Kategorie: Aktuelles

  • Werte.BS – Feierlicher Abschluss des Schulversuchs

    Werte.BS – Feierlicher Abschluss des Schulversuchs

    “Junge Menschen brauchen Werte. Sie geben ihnen Halt und Orientierung und sie sind der Kitt, der Alt und Jung zusammenhält. Deshalb war es uns ein großes Anliegen, mit dem Schulversuch Werte.BS der Stiftung Bildungspakt Bayern die Wertebildung an den beruflichen Schulen noch mehr zu stärken und gezielt weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr, dass wir im Rahmen des Schulversuchs so tolle Ergebnisse erzielen konnten. Allen voran freut es mich, dass unsere jungen Menschen davon enorm profitiert haben, denn mit den zahlreichen Projektarbeiten haben sie ganz nebenbei eine Menge an Soft Skills erworben, ob Teamwork, Kommunikation oder Projektmanagement. All das sind Fähigkeiten, die ihnen im späteren Berufsleben zugutekommen werden. Ich danke allen Lehrkräften, die unsere Schülerinnen und Schüler bei ihren Ideen so tatkräftig unterstützt und die einzelnen Projekte mit Rat und Tat begleitet haben!“, so Kultusstaatssekretärin Anna Stolz im Vorfeld der feierlichen Abschlussveranstaltung.

    Die bei der Abschlussveranstaltung von den teilnehmenden Modellschulen vorgestellten Projekte reichten von konkreten Unterstützungsaktionen mit Tiny Häusern für Obdachlose oder Willkommensfilmen für geflüchtete ukrainische Mitschüler*innen bis hin zu Seminaren und Umfrageaktionen, um das Mitspracherecht an der eigenen Schule zu stärken. Wissenschaftlich begleitet wurde der Schulversuch von Professor Karl-Heinz Gerholz (Universität Bamberg) und Professor Rico Behrens (Universität Eichstätt. Als Exklusivpartner war die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. ein tatkräftiger Förderer des Modellversuchs.

    Demokratie, Freiheit und soziale Marktwirtschaft sind die unverrückbaren Grundlagen für unser gesellschaftliches Miteinander und unseren Wohlstand. Darum kommt einer fundierten, an diesen Grundwerten orientierten Bildung in unserem Schulsystem eine Schlüsselrolle zu. Gerade in Berufsschulen und Berufsfachschulen sehen wir wichtige Institutionen, um entsprechendes Wissen zu vermitteln und Kompetenzen zu entwickeln, denn sie sind Begegnungsräume für Jugendliche mit unterschiedlichstem sozialem Hintergrund, ethnischer Herkunft und Bildungsstand. Wir müssen dem Nachwuchs während der gesamten Ausbildung wertebezogene Orientierung geben, Demokratie- und Wertebildung noch tiefer sowie fächerübergreifend im Unterricht verankern und Politik und Gesellschaft als Kernthema der politischen Bildung stärken. Der Schulversuch Werte.BS leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag. Darum haben wir ihn gerne unterstützt.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer

    Hintergrund

    Der seit 2019 bestehende Modellversuch hatte sich zum Ziel gesetzt, Werte und demokratische Bildung an den Berufsschulen und Berufsfachschulen noch intensiver erfahrbar zu machen, ob durch neue Beteiligungsformate in der Schülermitverantwortung (SMV) oder durch konkrete Projektarbeit.

    Handlungsorientierte Methoden der Werte- und Demokratiebildung wurden ebenfalls systematisch eingebunden und konkret durch die Methode “Lernen durch Engagement“ umgesetzt. Dieser Ansatz zielt konkret darauf ab, dass junge Menschen ihre berufsbezogenen, praktischen Kenntnisse für das Gemeinwohl nutzen. Beispielsweise können Bäckerlehrlinge ihre Backkunst für einen guten Zweck zum Einsatz bringen, indem sie Gebäck für die “Tafel“ beisteuern. Im Zuge dessen wurden Betriebe und andere externe Partner in die Wertebildung miteinbezogen.

    Bayernweit können alle Berufsschulen und Berufsfachschulen von den Best-Practice-Beispielen der Modellschulen profitieren. Auf der Homepage der Stiftung Bildungspakt Bayern sind alle Hintergrundinformationen und ausgewählte Beispiele zum Schulversuch zu finden. Zudem sind weitere Fortbildungsveranstaltungen, digitale Angebote und Veröffentlichungen zum Thema Werte- und Demokratiebildung an Berufsschulen geplant.

