Kategorie: Aktuelles

  • Flexible Grundschule – Kultusminister Michael Piazolo gratuliert sechs neuen Profilschulen zur Auszeichnung

    Flexible Grundschule – Kultusminister Michael Piazolo gratuliert sechs neuen Profilschulen zur Auszeichnung

    Staatsminister Michael Piazolo gratulierte zur Auszeichnung und betonte: “Die Flexible Grundschule schafft die Voraussetzungen dafür, dass jedes Kind in seinem persönlichen Tempo lernen kann. Je nach seinen Begabungen bekommt hierbei jedes Kind die Zeit, die es braucht, um sich die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen anzueignen. Ich bin überzeugt: Das Konzept der Flexiblen Grundschule ist genau die richtige Antwort auf die Heterogenität der Schülerschaft. Mit mehr Lernzeit, mehr individueller Förderung und mehr Kompetenzorientierung ermöglichen wir unseren Jüngsten im Freistaat beste Bildungsangebote – maßgeschneidert und unabhängig von ihrer kulturellen und sozialen Herkunft und ihrem Vorwissen. Ich danke allen Lehrkräften, die mit ihrem täglichen Einsatz zum Erfolg dieses pädagogischen Konzepts beitragen.“

    Flexible Grundschule als fest etabliertes Profil

    Bayernweit setzen 283 Grundschulen das Schulprofil “Flexible Grundschule“ um. Im Mittelpunkt der Flexiblen Grundschule steht ein Unterrichtskonzept, das die Verschiedenheit der Schüler*innen gezielt aufgreift und als Chance für ein Mit- und Voneinanderlernen und eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Unterrichts nutzt. Die neuen Profilschulen werden bei der Einführung der flexiblen Eingangsstufe und der Umsetzung des Konzepts von erfahrenen Lehrkräften systematisch begleitet. Die Grundschullehrkräfte selbst werden in Fortbildungen der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen auf die Arbeit in den jahrgangsgemischten Klassen der Flexiblen Grundschule intensiv vorbereitet.

    Ausgezeichnete Grundschulen

    Oberpfalz:
    Grundschule Bechtsrieth, Neumarkt i. d. Oberpfalz
    Grundschule Pilsach, Neustadt a. d. Waldnaab

    Oberfranken:
    Grundschule Kasendorf, Kulmbach

    Mittelfranken:
    Grundschule Dachsbach – Gerhardshofen, Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim
    Grundschule Erlangen-Dechsendorf, Erlangen

    Schwaben:
    Grundschule Wasserburg (Bodensee), Lindau (Bodensee)

  • Berufswahl-SIEGEL – Schulen in Schwaben und Oberbayern ausgezeichnet

    Berufswahl-SIEGEL – Schulen in Schwaben und Oberbayern ausgezeichnet

    Am 25. September 2023 wurden im Rahmen einer Feierlichkeit mehrere Schulen aus Schwaben und Oberbayern mit dem Berufswahl-SIEGEL prämiert. Die Veranstaltung bot den geeigneten Rahmen für einen intensiven Austausch der engagierten Teilnehmer*innen. Schulvertreter*innen, Juror*innen und Gäste hatten Raum, sich kennenzulernen, Fragen zu stellen und neue Ideen nach Hause zu nehmen.

    Berufswahl-SIEGEL-Schulen in Schwaben

    • Gymnasium St. Stephan Augsburg
    • Maria-Ward-Gymnasium Augsburg
    • Mittelschule Langweid am Lech
    • Mittelschulverbund Lindenberg-Weiler
    • Realschule Maria Stern Nördlingen
    • Städtische Reischlesche Wirtschaftsschule Augsburg
    • Staatliche Realschule Marktoberdorf

    Berufswahl-SIEGEL-Schulen in Oberbayern

    • Anne-Frank-Gymnasium Erding
    • Bürgermeister-Schütte-Mittelschule Garmisch-Partenkirchen
    • Joseph-von-Fraunhofer-Schule / Staatliche Realschule München II
    • Wirtschaftsschule Alpenland
    • Wirtschaftsschule Ingolstadt
  • SpVgg Greuther Fürth gewinnt AusbildungsOffensive-Bayern Cup 2023 der U15-Juniorinnen

    SpVgg Greuther Fürth gewinnt AusbildungsOffensive-Bayern Cup 2023 der U15-Juniorinnen

    Das Turnier wurde 2023 zum zwölften Mal von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband ausgerichtet.

