Kategorie: Aktuelles

  • “Play the Market“ – Schülerteam aus Miesbach gewinnt Planspielwettbewerb 2024

    “Play the Market“ – Schülerteam aus Miesbach gewinnt Planspielwettbewerb 2024

    Rund 100 Gäste fieberten am 12. Juli 2024 auf der Abschlussveranstaltung des Wirtschaftsplanspiels „Play the Market“ im MTZ – Münchner Technologiezentrum mit den Finalist*innen mit. Die Finalteams führten ihr virtuelles Unternehmen durch fünf Spielrunden in der Planspielsoftware und pitchten vor der Jury. Eröffnet wurde das Event durch Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München.

    Oben auf dem Siegertreppchen stand am Ende das Team “Pegasus“. Die beiden Schüler freuen sich auf eine einwöchige Sprachreise nach New York. Platz zwei ging an “AKMO Business“ vom Willstätter-Gymnasium in Nürnberg. Das Team darf eine Konferenz für Schüler*innen mit Gründungs- und Unternehmungsgeist in Berlin besuchen. Auf Platz drei landete Team “star(t)upMSL“ vom Wittelsbacher-Gymnasium München. Für den besten Pitch vor Publikum wurde das Team “The Mergers“, ebenfalls vom Willstätter-Gymnasium Nürnberg ausgezeichnet.

    Alle prämierten Teams haben darüber hinaus die Gelegenheit, bei einem Workshop der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH ihre Future Skills weiter zu stärken.

    Impressionen von der Abschlussveranstaltung finden Sie hier.

    “Play the Market“ wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Co-Förderer sind ESL Sprachreisen, die Deutsche Bank und die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) gGmbH.
    Die Abschlussveranstaltung wurde unterstützt durch die Landeshauptstadt München und das MTZ – Münchner Technologiezentrum.

  • In den Ferien technische Berufe entdecken – Brose lädt zum Mädchen für Technik-Camp in Coburg ein

    In den Ferien technische Berufe entdecken – Brose lädt zum Mädchen für Technik-Camp in Coburg ein

    Brose ist bereits zum 22. Mal Gastgeber des Mädchen für Technik-Camps. Dieses ist Teil von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und finanziert von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Passt ein technischer Beruf zu mir? Vielleicht Mechatronikerin, Werkzeugmechanikerin, Fachinformatikerin oder Elektronikerin? Die Teilnehmerinnen des Mädchen für Technik-Camps 2024 bei Brose fanden genau darauf Antworten. Praxisnah und spielerisch gewannen sie Einblicke in technische Ausbildungsberufe und erprobten ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen. Das Team der Ausbildung begleitete sie bei der Erstellung verschiedener Werkstücke, beispielsweise eines Brettspiels.

    “Mädchen können technische Berufe genauso gut wie Jungs, haben aber oftmals mehr Vorbehalte. Diese wollen wir abbauen und sind stolz auf den Beitrag, den wir mit dem Camp leisten.“, sagt Michael Stammberger, Leiter Ausbildung Brose Gruppe.

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Das Mädchen für Technik-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Diese wurde vor über 20 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Mädchen für Technik-Camp hat den Schwerpunkt, insbesondere Mädchen anzusprechen, um Hemmschwellen zu überwinden und Frauen in technischen Berufen zu stärken.

    Mit den Mädchen für Technik-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen frühzeitig für technische Ausbildungsberufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Ein Feriencamp mit Mehrwert

    Die Jugendgruppe wurde rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte.
    Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme. “Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit.“, erzählt Stefanie Plank, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. “Damit jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.“

    Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmerinnen auf der Abschlussveranstaltung des Mädchen für Technik-Camps. Das Publikum bestand aus Unternehmensvertreter*innen, Förderern, Eltern und der Presse. Die Mädchen blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “Die Vielseitigkeit des Camps war sehr aufregend, da ich neue Dinge gelernt habe, die ich vorher noch nicht kannte oder ausprobiert habe. Ich kann mir vorstellen, in Zukunft in weitere technische Berufe hineinzuschnuppern.“, sagt die 12-jährige Tessa.