  • „5-Euro-Business“ in der Oberpfalz – Jungunternehmer*innen überzeugen 2023 mit kreativen, nachhaltigen und sozialen Geschäftsideen

    „5-Euro-Business“ in der Oberpfalz – Jungunternehmer*innen überzeugen 2023 mit kreativen, nachhaltigen und sozialen Geschäftsideen

    Auf dem Siegertreppchen landeten die drei Studiereden von VacciFriend, die mit ihrem kreativ gestalteten Spritzenaufsatz in Form einer Raupe Kindern die Angst vor Impfungen nehmen möchten. Das Team überzeugte auf ganzer Linie mit seiner kreativen Geschäftsidee und beeindruckender Unternehmenspräsentation. Neben der Entwicklung des Produkts hat es eine tolle Medienarbeit geleistet und auch den mit 150 Euro dotierten Medienpreis gewonnen.

    Platz Zwei ging an fünfköpfige Team LawPaper für eine nachhaltige Geschäftsidee. Alte Gesetzestexte landen bei ihm nicht auf dem Müll, sondern haben nach einem Recycling-Makeover ein zweites Leben als Geschenkpapier oder Pommestüte.

    Die Drittplatzierten von VoluLink,haben sich das Thema soziales Engagement auf die Fahnen geschrieben. Die drei Kommilitonen vermitteln und organisieren soziale Teamprojekte für Unternehmen mittels eigener digitaler Plattform.

    Für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes brauchen wir motivierten Fachkräftenachwuchs mit Innovationsgeist. Mit dem Gründungswettbewerb ermutigen wir junge Studierende praxisnah zur Entwicklung eigener, origineller und markttauglicher Geschäftsideen. Seit dem Projektstart vor 20 Jahren haben mehr als 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über 1.200 Geschäftsideen umgesetzt. Damit trägt das ‚5-Euro-Business‘ zur Fachkräftesicherung unserer Betriebe bei. Wir freuen uns, das Projekt weiter als Hauptförderer zu unterstützen.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte: “Unser Wettbewerb ist besonders, weil er Studierende aller Fachrichtungen anspricht. Durch die diverse Zusammensetzung der Teams können verschiedene Kompetenzen optimal eingesetzt werden. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Leidenschaft und Durchsetzungsvermögen die Geschäftsideen in der Kürze der Zeit umgesetzt werden. Herzlichen Glückwunsch an die Siegerinnen und Sieger!“

    Hintergrund

    Im Rahmen des „5-Euro-Business“ konnten im Sommersemester 2023 Studierende aller Fachrichtungen der Universität Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden ihre Fähigkeiten als Unternehmer*in in der Praxis testen.
    Im Team entwickelten sie ihre eigenen Geschäftsideen und setzten diese mit fünf Euro symbolischem Startkapital innerhalb von zehn Wochen in die Praxis um.

    Vertreter*innen aus ortsansässigen Unternehmen und Institutionen standen den “5-Euro-Business“-Teams hierbei als Mentor*innen mit Praxistipps zur Seite.
    Beteiligt waren: Bayerisches Rotes Kreuz / Gerd Ortner Werbung GmbH / Hochschule Deggendorf / IHK Regensburg für Oberpfalz-Kelheim / IT Heroes GbR / R-Tech GmbH

    Projektträger und Förderer

    “5-Euro-Business“ ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionale Veranstalter sind FUTUR – Forschungs- und Technologietransfer Universität Regensburg, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden. Hauptförderer des Projekts sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.

  • Girls’Day Akademie – Potenziale heben und Technikbegeisterung in ganz Bayern wecken

    Girls’Day Akademie – Potenziale heben und Technikbegeisterung in ganz Bayern wecken

    Im Juli 2023 fanden in mehreren bayerischen Regierungsbezirken Abschlussveranstaltungen statt, so etwa am Pirckheimer-Gymnasium Nürnberg (Mittelfranken), am Katharinen-Gymnasium Ingolstadt (Oberbayern), am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt (Unterfranken), an der Staatlichen Realschule in Grafenau (Niederbayern) sowie an der Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule in Meitingen (Schwaben).

    In der Region Mittelfranken beteiligten sich im zu Ende gehenden Schuljahr 2022/2023 drei Schulen sowie sieben Unternehmen an dem Projekt, in der Region Oberbayern zwei Schulen sowie sieben Unternehmen, darunter die AUDI AG.

