger denn je. Überall – im Handwerk, in der Industrie, im Gesundheitswesen, in Dienstleistungen und im Handel – brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte, um unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität zu sichern. Berufliche Bildung bietet Jugendlichen nicht nur beste Chancen zur Qualifizierung und Weiterbildung, sondern auch vielseitige Perspektiven für die Zukunft. Genau das brauchen junge Menschen: Möglichkeiten zur Entwicklung, um sich auszuprobieren, zu wachsen und eine starke berufliche Zukunft aufzubauen.“ Es freue ihn, dass so viele die Chance nutzen und am Motivationstag teilnähmen.

    Das etablierte duale Berufsausbildungssystem in Deutschland bietet Jugendlichen vielversprechende Karrieremöglichkeiten und stellt eine attraktive Alternative zur Hochschulbildung dar. Um jungen Menschen die Chance zu geben, ihre beruflichen Interessen und Fähigkeiten zu erkunden, wurden von Vertreterinnen und Vertretern regionaler Unternehmen über 40 Kompetenzstationen präsentiert. Die jungen Menschen hatten so die Möglichkeit, ihre individuellen Stärken durch praktische Übungen testen. Durch dieses praktische Erleben konnten wertvolle Erkenntnisse über individuell Kompetenzen und Stärken  gewonnen werden. In Beratungsgesprächen mit Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit, des Beruflichen Fortbildungszentrums der Bayerischen Wirtschaft (bfz) Weiden und der Industrie- und Handelskammer (IHK) wurden die erworbenen Erkenntnisse über die eigenen Kompetenzen und Stärken mit den Anforderungsprofilen verschiedener Berufe abgeglichen. Das Ergebnis war oft die Entdeckung des „Traumberufs“!

    Albert Nickl, stellvertretender Landrat des Landkreises Neustadt an der Waldnaab, und Jens Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Weiden, lobten die hervorragende Leistung der Unternehmen, Institutionen, Organisatoren und Veranstalter. Sie betonten: “Das Engagement und die Leistungen aller Beteiligten verdienen höchste Wertschätzung und haben einen bedeutenden Mehrwert für alle geschaffen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, diesen Tag möglich zu machen.“
    Auch die Vorsitzenden der Netzwerke SCHULEWIRTSCHAFT Neustadt an der Waldnaab – Weiden in der Oberpfalz, Elisabeth Junkawitsch und Jürgen Spickrenreuther, sind von der Erfolgswirkung einer solchen Veranstaltung überzeugt: “Was wir hier heute erleben, sind begeisterte Jugendliche, die sich ausprobieren, sich entdecken und über das Tun ins Gespräch mit Azubis, Ausbilderinnen und Ausbildern und Unternehmensvertreterinnen und -vertretern kommen. Das ist eine neue Ebene der Begegnung und schafft Verbindungen, die es beiden Seiten möglich machen, sich zu zeigen und kennenzulernen.“

    Ein besonderes Tages-Highlight war die Übergabe des Nachhaltigkeitspakets “Anschluss Zukunft!“. Dieses Paket ergänzt das bestehende Angebot des Medienzentrums Neustadt-Weiden, indem es die Verbindung von praktischem Tun und Entdecken durch Podcasts und Videoclips verzahnt.

    Das Medienzentrum Neustadt Weiden ermöglicht Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten, sich praktisch auszuprobieren und dabei eigene Kompetenzen zu entdecken und zu stärken. Durch Videoclips und Podcasts erhält die Zielgruppe Einblicke in die dazu möglichen Berufsfelder, und Bilder, um ihr berufliches Spektrum zu erweitern. Kurz, unterhaltsam, informativ und regional. Geplant ist die Ausführung des Projekts im Jahr 2025.

    Zusätzlich zur praktischen Erfahrung und Beratung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Steffen Kirchner erleben, einen renommierten Motivationstrainer und Impulssprecher. Er ermutigte die Jugendlichen, eigene Stärken zu erkennen, persönliche Ziele zu setzen und mit Selbstbewusstsein den eigenen Weg zu gehen. In einem separaten Vortrag am Abend richtete er auch eine wichtige Botschaft an die Eltern und betonte die Bedeutung ihrer Rolle bei der Unterstützung ihrer Kinder auf dem Weg zu einer erfüllten beruflichen Zukunft. Er ermutigte Eltern dazu, ihre Kinder beispielsweise durch die Förderung von Praktika zu unterstützen und Vertrauen in deren Entscheidungen zu haben.

    Die Eltern hatten zudem Gelegenheit, sich vor Ort von Expertinnen und Experten beraten zu lassen, unterschiedliche Workshops zur Unterstützung in der Phase der Berufsorientierung zu besuchen und mit Unternehmensvertreterinnen und -vertretern ins Gespräch zu kommen.

    Die Veranstaltung bot für junge Talente insgesamt eine einzigartige Gelegenheit, berufliche Interessen und Fähigkeiten zu entdecken und den Traumberuf ausfindig zu machen. Sie zeigte auch, wie wichtig die Unterstützung von Eltern und die praktische Berufserfahrung für den beruflichen Erfolg junger Menschen sind.