    Bildnachweis: @ Vanessa Weissenburger

  • Technik-trifft-Umwelt-Camp – Kiefel GmbH und die Technische Hochschule Rosenheim zeigen, wie nachhaltig Technik sein kann

    Technik-trifft-Umwelt-Camp – Kiefel GmbH und die Technische Hochschule Rosenheim zeigen, wie nachhaltig Technik sein kann

    Kann ein technischer Beruf auch nachhaltig sein? Die Teilnehmenden des Technik-trifft-Umwelt-Camps fanden genau darauf Antworten. Vom 28. Juli bis 1. August 2024 hatten 12 Jungen und Mädchen Gelegenheit, bei der Kiefel GmbH und der Technischen Hochschule (TH) Rosenheim nachhaltige Lösungen kennenzulernen, ihre technischen Talente zu entdecken und ihrem Traumberuf ein Stück näherzukommen. Praxisnah und spielerisch wurde ihnen während der Campwoche aufgezeigt, wie sie zu echten Umweltretter*innen werden können.

    Die Kiefel GmbH und die TH Rosenheim waren bereits zum dritten Mal Gastgeber des Technik-trifft-Umwelt-Camps: „In unserer heutigen Zeit ist es absolut notwendig, Verantwortung zu übernehmen und aktiv die Zukunft mitzugestalten. Die Teilnehmenden des Projekts konnten heute erleben, wie Kiefel Nachhaltigkeit lebt und wie sie als Talente von morgen im Team Kiefel Teil davon sein können.“, sagt Susanne Hirschel, Head of Sustainability bei der Kiefel GmbH.

    Und Prof. Dr.-Ing. Nicole Strübbe von der TH Rosenheim ergänzt: „Viele junge Menschen wünschen sich einen Beruf, mit dem sie selbst ihre Welt nachhaltiger und zukunftssicherer gestalten können. Wir zeigen ihnen in diesem Camp verschiedene Möglichkeiten auf“.

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 20 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. In sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten engagiert sich die Initiative gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern für die Förderung junger Menschen im MINT-Bereich. Das Technik-trifft-Umwelt-Camp widmet sich dabei dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

    Mit den Technik-trifft-Umwelt-Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen und Schüler frühzeitig für technische Berufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Ein Feriencamp mit Sinn und Mehrwert

    Die Jugendgruppe wurde rund um die Uhr von einem professionellen Betreuungsteam begleitet, das für Spaß und Abwechslung sorgte.
    Auch in pädagogischer Hinsicht lohnt sich die Teilnahme: “Unsere Camps stärken die Technikkompetenz genauso wie Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit.“, erzählt Andrea Weber, Projektleiterin bei Technik – Zukunft in Bayern. “Damit jeder und jede dabei sein kann, ist die Teilnahme kostenlos.“

    Die Erlebnisse ihrer einzigartigen Camp-Woche präsentierten die Teilnehmenden auf der Abschlussveranstaltung des Camps einem Publikum aus dem Unternehmen, Förderern, Eltern und der Presse. Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “Es war sehr interessant, die unterschiedlichen Funktionsweisen der Maschinen für die Kunststoffverarbeitung kennenzulernen und diese selbst bedienen zu dürfen.“, sagt der 15-jährige Simon. Lukas, 16 Jahre, fügt hinzu: “Außerdem war es hilfreich, über die verschiedenen Studiengänge, die an der Technischen Hochschule Rosenheim studiert werden können, sowie deren Inhalt informiert zu werden.“

    Bildnachweis: © Johanna Grund

  • Rückblick – vbw Kongress “Integrationspolitik auf dem Prüfstand“

    Rückblick – vbw Kongress “Integrationspolitik auf dem Prüfstand“

    Herausforderungen für die Integrationspolitik

    In seinem Eingangsstatement würdigte Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V., die bereits erzielten Erfolge bei der Integration in Ausbildung und Arbeit. Dennoch gibt es aus seiner Sicht gerade bei den langwierigen Anerkennungsverfahren oder bei dem Erwerb der sprachlichen Kompetenzen noch erheblichen Verbesserungsbedarf.