    In der Region Unterfranken waren im zu Ende gehenden Schuljahr 2022/2323 zwei Schulen sowie sechs Unternehmen, in der Region Niederbayern drei Schulen sowie neun Unternehmen und in der Region Schwaben zwei Schulen sowie vier Unternehmen an der Girls‘Day Akademie beteiligt.

    Derzeit sind rund 25 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie weiblich. Hier liegen Potenziale für die Fachkräftesicherung unserer Betriebe. Wir heben sie, indem wir die Technikbegeisterung von Mädchen mit frühzeitiger, praxisnaher Berufsorientierung schon in jungen Jahren wecken und sie auf die vielfältigen Karrierechancen in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen. Die Girls‘Day Akademie setzt hier zielgerichtet an. Darum haben wir das Projekt auch in diesem Jahr wieder gerne unterstützt.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Bei den Abschlussveranstaltungen berichteten die Schülerinnen über ihre Erlebnisse bei der Girls’Day Akademie und stellten selbst angefertigte Projektarbeiten vor. Außerdem überreichten ihnen die Projektinitiatoren und Förderer für die erfolgreiche Teilnahme an der Girls’Day Akademie ein Abschlusszertifikat.
    Impressionen von den Abschlussveranstaltungen finden Sie hier.

    Bertram Brossardt fasst zusammen: “ Derzeit laufen in Bayern 14 dieser Akademien als Kooperationsmodell zwischen Schulen und Unternehmen. Die Mädchen treffen sich einmal pro Woche, um MINT-Themen kennenzulernen. Da die Eltern bei der Berufswahl ihrer Töchter eine Schlüsselrolle spielen, werden sie mit MINT-Elternabenden in die Berufsorientierung eingebunden.“

    Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, ergänzte: “ Mit der Girls‘Day Akademie möchten wir Rollenklischees aufbrechen und junge Frauen ermutigen, ihre Stärken zu nutzen und sich nach der Schule für einen MINT-Beruf zu entscheiden. Im Rahmen der Akademie sammeln die Mädchen praktische Erfahrungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Sie können sich in einem geschützten Rahmen ausprobieren und ihre Fähigkeiten in technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern erproben. Zudem lernen sie weibliche Vorbilder in den Unternehmen kennen. Wir sind damit auf dem richtigen Weg, dass Berufswahl stärkenorientiert und nicht rollenstereotyp erfolgt. Wir unterstützen das Projekt deshalb sehr gerne – ich freue mich daher, dass die Girls’Day Akademie schon so lange Bestand hat.“

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bestätigte: “In fast allen Branchen und in vielen Regionen herrscht ein Arbeitskräftemangel. Erhebungen beziffern die Lücke der in Bayern schon jetzt fehlenden Fachkräfte auf über 220.000, Tendenz steigend. Der Entwicklung begegnen wir mit einem breiten Spektrum an Maßnahmen, gerade im Bereich der frühzeitigen beruflichen Orientierung. Mit der Girls’Day Akademie wollen wir Geschlechterklischees bei der Berufswahl abbauen und junge Frauen für MINT-Berufe begeistern. Das gemeinsame Projekt ist ein Leuchtturm und bringt den qualifizierten Nachwuchs und die Unternehmen gezielt zusammen.“

  • Girls’Day Akademie – Zehnjähriges Jubiläum an der Naabtal-Realschule Nabburg

    Girls’Day Akademie – Zehnjähriges Jubiläum an der Naabtal-Realschule Nabburg

    Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ziehen eine positive Bilanz zu ihrem gemeinsamen Projekt Girls‘Day Akademie 2022/2023.

    bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt betonte anlässlich der Abschlussveranstaltung der Naabtal-Realschule in Nabburg: “Derzeit sind rund 25 Prozent der Beschäftigten in der bayerischen M+E Industrie weiblich. Hier liegen Potenziale für die Fachkräftesicherung unserer Betriebe. Wir heben sie, indem wir die Technikbegeisterung von Mädchen mit frühzeitiger, praxisnaher Berufsorientierung schon in jungen Jahren wecken und sie auf die vielfältigen Karrierechancen in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen. Die Girls‘Day Akademie setzt hier zielgerichtet an. Darum haben wir das Projekt auch in diesem Jahr wieder gerne unterstützt.“

    Bei der Abschlussveranstaltung der Naabtal-Realschule in Nabburg berichteten die Schülerinnen über ihre Erlebnisse bei der Girls’Day Akademie und stellten selbst angefertigte Projektarbeiten vor. Außerdem überreichten ihnen die Projektinitiatoren und Förderer für die erfolgreiche Teilnahme an der Girls’Day Akademie ein Abschlusszertifikat.