    AusbildungsOffensive-Bayern Cup – Fußball und Berufsorientierung

    Neben dem Dribbeln, Flanken und Schießen stand die berufliche Zukunftsplanung der Spielerinnen im Mittelpunkt. Beim Cup wurde daher ein spannendes Rahmenprogramm zur Berufsorientierung angeboten. So informierten sich Spielerinnen und Eltern bei den Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern über die beruflichen Chancen in der Metall- und Elektro-Industrie. Darüber hinaus konnten die Mädchen ihr erworbenes Wissen über die bayerische Metall- und Elektro-Industrie bei einem Quiz testen. Zudem stand eine Torwand bereit. An dieser duellierten sich nicht nur die Mannschaften – auch Eltern, Geschwister und Freunde hatten Gelegenheit, ihr Talent unter Beweis zu stellen und attraktive Preise zu gewinnen.

  • MöglichMacher²³ – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship – Preisverleihung in München

    MöglichMacher²³ – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship – Preisverleihung in München

    Gestiftet wird der Preis von BayZiel – Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. und Hochschule Bayern e. V.

    Die Preisverleihung am 19. September 2023 war eingebettet in ein vielfältiges Programm von Workshops, offenen Austauschmöglichkeiten und impulsgebenden Gesprächsrunden, um noch tiefer in die Thematik Gründung, Gründergeist und Entrepreneurship einzusteigen. Die Prämierung fand inmitten von Münchens Gründungs-Community, im Werk1 im Werksviertel München-Ost statt, einem Ort für digitale Startups, Gründungscoaching und Coworking.

    Die Preisgelder wurden gemeinsam mit einer Urkunde von Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, MdL, und von Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer, überreicht.

    Die Preisträger sind:

    1. Platz: Hochschule München (15.000 Euro)

    2. Platz: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ansbach (10.000 Euro)

    3. Platz: Technische Hochschule Deggendorf (5.000 Euro)

    Das Engagement der bayerischen Arbeitgeberverbände zum Thema Entrepreneurship

    Eine wesentliche Voraussetzung für Innovation und Forschung ist die Förderung des unternehmerischen Denkens bei Studierenden und speziell des aktiven Gründungsgeschehens an Hochschulen. Für den Standort Bayern ist es unerlässlich, die Vermittlung des Entrepreneurship-Geistes und damit die hochschulbezogene Gründungsförderung mit hohem Engagement auf vielfältige Weise voranzutreiben sowie sich im Rahmen von Lehre, Forschung und Transfer in der Gründerförderung zu profitieren.

    Der Bayerische Hochschulpreis Entrepreneurship zeichnet die Hochschulen aus, die das unternehmerische Denken in den Fokus ihrer Lehre rücken und damit die Grundlage schaffen, dass Bayern weiter wirtschaftlich erfolgreich bleibt. Darum unterstützen wir den Preis sehr gerne als Förderer.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer

    Weiteres Projekt zur Förderung unternehmerisches Denken und Handeln von Studierenden

    Durch das Projekt “5-Euro-Business“ wird Studierenden die Möglichkeit gegeben, mit einem Startkapital von fünf Euro eine eigene Geschäftsidee zu verwirklichen. Studierende verschiedener Fachrichtungen gründen für die Dauer eines Semesters ihr eigenes Unternehmen und wagen den Sprung ins Unternehmertum auf Zeit.

    Gründerförderung durch das Bayerische Hochschulinnovationsgesetz

    Im Bayerischen Hochschulinnovationsgesetz wird die Unternehmensgründung ausdrücklich zur Hochschulaufgabe erklärt und das Prinzip der Gründerförderung durch hochschuleigene Inkubatoren gesetzlich verankert. An allen Hochschulen sollen Gründerzentren entstehen. Hinzu kommen unbürokratische Beteiligungsmöglichkeiten, der Zugriff auf die Hochschul-Infrastruktur sowie Gründungsfreisemester für Professor*innen.

    Die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen stehen für eine lebendige Innovationskultur. Sie fördern Entrepreneurship durch die Einbindung des Themas in die Lehre (Stichwort lehrbezogene Gründungförderung) sowie unterschiedliche Angebote in ihren Häusern, wie etwa Workshops, Startup Support und Netzwerkaktivitäten. Ziel dabei ist, Persönlichkeiten zu unternehmerischem Denken und Handeln zu motivieren und zu befähigen und sich als Inkubatoren für eine neuen Gründerzeit an den Hochschulen zu positionieren.