    Integration ist kein Selbstläufer. Sie bleibt eine dauerhafte und wichtige Aufgabe für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und die Geflüchteten selbst.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Im Anschluss informierte Prof. Dr. Yulia Kosyakova zum aktuellen Status Quo der Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten sowie zu den Gelingensfaktoren einer erfolgreichen Integration aus wissenschaftlicher Sicht. Sie bereitete dadurch die Basis für die Podiumsdiskussion, bei der die Runde rege über aktivierende und hemmende Integrationsfaktoren diskutierte. Vertiefend diskutiert wurden insbesondere Fragen rund um die Beschleunigung der Anerkennungsverfahren, die gleichmäßige regionale Auslegung und Anwendung von Asylrecht sowie die Finanzierung der Kommunen.

    Trotz unterschiedlicher Blickwinkel auf das Thema Integration waren sich die Podiumsteilnehmenden zum Abschluss einig. Für eine erfolgreiche Integration in den bayerischen Arbeitsmarkt ist der Spracherwerb beziehungsweise die Sprachförderung ein zentraler Schlüssel. Einigkeit bestand auch darüber, dass das Potenzial von mittel- und langfristig in Bayern und Deutschland lebenden Geflüchteten noch besser für den Arbeitsmarkt genutzt werden muss.

    Vortragende und Podiumsteilnehmende

    • Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.
    • Carmen Wegge MdB, Mitglied des Ausschusses für Inneres und Heimat, Deutscher Bundestag
    • Karl Straub MdL, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung
    • Prof. Dr. Yuliya Kosyakova, Leiterin des Forschungsbereiches Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung, IAB – Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung
    • Heiko Schöfer, Director Education Network, Infineon Technologies AG, Regensburg

    Moderation: Marc Beise, Süddeutsche Zeitung

  • DigiCamp – Rückblick Abschlussveranstaltung bei AIRBUS Defence and Space GmbH

    DigiCamp – Rückblick Abschlussveranstaltung bei AIRBUS Defence and Space GmbH

    Anlässlich des Projektbesuchs betonte Bertram Brossardt, wie wichtig die Camps für die Jugendlichen, aber auch für die teilnehmenden Unternehmen sind.

    Mit den DigiCamps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste Einblicke in die Welt der M+E Industrie. So begeistern wir die Schülerinnen und Schüler frühzeitig für technische Berufe und bringen sie mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Nachwuchs fördern und für Technik begeistern

    Vom 28. Juli bis 2. August 2024 durften sechzehn Jungen und Mädchen bei Airbus Defence and Space GmbH in Taufkirchen selbst Hand an die Maschinen anlegen, ihre technischen Talente entdecken und ihrem Traumberuf ein Stück näherkommen. Auf dem Programm standen eine HTML-Basic-Schulung, die Frage wie man Webseiten “sicher macht“, ein Cyber Escape Game und “Hacken“.

    Berufsorientierungs-Camps in Bayern

    Das DigiCamp ist eines von sieben thematisch verschiedenen Camp-Formaten, die seit 2002 während der Schulferien stattfinden. Eingeladen sind zwölf- bis achtzehnjährige Schüler*innen aus ganz Bayern, die fünf Tage lang in einem Unternehmen den spielerischen Umgang mit Technik erleben. Dabei arbeiten sie nicht nur an einem gemeinsamen Modellprojekt, sondern knüpfen bei spannenden Freizeitaktivitäten auch neue Kontakte.

    Hauptförderer sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm. Förderer ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Umgesetzt werden die Camps von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.

  • “5-Euro-Business“-Wettbewerb in Regensburg und Amberg-Weiden kürt im Sommersemester 2024 innovative Geschäftsideen

    “5-Euro-Business“-Wettbewerb in Regensburg und Amberg-Weiden kürt im Sommersemester 2024 innovative Geschäftsideen

    Fünf Start-up-Teams stellten ihre Unternehmenskonzepte vor, eines davon online zugeschaltet aus London. Als Sieger ging das Team Voyage hervor, das sich über eine Prämie von 800 Euro freuen durfte. Den zweiten Platz und 600 Euro sicherte sich das Team do together, während Barkie’s Finest mit einer Prämie von 400 Euro den dritten Platz belegte.