    Derzeit laufen in Bayern 14 dieser Akademien als Kooperationsmodell zwischen Schulen und Unternehmen. Die Mädchen treffen sich einmal pro Woche, um MINT-Themen kennenzulernen. Da die Eltern bei der Berufswahl ihrer Töchter eine Schlüsselrolle spielen, werden sie mit MINT-Elternabenden in die Berufsorientierung eingebunden.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    In der Region Oberpfalz beteiligten sich im zu Ende gehenden Schuljahr 2022/2023 zwei Schulen sowie fünf Unternehmen an der Girls‘Day Akademie.

    Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, ergänzte: “Mit der Girls‘Day Akademie möchten wir Rollenklischees aufbrechen und junge Frauen ermutigen, ihre Stärken zu nutzen und sich nach der Schule für einen MINT-Beruf zu entscheiden. Im Rahmen der Akademie sammeln die Mädchen praktische Erfahrungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Sie können sich in einem geschützten Rahmen ausprobieren und ihre Fähigkeiten in technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern erproben. Zudem lernen sie weibliche Vorbilder in den Unternehmen kennen. Wir sind damit auf dem richtigen Weg, dass Berufswahl stärkenorientiert und nicht rollenstereotyp erfolgt. Wir unterstützen das Projekt deshalb sehr gerne – ich freue mich daher, dass die Girls’Day Akademie schon so lange Bestand hat.“

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bestätigte: “In fast allen Branchen und in vielen Regionen herrscht ein Arbeitskräftemangel. Erhebungen beziffern die Lücke der in Bayern schon jetzt fehlenden Fachkräfte auf über 220.000, Tendenz steigend. Der Entwicklung begegnen wir mit einem breiten Spektrum an Maßnahmen, gerade im Bereich der frühzeitigen beruflichen Orientierung. Mit der Girls’Day Akademie wollen wir Geschlechterklischees bei der Berufswahl abbauen und junge Frauen für MINT-Berufe begeistern. Das gemeinsame Projekt ist ein Leuchtturm und bringt den qualifizierten Nachwuchs und die Unternehmen gezielt zusammen.“

  • Taskforce FKS+ – vbw unterstützt Unternehmen seit 2018 bei Hebung von Beschäftigungspotenzialen

    Taskforce FKS+ – vbw unterstützt Unternehmen seit 2018 bei Hebung von Beschäftigungspotenzialen

    vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt betont: “Der Fachkräftemangel ist bereits jetzt spürbar und wird sich in den kommenden Jahren demografiebedingt weiter verschärfen. So werden den bayerischen Betrieben laut einer vbw Studie aus dem vergangenen Jahr bis 2035 etwa 700.000 Beschäftigte fehlen. Bereits heute gibt es in Bayern mehr gemeldete Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber. Im Rahmen der Taskforce FKS+ stellen wir den Unternehmen gut vernetzte, qualifizierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Seite, die sie individuell und bedürfnisorientiert beraten und sorgen so dafür, dass die Betriebe mit potenziellen Beschäftigten zusammenfinden.“

    Die Taskforce FKS+ ist Teil der Initiative Fachkräftesicherung FKS+, die im Oktober 2018 von der der Bayerischen Staatsregierung und der vbw ins Leben gerufen wurde. Insgesamt elf Berater*innen arbeiten eng verzahnt mit den Agenturen für Arbeit, Behörden des Freistaats und relevanten Arbeitsmarktakteuren zusammen. Gemeinsam schaffen sie ein ganzheitliches Serviceangebot aus einer Hand für Unternehmen.