  • Computational Thinking Workdays – Nürnberger Schüler*innen erhielten Einblick in Mensch-Maschine-Kollaboration

    Computational Thinking Workdays – Nürnberger Schüler*innen erhielten Einblick in Mensch-Maschine-Kollaboration

    Die Digitalisierung und der Einzug von Künstlicher Intelligenz in unseren Alltag verändert die Lebens- und Arbeitswelt immer stärker. Doch welche Fähigkeiten sind im Umgang mit Robotern und Maschinen besonders wichtig? Mit den Computational Thinking Workdays fördert die Initiative Technik – Zukunft in Bayern den intuitiven Umgang mit diesen Technologien. Bei den Workdays in Nürnberg nutzten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit zu erfahren, wie sie lösungsorientiertes Denken und Technikaffinität gezielt einsetzen können.

    Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Hauptförderer der Bildungsinitiative, die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, sowie durch das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Mit kollaborativen Robotern Mensch-Maschine-Zusammenarbeit erleben

    Der zweitägige Workshop gab den Schüler*innen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten an konkreten, praxisorientierten Beispielen der Mensch-Maschine-Kollaboration einzusetzen. So lernten sie mit zwei Dobot-Roboterarmen und dem Radroboter Thymio spielerisch, wie bestimmte Alltagssituationen – beispielsweise das Greifen und Transportieren von Gegenständen – digitalisiert werden können. Zudem wurde das Programm um das neue Modul “Neue Technologien – von Emotionen und Gefühlen rund um KI“ ergänzt.

    Mit Computational Thinking fit für die Arbeitswelt der Zukunft werden

    Komplexe Sachverhalte strukturiert erfassen und den Fokus auf das Wesentliche setzen sind wichtige Teilbereiche des Computational Thinking. In der Arbeitswelt spielt dies beispielsweise bei der Arbeit mit Robotern und Maschinen eine wichtige Rolle und gewinnt zunehmend an Wichtigkeit.

    Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt in atemberaubendem Tempo. Nicht nur privat, sondern auch beruflich werden immer stärker digitale Kompetenzen verlangt. Dass wir junge Menschen in ausreichendem Maße in Computational Thinking schulen und auf die Interaktion mit intelligenten Maschinen vorbereiten, wird für ihre digitale Souveränität und damit auch für die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Metall- und Elektro-Unternehmen entscheidend sein.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Die Workdays rund um das Thema Computational Thinking und Robotik starteten im Jahr 2019 und ergänzen die Angebote von Technik – Zukunft in Bayern im Bereich Digitale Bildung.

    Bildnachweis: © Stefan Winterstetter  

  • Zehnjähriges Bestehen der Girls´Day Akademie – MINT-Förderung für junge Frauen zeigt Wirkung

    Zehnjähriges Bestehen der Girls´Day Akademie – MINT-Förderung für junge Frauen zeigt Wirkung

    Mit inzwischen 15 Girls’Day Akademien und zwei Girls’Day Campus (Pilotprojekt für Gymnasien) ist die Initiative ein Erfolgsmodell. An Realschulen und Gymnasien erleben je 15 Mädchen ab der Jahrgangsstufe 7 bis zur Jahrgangsstufe 12 praxisnahe Einblicke in die Welt der MINT-Berufe.

    Mit inzwischen 15 Girls’Day Akademien und zwei Girls’Day Campus (Pilotprojekt für Gymnasien) ist die Initiative ein Erfolgsmodell. An Realschulen und Gymnasien erleben je 15 Mädchen ab der Jahrgangsstufe 7 bis zur Jahrgangsstufe 12 praxisnahe Einblicke in die Welt der MINT-Berufe.

    Zum Start ins Jubiläumsjahr betont bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: “Wir erhöhen den Anteil weiblicher Beschäftigter in der M+E Industrie, indem wir die Technikbegeisterung von Mädchen in jungen Jahren wecken. Bei Betriebsbesichtigungen erhalten sie Informationen über mögliche Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge. Um ihre technischen Fähigkeiten auszubauen, arbeiten sie gemeinsam mit den Unternehmen an Praxisprojekten, wie dem Bau eines Grills.“

    Den Effekt des Projekts zeigt eine wissenschaftliche Datenerhebung der Dialogik gGmbH über Wirkung und Nutzen der Girls’Day Akademie (2020). Aus der Langzeitstudie geht hervor, dass 61 Prozent der Mädchen, die an der Girls’Day Akademie teilgenommen und inzwischen ein Studium oder eine Ausbildung begonnen haben, sich für den Weg in den MINT-Bereich entschieden haben.

    Das Ergebnis der Studie ist erfreulich und für uns Ansporn, die MINT-Förderung junger Frauen voranzutreiben.

    Bertram Brossardt bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Die Girls’Day Akademien arbeiten mit weiterführenden Schulen, Hochschulen und Universitäten zusammen. Dadurch erhalten die Mädchen die Chance, sich mit jungen Frauen auszutauschen, die bereits den Grundstein für eine Karriere im MINT-Bereich gelegt haben.

    Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit betont: “Insbesondere Mädchen haben viele Klischees im Kopf, wenn es um Berufe aus der M+E Industrie geht. Sie können sich meistens nicht mit diesen Berufen identifizieren, weil sie oft gar nicht genau wissen, was alles möglich ist. Hier möchte ich einen Appell an die jungen Frauen richten: Traut Euch, gerade die M+E Industrie bietet vielfältige kreative Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Mit der Girls’Day Akademie möchten wir die Mädchen mit weiblichen Role Models zusammenbringen, die sie ermutigen, und ihnen zeigen was sie mit einer stärkenorientierten Berufswahl, frei von Rollenstereotypen erreichen können. Es gibt in Deutschland fast 400 Ausbildungsberufe, die darauf warten, entdeckt zu werden. Wir möchten sie diese für sie noch so unbekannten Berufsfelder erleben lassen. Auf geht’s!“

    Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist von der Girls’Day Akademie überzeugt: “Es gilt bereits in der Schule Begeisterung für einen MINT-Beruf zu wecken. Gerade in den handwerklich-technischen Berufen ist die Zahl der weiblichen Auszubildenden leider immer noch zu niedrig. Die Girls’Day Akademie leistet seit einem Jahrzehnt einen wichtigen Beitrag, um die künftige Generation an weiblichen Fachkräften zu ermutigen, auszubilden und zu gewinnen. Die Initiativen reichen von Beratungen der Eltern über den Erstkontakt zu möglichen Ausbildungsbetrieben bis hin zur Unterstützung von Schülerinnen bei ihrer Berufswahl. Mit diesen vielfältigen Angeboten für junge Frauen steuern wir dem Fachkräftemangel entgegen.“

  • Berufsorientierung mit der AusbildungsOffensive-Bayern

    Berufsorientierung mit der AusbildungsOffensive-Bayern

    Zum Start ins neue Schuljahr 2023/2024 erläutert bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, warum es so wichtig ist, den Jugendlichen frühzeitig und unterrichtsbegleitend Angebote zur Berufs- und Studienorientierung zu machen: “Für die Deckung ihres Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarfs suchen unsere bayerischen Betriebe händeringend Nachwuchs. Gleichzeitig wissen viele Schülerinnen und Schüler nicht, wo ihre Stärken liegen und der Arbeitsmarkt sie braucht. Wir müssen Unternehmen und Schule enger miteinander verzahnen und den Jugendlichen so früh und praxisnah wie möglich Angebote zur Berufs- und Studienorientierung machen. Die AusbildungsOffensive-Bayern setzt zielgerichtet dort an.“

    Herzstück der AOB sind Info-Teams, die Schulstunden gestalten, auf Messen vor Ort sind und in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband sowie dem Bayerischen Ski-Verband bei Sportveranstaltungen Einblicke in die bayerische M+E Industrie geben. Das Angebot der Schulstunden richtet sich an Gymnasien (Jahrgangsstufen 9 und 11), Haupt-/Mittelschulen (Jahrgangsstufen 7 – 10, M-Zug) und Realschulen (Jahrgangsstufen 8 und 9).

    In den Schulen sorgt die Mischung aus Input und Aktivität dafür, dass sich die Jugendlichen bewusst und intensiv mit den Facetten der M+E Industrie auseinandersetzen. Auf Sportveranstaltungen verbinden die AOB-Infostände als Rahmenprogramm die Berufs- und Studienorientierung mit Spaß am Sport und wecken so spielerisch die Begeisterung für den Weg in einen Beruf in der bayerischen M+E Industrie.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Im vergangenen Schuljahr haben die Info-Teams 403 Schuleinsätze durchgeführt, waren auf 74 Messen und haben 19 Sportveranstaltungen begleitet.
    Bertram Brossardt zieht Bilanz: “Auf diese Weise haben wir rund 45.000 Jugendliche erreicht. Blicken wir speziell in die Schulen, liegt die Weiterempfehlungsquote der Lehrkräfte für unsere Initiative bei 97 Prozent. Von Seiten der Schülerinnen und Schüler bewertet der überwiegende Anteil die Unterrichtsstunden der AOB-Teams mit gut oder sehr gut. Die Zahlen zeigen, dass sich die Kampagne seit ihrem Start im Jahr 2001 als Erfolgsmodell bewährt hat.“

    Für das kommende Schuljahr 2023/2024 sind bereits jetzt 30 Einsätze an bayerischen Schulen geplant, es stehen außerdem 22 Messebesuche auf dem Programm.