    Das Gewinnerteam Voyage überzeugte die Jury mit einem innovativen Grill im Rucksackformat. Der klappbare Grill ist nicht nur leicht zu reinigen, sondern bietet auch zusätzlichen Komfort für das perfekte Grillerlebnis: Campinggeschirr, eine kleine Gasflasche und eine Multifunktionsfläche. Der Grill besticht durch hochwertigen Edelstahl und einen selbstgebauten Brenner, der eine optimale Qualität garantiert. Das komplette Set passt in eine kompakte Tasche und ist durch eine leichte Gaskartusche sofort einsatzbereit.

    Die drei Studierenden des zweitplatzierten Teams do together unterstützen den interkulturellen Austausch und die Integration internationaler junger Menschen. Durch eine Vielzahl regelmäßig organisierter Aktivitäten entdecken deutsche Muttersprachler*innen verschiedene Kulturen, während internationale Teilnehmende ihre Deutschkenntnisse verbessern. Dieses Konzept schafft eine lebendige Plattform für den kulturellen Austausch und den Aufbau einer unterstützenden Gemeinschaft. Aufgrund dieses sozialen Aspekts und der Förderung von Gemeinschaft und Integration wurde das Team zusätzlich mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

    Mit dem 5-Euro-Business“ und dem erstmalig vergebenen Nachhaltigkeitspreis gehen wir einen Schritt weiter. Wir ermutigen junge Menschen nicht nur, unternehmerische Ideen zu entwickeln, sondern setzen auch auf Nachhaltigkeit als treibende Kraft. Der Nachhaltigkeitspreis ist eine Anerkennung für Projekte, die nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstreben, sondern auch einen positiven Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt haben. So gestalten wir gemeinsam eine zukunftsfähige Wirtschaftslandschaft für Bayern und darüber hinaus.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Das Team Barkie’s Finest, das den dritten Platz belegte, bringt frischen Wind in die Heimtierfutterbranche. Mit seinem insektenbasierten, antiallergenen und rassenspezifischen Hundefutter zeichnet sich die Geschäftsidee durch herausragende Qualität und Nachhaltigkeit aus. Die Vision ist eine gesündere und nachhaltigere Zukunft für Haustiere und ihre Besitzer*innen. Speziell entwickelt für Hunde mit Futtermittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten berücksichtigt das Futter die individuellen Bedürfnisse verschiedener Hunderassen – vom Dackel bis zum Schäferhund. Mit ihrem klaren Fokus auf hohe Qualität und nachhaltige Herstellung bietet Barkie’s Finest eine zukunftsweisende Lösung für Haustierbesitzer*innen, die das Beste für ihre Tiere wollen.

    “Die bayerische Wirtschaft blüht durch junge Innovatorinnen und Innovatoren, die unternehmerische Antworten auf aktuelle Herausforderungen finden“, betont bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., ergänzt: “Unser Wettbewerb ist besonders, weil er Studierende aller Fachrichtungen anspricht. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Leidenschaft und Durchsetzungsvermögen die Geschäftsideen in der Kürze der Zeit umgesetzt werden. Herzlichen Glückwunsch an die Siegerinnen und Sieger!“

    Hintergrund

    Auch im Sommersemester 2024 ermöglichte der “5-Euro-Business“-Wettbewerb Studierenden aller Fachrichtungen an der Universität Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, ihre unternehmerischen Fähigkeiten praxisnah zu testen.

    Innerhalb von acht Wochen entwickelten die Teams ihre eigenen Geschäftsideen und setzten diese mit einem symbolischen Startkapital von fünf Euro in der Praxis um. Business Mentors aus ortsansässigen Unternehmen und Institutionen standen den Teams mit wertvollen Praxistipps zur Seite. Beteiligt waren: Coleida GmbH, FinEasy GmbH, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, IT Heroes GbR, Probonio GmbH, R-Tech GmbH.