    Das Beratungsangebot wird auf die Bedürfnisse der Betriebe angepasst. Es umfasst eine individuelle Bedarfsanalyse, Beratung zu Fördermitteln, zur Qualifizierung des Personals oder eben zur Ansprache von Auszubildenden. Mit insgesamt 23 Webinaren zum Thema “Moderne Azubi-Gewinnung“ hat die Taskforce FKS+ in den vergangenen drei Jahren über 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Die Taskforce FKS+ hat sich als Erfolgsmodell bewährt und wird auch in diesem Jahr von den bayerischen Unternehmen umfangreich genutzt. Brossardt führt aus: “Allein in diesem Jahr haben im Zeitraum von Januar bis Mai über 2.000 Unternehmen in Bayern Unterstützung angefragt und erhalten. Wir geben ihnen mit dem Projekt lösungs- und bedarfsorientiert Hilfe zur Selbsthilfe. Das macht die Taskforce FKS+ zu einem effektiven Instrument für die Fachkräftesicherung.“

  • Lehrer in der Wirtschaft – 17 Nachhaltigkeits-Ziele, die in Wirtschaft und Schule zum Umdenken führen

    Lehrer in der Wirtschaft – 17 Nachhaltigkeits-Ziele, die in Wirtschaft und Schule zum Umdenken führen

    Alles ist neu. Denn Hirschvogel ist erstmalig als Unternehmenspartner bei Lehrer in der Wirtschaft dabei. Seit September arbeitet eine Lehrkraft vom Gymnasium Füssen im Team für Operational Excellence und Nachhaltigkeit mit und lernt gleichzeitig die Abläufe und Prozesse bei einem der größten weltweit operierenden Automobilzulieferer auf dem Gebiet der Massivumformung kennen.

    Im Bestreben um eine nachhaltige Firmenausrichtung ist das Familienunternehmen permanent auf der Suche nach besten Lösungen für seine Produkte und Prozesse – und das sehr erfolgreich. Davon konnten sich am 14. Juli 2023 rund 20 Lehrkräfte beim “Lehrer in der Wirtschaft“-Netzwerktreffen in Denklingen vor Ort im Rahmen einer Werksführung und bei intensiven Diskussionen selbst ein Bild machen. Im anschließenden interaktiven Part zu den 17 SDGs (Sustainable Development Goals – Ziel für nachhaltige Entwicklung) der Vereinten Nationen haben die Teilnehmenden auch Ideen und Lösungsansätze für die Schule reflektiert und besprochen.

    Als besonders wertvoll wurde von den Lehrkräften der Austausch mit der Human-Resources-Expertin zu Fragen der Berufs- und Studienorientierung und möglicher Kooperationen mit Unternehmen wahrgenommen.

    Von diesem Austausch profitieren Hirschvogel und Lehrkräfte gleichermaßen. Denn auch für das Unternehmen sind neue Impulse, ein frischer Blick von außen sowie die didaktisch-methodischen Ansätze der Lehrkraft eine Bereicherung – sodass Hirschvogel die erneute Teilnahme bei Lehrer in der Wirtschaft für 2024/2025 bereits in Aussicht gestellt hat.

    Seit Projektstart im Jahr 2001 haben 165 Lehrkräfte aus 140 Gymnasien einen praxisnahen Einblick in die Arbeit von 50 Unternehmen erhalten. Lehrer in der Wirtschaft ist ein bundesweit einmaliges Projekt, das die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ins Leben gerufen hat.

  • Es funktioniert?! – Sieben MINT-Bildungserlebnisreisen aus Kita, Hort und Grundschule in Bayern erhalten 2023 eine Auszeichnung

    Es funktioniert?! – Sieben MINT-Bildungserlebnisreisen aus Kita, Hort und Grundschule in Bayern erhalten 2023 eine Auszeichnung

    Die Fragen waren der Startschuss für eine mehrmonatige Projektarbeit, bei der alle Beteiligten in verschiedenen Bildungseinrichtungen in Bayern gemeinsam gestaunt, entdeckt und geforscht haben. Geforscht wurde in einer bilingualen Kinderkrippe, in zwei Kindergärten, einem Hort und zwei Grundschulen

    Es funktioniert?! ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Hinter dem Projekt stehen die Bayerischen Metall+ Elektro Arbeitgeber bayme vbm als Hauptförderer.

    Preisträger 2022/2023

    „Das fliegende Haus“
    Ausgezeichnetes Projekt der Kita “Kleine Strolche“ in Bad Kissingen (Winkels)

    Vom Versuch, den höchsten Turm mit Magnetbausteinen zu bauen, über den Besuch einer Baustelle und einer Bücherei, hin zur Idee, ein Haus fliegen zu lassen. Das von den Kindern gesteckte Ziel wurde am Ende mit Hilfe einer Luftdruckrakete erreicht.