  • Kamingespräch der Otto-Meyer-Stiftung 2023

    Kamingespräch der Otto-Meyer-Stiftung 2023

    Neben der finanziellen Förderung steht die Otto-Meyer-Stiftung auch für ideelle Förderung und Kontaktpflege. Aus diesem Anlass lädt sie einmal im Jahr die aktuellen und ehemaligen Stipendiat*innen und Quabi-Preisträger*innen zu einem Kamingespräch ein, bei dem diese untereinander und zudem auch mit hochrangigen Gesprächspartner*innen aus der Wirtschaft in Dialog treten können.

    In dem Kamingespräch am 12. September 2023 berichtete Carmen Schnupp, Geschäftsführerin der Schnupp GmbH & Co. Hydraulik KG, von ihrem eigenen beruflichen Werdegang und ging insbesondere auf die Erfolgsfaktoren bei der Karriereplanung ein. Ebenfalls zugegen war Dr. Christoph Prechtl, stellvertretender bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer.

  • Wirkstatt Nachhaltigkeit – Design-Thinking-Camps

    Wirkstatt Nachhaltigkeit – Design-Thinking-Camps

    “Verliebe dich in das Problem und nicht in die Lösung!“ Mit dem Design-Thinking-Ansatz starteten die Teams vormittags in die Problemanalyse. Unterstützung erhielten sie dabei den Coaches der Next Entrepreneurs und den BraiNbuddiEs. Das sind speziell ausgebildete Schüler*innen, die bereits Erfahrungen aus dem ersten Jahr Campus-N mitbringen.

    Der Film, der während der Campus-N-Camps entstanden ist, zeugt von der Motivation der Schüler*innen.

    Auf den Regional-Pitches im März 2023 werden die Schulteams einander ihre Projektideen präsentieren. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in vielen Facetten und Dimensionen!

  • „5-Euro-Business“ – Neuer Webauftritt mit Start-up Storys

    „5-Euro-Business“ – Neuer Webauftritt mit Start-up Storys

    Laut einer aktuellen Studie der vbw werden dem Freistaat Bayern durch den demografischen Wandel bis 2035 etwa 400.000 Arbeits- und Fachkräfte fehlen. Die bayerischen Unternehmen sind also auf engagierten, jungen Nachwuchs angewiesen. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt macht klar: “Wir müssen bereits an Universitäten und Hochschulen dafür sorgen, dass die Studierenden ihre Talente entdecken und Ideen eigenständig fortentwickeln. Mit dem symbolischen Startkapital von fünf Euro sammeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer studienbegleitend erste Erfahrungen als Gründerinnen und Gründer und erkennen realitätsnah wirtschaftliche Zusammenhänge.“

    Bei der Projektumsetzung stehen den Studierenden-Teams Gründer*innen sowie Expert*innen aus ortsansässigen Unternehmen beratend zur Seite. Fachwissen zu Marketing, Projektmanagement und Recht wird den Teilnehmer*innen begleitend dazu in Seminaren vermittelt. Zum Ende des Wettbewerbs zeichnet eine fachkundige Jury die drei erfolgreichsten Teams aus.

    Unter den Gründer*innen-Teams, die mit der Teilnahme am “5-Euro-Business“ den Grundstein für ein erfolgreiches Geschäft gelegt haben, sind das Start-up BAGSOLATE, das einen Kühlrucksack produziert, der inzwischen in fünf Ländern vertrieben wird. Außerdem die Gründerinnen der diGIRLab, einer App mit virtuellem Lernlabor und Workshops zur digitalen Bildung, die sich speziell an junge Frauen richtet. Hier geht es zu den Start-up Storys.

    Für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes brauchen wir motivierten Fachkräftenachwuchs mit Innovationsgeist. Mit dem Gründungswettbewerb ermutigen wir Studierende praxisnah zur Entwicklung eigener, origineller Geschäftsideen, aus denen sich inzwischen zahlreiche, markttaugliche Erfolgsgeschichten entwickelt haben. Seit dem Projektstart haben mehr als 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über 1.200 Geschäftsideen umgesetzt.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Bertram Brossardt erklärt abschließend: “Das 5-Euro-Business macht die Studierenden bereits früh mit der Idee vertraut, dass sich Engagement im Wettbewerb auszahlt. Gleichzeitig erleben sie die konstruktive, kreative Zusammenarbeit im Team. Gründergeist und eine unternehmerische Haltung sind für den Wirtschaftsstandort Bayern von großer Bedeutung, der Wettbewerb fördert beide Kompetenzen.“