    Projektträger und Förderer

    “5-Euro-Business“ ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionaler Partner sind die Universität Regensburg, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden. Hauptförderer des Projekts sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.

  • talentnavigator.ukraine – Erfolgreiche Integration in Arbeit als Kinderpflegerin

    talentnavigator.ukraine – Erfolgreiche Integration in Arbeit als Kinderpflegerin

    Bei dem Projektbesuch der Kindertageseinrichtung “Unsere Champions GmbH“ machten sich Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V., und Daniel Terzenbach, Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten, ein konkretes Bild vom Projektverlauf.

    Anlässlich des Projektbesuchs zieht Bertram Brossardt eine positive Zwischenbilanz.

    Die Geflüchteten aus der Ukraine können für die Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung unserer bayerischen Unternehmen ein Zugewinn sein. Der aktuelle Zwischenstand zeigt: Das Projekt ist eine echte Chance für den Job-Turbo – denn es erhöht die Durchschlagskraft und die Vermittlungsquoten.

    Bertram Brossardt, bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer

    Das Projekt wird seit Juni 2023 am Standort München und seit September 2023 am Standort Nürnberg vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH umgesetzt. Die Vermittlungsquote in Arbeit oder Ausbildung liegt aktuell bei rund 50 Prozent.

    Erfolgreiche Integration bei “Unsere Champions“

    Im Rahmen des Projektbesuchs berichteten Vertreter*innen der Kindertageseinrichtung “Unsere Champions“ aus der Praxis. Anna Melynchenko ist aus der Ukraine nach Deutschland geflohen und arbeitet bereits seit über vier Monaten als Kinderpflegerin bei “Unsere Champions“. Die TalentNavigatorin in München hat die Teilnehmerin während des gesamten Bewerbungsprozesses unterstützt und begleitet.

    Bei der anschließenden Diskussionsrunde betonte auch Daniel Terzenbach, dass eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration am besten gelingt, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das Projekt talentnavigator.ukraine sei aus seiner Sicht ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein aktiver Beitrag zur Arbeitsmarktintegration geleistet werden könne.

    Hintergrund

    talentnavigator.ukraine ist ein Projekt der Initiative Fachkräftesicherung FKS+. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. hat das Projekt gemeinsam mit den Jobcentern und Arbeitsagenturen in München und Nürnberg ins Leben gerufen, um Geflüchtete aus der Ukraine auf ihrem Weg in den bayerischen Arbeitsmarkt zu unterstützen.
    Die TalentNavigatorinnen vor Ort ermöglichen den Geflüchteten und Unternehmen eine passgenaue Beratung und Begleitung während des gesamten Integrationsprozesses. Beispielsweise unterstützen die TalentNavigatorinnen die Geflüchteten bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen und bei Zeugnis- und Berufsanerkennungen. Gleichzeitig fungieren sie als Ansprechpartnerinnen für Unternehmen und helfen diesen bei der Integration von Geflüchteten aus der Ukraine in den eigenen Betrieb.

  • KI@school – Roadtrip um die Welt – “Einsatz von KI in der Bildung im internationalen Vergleich“

    KI@school – Roadtrip um die Welt – “Einsatz von KI in der Bildung im internationalen Vergleich“

    Auf dem Programm standen die die Vorträge „Künstliche Intelligenz im Kontext der Schule: Eine internationale Bestandsaufnahme“ von Prof. Dr. Dirk Ifenthaler (Universität Mannheim) und „Generative KI für das Lehren und Lernen von Mathematik? Ein Werkstattbericht mit internationaler Perspektive (Schwerpunkt USA)“ von Prof. Dr. Ingo Witzke (Universität Siegen). Die weit über 100 Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Bereichen der Schulgemeinschaft, darunter Vertreter*innen des Bayerischen Kultusministeriums, der Schulaufsicht, der Eltern- und Lehrerverbände, der Modellschulen, erhielten dadurch Einblicke auch in die Ansichten und Vorgehensweise anderer Länder hinsichtlich des Umgangs mit Künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich. Passend dazu konnten Vertreter der Deutschen Schule im Silicon Valley und in Singapur für Videobotschaften gewonnen werden.

    Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation weiterer Einsatzszenarien der Modellschulen im Schulversuch KI@school, dessen Ziel es unter anderem ist, die individuelle Förderung weiter zu verbessern und personalisiertes Lernen zu ermöglichen, insbesondere auch beim Erwerb basaler Kompetenzen im Bereich Lesen, Rechnen und Schreiben.

    Deutlich konnte das enorme Potential von KI aufgezeigt werden. Das große Interesse der Teilnehmer*innen zeigte sich auch am Markt der Möglichkeiten. Dort konnten sie einzelne Anwendungen selbst testen und mit den Lehrkräften in den Austausch kommen.

  • qualify+(BY) – Neues Projekt der FKS+ vereint Qualifizierung, Spracherwerb und Lerncoaching

    qualify+(BY) – Neues Projekt der FKS+ vereint Qualifizierung, Spracherwerb und Lerncoaching

    Neben der fachlichen Qualifikation und intensiven Sprachkursen werden die Teilnehmer*innen durch einen Lerncoach individuell beraten. Den Unternehmen steht eine zentrale Ansprechpartnerin zur Verfügung, die bei der individuellen Bedarfsermittlung und Auswahl der Bewerber*innen unterstützt und den gesamten Prozess begleitet. Hier geht es zum Informationsflyer für Teilnehmer*innen.

    Potenziale gezielt heben

    Die Qualifizierung von An- und Ungelernten leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Es werden im Unternehmen bestehende Potenziale aktiviert und ungenutzte Talente nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert. Für alle Beteiligten entsteht so eine Win-win-Situation. Detaillierte Information für Unternehmen finden Sie hier.

    Hintergrund

    Das Projekt wird von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V., der Agentur für Arbeit München und dem Jobcenter München gefördert und im Zeitraum Mai 2024 bis April 2027 von der Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH umgesetzt. Teilnehmen können Unternehmen aus den Branchen Metallverarbeitendes Gewerbe sowie Lager- und Lagerlogistik.

  • digital.ING – Projektverlängerung bis 2026

    In dem Zeitraum von 2024 bis 2026 werden weitere neun bayerische Hochschulen gefördert. Inhaltlich wurden die Zertifikatsangebote im technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereich um das Thema „Künstliche Intelligenz“ erweitert.
    In der ersten Förderrunde 2024 wurden sechs Projekte ausgewählt, in der zweiten Förderrunde 2025 werden drei Projekte gefördert.

    Folgende Hochschulen und Universitäten werden in der ersten Förderrunde bei digital ING II gefördert:

    • Technische Hochschule Rosenheim: TTGKI Train the Trainer – Zertifiziertes Fortbildungsprogramm in Generativer KI im Unternehmenskontext
    • Universität Passau: AIEP – AI Ethics in Practice
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof: digi Schwamm – Zertifikatslehrgang digitale Methoden in Schwammprojekten
    • Universität Augsburg: FutureSkillsEngineer
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften München: Kompetenzen für den digitalen Wandel – Berufsbegleitendes weiterqualifizierendes Hochschulzertifikat
    • Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg: KI-tech – Weiterqualifizierung für Techniker*innen im Bereich der angewandte Künstlichen Intelligenz (KI)

    Hintergrund

    Die Hochschulen profitieren seit 2021 von der Förderung. Mit dem Ausbau von akademischen Weiterbildungsangeboten für Ingenieur*innen und Techniker*innen im Rahmen von digital.ING eignen die Mitarbeiter*innen sich diese Kompetenzen gezielt über die neu geschaffenen Zertifikatsangebote an und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Im Zuge der digitalen Transformation verändern sich die Anforderungen, die an Beschäftigte gestellt werden. Die bayerischen Unternehmen sind auf gut qualifizierte Mitarbeiter*innen angewiesen, die über digitale und IT-Kompetenz als Schlüsselfertigkeiten verfügen.