    „Kehrmaschine“
    Ausgezeichnetes Projekt der Kita “Kleine Strolche“ in Bad Kissingen (Winkels)

    Eine Kehrmaschine sollte es sein, doch wie genau kann man eine passende Kehrmaschine für den Kindergarten bauen? Das fanden die jungen Forscher*innen heraus, dabei halfen ein Besuch in einer Schreinerei, Ausflüge in den Wald und die Begeisterung der Kinder für das Handwerkliche.

    „Warum sehe ich plötzlich lila? Optische Farbtäuschungen“
    Ausgezeichnetes Projekt der Kita „Kinderzeit“ in Weismain

    Ein fast vergessenes Spielzeug wirft die Forscher*innen-Frage auf. Es wird voller Eifer probiert und experimentiert. Am Ende steht der Plan, selbst eine optische Täuschung zu erschaffen. Noch ist das gewünschte, endgültige Ergebnis nicht da, aber die Kinder bleiben motiviert dran.

    „A little dirt never hurt“
    Ausgezeichnetes Projekt der bilingualen Kinderkrippe „Big little moments“ in Krailling

    “Was ist das?” Kleine, zartgrüne Pflänzchen, die sich ihren Weg nach dem Winter durch das noch liegen gebliebene Laub im Wald bahnen, erregen große Aufmerksamkeit bei den Kindern. Nach einer weiteren Beobachtung von Gartenarbeiten wollen die Kinder selbst im Garten ihrer Kinderkrippe pflanzen. So entsteht eine Bildungserlebnisreise mit allen Sinnen rund um Pflanzen, Obst- und Gemüseanbau und die dafür notwendigen Gartengeräte. Das Element Erde bekommt für die Kinder eine neue Bedeutung und für die Eltern einen anderen Stellenwert.

    „Warum fällt der Würfel nicht um?“ oder „Schwerkraft, wo bist Du?“
    Ausgezeichnetes Projekt des Schülerhorts in Randersacker

    Eigentlich sollte ein Tischgebet für das Mittagessen ausgewählt werden, entstanden ist eine Forscher*innen-Frage. Die Kinder begaben sich auf die Reise, um die Schwerkraft zu erforschen. Dabei halfen unter anderem ein Physikstudent und viele Experimente. Ein Aha-Moment: Man kann die Schwerkraft auch spüren, wenn man nur lange genug die Arme ausstreckt.

    „Schlittenprojekt – Was macht einen Schlitten schnell?“
    Ausgezeichnetes Projekt der Grundschule Kist

    Schnee lässt die Forscher*innen-Frage: “Woran liegt es, dass ein Schlitten schnell ist?“ entstehen. Passend dazu wird mit unterschiedlichen Schlitten, Schlittenfahrer*innen und verschiedenen Ebenen experimentiert. Die Ergebnisse werden nicht nur in der Forscher*innen-Gruppe besprochen, sondern auch den Eltern präsentiert.

    „Geheimnisvolles Wasser“
    Ausgezeichnetes Projekt der Luitpold-Grundschule in Bayreuth

    Im Kunstunterricht entsteht eine spannende Forscher*innen-Frage. Fasziniert vom Thema Eis wird über verschiedene Versuche, Beobachtungen und dem Besuch an der Universität die geheimnisvolle Welt des Eises entdeckt. Sowie auch Mikroplastik im Schnee.

    Die Pädagog*innen, bzw. Lehrkräfte haben in ihrer Rolle als Bildungsbegleiter*innen einen elementaren Teil zur Auszeichnung des jeweiligen Projekts beigetragen.

    Selbstgesteuertes, lösungsorientiertes Denken fördern

    Finanziell und ideell unterstützt wird die Auszeichnung Es funktioniert!? von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer von bayme vbm, betont anlässlich der Auszeichnung: “ Es funktioniert? eröffnet Kindern die Möglichkeit, ihre Umwelt auf neue Weisen zu erleben und zu verstehen. Interesse an Naturwissenschaften und Technik wird dadurch schon bei den ganz Kleinen geweckt und nachhaltig gefördert.“ Bertram Brossardt begründet die Unterstützung durch die Verbände weiter: “Schon in einem sehr jungen Alter lernen die Kinder selbstgesteuertes und lösungsorientiertes Denken sowie die Zusammenarbeit im Team – wichtige Eigenschaften, die sie in einer hochtechnisierten und digitalisierten Arbeitswelt später brauchen werden.“

    Kultusstaatssekretärin Anna Stolz ergänzt: “Die Welt mit Kinderaugen sehen, sie begreifen, Fragen stellen und selbstständig nach Antworten suchen: Diese Neugier fördern wir an unseren bayerischen Schulen durch gezielte und attraktive Bildungsangebote in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen. Ich freue mich, dass das Projekt Es funktioniert?! hier einen wertvollen Beitrag leistet und Grundschülerinnen und Grundschüler in ihrer natürlichen Neugierde unterstützt: In vielen spannenden Projekten erforschen Kinder selbst die Antworten auf ihre Fragen, finden Ursachen und erkennen Zusammenhänge. Das Ziel: Das bisher Unbekannte erklären können und zu einem Bestandteil der vertrauten Welt machen. Das finde ich großartig und deshalb möchte ich mich auch bei allen Lehrkräften, Eltern und nicht zuletzt dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. für diesen gelungenen Beitrag zur MINT-Förderung ganz herzlich bedanken.“

    Familienministerin Ulrike Scharf betont: “Neues entdecken, Erfahrungen sammeln und sich zusammen auf spannende naturwissenschaftliche Entdeckungsreisen begeben – in unseren bayerischen Kindertageseinrichtungen schaffen Erzieherinnen und Erzieher Raum, damit Kinder ihren Forscher- und Entdeckerdrang ausleben können. Gemeinsam wird verschiedenen Fragestellungen rund um das Thema MINT auf den Grund gegangen. Mit der Auszeichnung Es funktioniert? der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern werden jährlich einzigartige Projekte in den Kitas gewürdigt. Unsere Kleinsten lernen dabei spielerisch ihre Interessen, Stärken kennen und entwickeln Fähigkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich zur Auszeichnung – danke für ihr großartiges Engagement!“

    Entdeckergeist fördern

    Es funktioniert?! ist eines von 16 Projekten und Angeboten der MINT-Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. Seit 2005 werden beispielhafte MINT-Projekte mit dieser Auszeichnung prämiert. “Kinder nutzen heutzutage selbstverständlich hochkomplexe Technologien und versuchen gleichzeitig, grundlegende naturwissenschaftliche und technische Phänomene zu verstehen. Hier liegt die wichtige Verantwortung der Erwachsenen, den Kindern dafür Raum und Zeit zu geben: Wir müssen die individuellen Fähig- und Fertigkeiten der Kinder sehen und fördern, damit sie in einer globalisierten, hochtechnologischen und digitalen Welt in ökologischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Hinsicht verantwortungsvoll handeln können“, erklärt Projektleiterin Ingrid Nolting von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern.

    Bildrechte: © Cäcilia Fröhling

  • Bayerns beste „Technik-Scouts“ kommen 2023 aus Schwaben

    Bayerns beste „Technik-Scouts“ kommen 2023 aus Schwaben

    Die Schüler*innen-Teams der Maria-Stern-Realschule und der Werner-von-Siemens-Mittelschule aus Augsburg sowie das Team des Gymnasiums Schmuttertal erhalten beim Wettbewerb “Technik-Scouts“ des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. die Hauptpreise.

    Ihre Aufgabe war es herauszufinden, welche technischen, handwerklichen und ingenieurwissenschaftlichen Berufe es gibt und wie der Berufsalltag heute und vielleicht im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Sieger*innen-Teams untersuchten die Berufsbilder “Orthopädietechniker*in“, “Hörakustiker*in“ sowie “Fachinformatiker*in Systemintegration“ und gestalteten ihre Rechercheergebnisse als Podcast, Präsentation und interaktives VR-Brillen-Showcase.

    Beim Finale in der ESO Supernova in Garching bei München wurden neben den Sieger*innen zudem auch herausragende Bearbeitungen einzelner Kategorien ausgezeichnet: Über einen Blogpreis, Kreativpreise, Zukunftspreise und Praxispreise dürfen sich acht weitere Schüler*innen-Teams freuen.

    Das Bayerische Wirtschaftsministerium und die Agentur für Arbeit München sind seit Beginn des Wettbewerbs im Jahr 2007 Kooperationspartner.

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger äußerte sich anlässlich der Abschlussveranstaltung: “Digitalisierung und KI sind als Schlagworte derzeit in aller Munde. Was das aber in der beruflichen Praxis bedeutet und wie vielseitig technische Berufe heute sind, erfahren die Schülerinnen und Schüler, wenn sie beim Wettbewerb Technik Scouts selbst Berufsbilder erkunden. Technische Berufe bieten für Nachwuchskräfte vielfältige Einstiegschancen. Wir brauchen in Bayern dringend gut ausgebildeten Nachwuchs in allen Wirtschaftsbranchen, insbesondere im Handwerk und im Mittelstand werden Fachkräfte mit einer Ausbildung in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gesucht und benötigt.“

    Wilfried Hüntelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München, betont den Aspekt der Berufsvorbereitung: “Der Wettbewerb Technik Scouts begeistert, Mädchen und Jungen für technische und naturwissenschaftliche Berufe. Die Berufe werden greifbar und lebendig durch die intensive Auseinandersetzung mit den vielfältigen Berufsbildern. Der Wettbewerb bietet intensiven persönlichen Kontakt zu denen, die diese Berufe mit Leidenschaft und Engagement leben. Die Jugendlichen bekommen eine konkrete Vorstellung davon, was sie in einem Berufsfeld erwartet und welche Fähigkeiten sie mitbringen müssen. Dadurch können sie sich fundierter für einen Beruf entscheiden.“

    Technik-Scouts zählt zu den langjährigen Berufsorientierungswettbewerben in Bayern und mobilisierte seit seinem Start im Jahr 2007 über 7250 Schüler*innen aus allen bayerischen Bezirken. In den bisherigen 16 Wettbewerbsdurchläufen waren Mittelschulen beim Wettbewerb ebenso vertreten wie Realschulen und Gymnasien.

  • Siegerinnen des AusbildungsOffensive-Bayern Cups 2023 der U17-Juniorinnen stehen fest

    Siegerinnen des AusbildungsOffensive-Bayern Cups 2023 der U17-Juniorinnen stehen fest

    AusbildungsOffensive-Bayern Cup – Fußball und Berufsorientierung

    Nach einem spannenden Finale standen die Gewinnerinnen fest: Der 1. FC Passau nahm den Pokal mit nach Hause und ist damit die erste Siegermannschaft eines U-17-Juniorinnen-Cups der AusbildungsOffensive-Bayern. Denn in diesem Jahr werden erstmalig zwei Turniere durchgeführt, die nach den Altersklassen U17 und U15 aufgeteilt sind. Der U15-Cup wird im September 2023 ausgetragen und findet bereits zum zwölften Mal statt.
    Eindrücke von dem Turnier finden Sie hier.

    AusbildungsOffensive-Bayern Cup – Fußball und Berufsorientierung

    Neben dem Dribbeln, Flanken und Schießen stand die berufliche Zukunftsplanung der Spielerinnen im Mittelpunkt. Beim Cup wurde daher ein spannendes Rahmenprogramm zur Berufsorientierung angeboten. Spielerinnen und Eltern informierten sich bei den Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern über die beruflichen Chancen in der Metall- und Elektro-Industrie. Darüber hinaus konnten die Mädchen ihr erworbenes Wissen bei einem Quiz testen. Zudem stand eine Torwand bereit. An dieser duellierten sich nicht nur die Mannschaften – auch die Eltern hatten Gelegenheit, ihr Talent unter Beweis zu stellen und attraktive Preise zu gewinnen.

  • Relaunch der Online-Praktikumsbörse sprungbrett bayern

    Relaunch der Online-Praktikumsbörse sprungbrett bayern

    Unter dem Dach von sprungbrett bayern ist jetzt auch die Plattform sprungbrett into work, eine Praktikumsbörse für Geflüchtete und Zugewanderte, die in Bayern leben und arbeiten möchten, abrufbar. Inhalte in einfacher deutscher Sprache und eine verbesserte Suchfunktion erleichtern die Nutzung von sprungbrett bayern künftig für alle Zielgruppen, unabhängig von Sprache oder Herkunft.

    Unternehmen können kostenfrei Praktika einstellen und so für sich und ihre Ausbildungsberufe beziehungsweise dualen Studiengänge werben. Auf der neuen Webseite ist es Unternehmen nun auch möglich, sich mit einem detaillierten Profil zu präsentieren. So können Unternehmen beispielsweise gezielt auf ihr Engagement in Bezug auf Diversität oder Mitarbeiter*innen-Förderung hinweisen und sich als moderne Arbeitgeber präsentieren. Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, gezielt Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund anzusprechen.

    sprungbrett bayern hat das Ziel, Jugendliche über Praktika in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln und Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, potenzielle Auszubildende und zukünftige Mitarbeiter*innen zu finden. Die Praktikumsbörse ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. sprungbrett bayern wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Hauptförderer sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.