Kategorie: Aktuelles

  • Frauen in Führungspositionen – Projektbesuch bei der Krones AG in Neutraubling

    Frauen in Führungspositionen – Projektbesuch bei der Krones AG in Neutraubling

    Positive Bilanz

    Die Beteiligten des Projektbesuchs waren sich einig, dass die Projektteilnahme ein Gewinn für die Teilnehmerinnen und das Unternehmen ist.
    Die Teilnehmerinnen berichteten von der Chance, durch das Projekt ihr Kompetenzprofil erweitern zu können. Die Krones AG habe sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, betonte der Vorstandsvorsitzende Christoph Klenk. Das Projekt sei dafür ein sehr geeigneter Baustein.

    Seit dem Projektstart im Jahr 2010 nutzten bereits über 360 weibliche Fachkräfte und knapp 100 Unternehmen mit deutlich mehr Betrieben aus der Metall- und Elektro-Industrie die knapp zweijährige Weiterbildung, um sich fit für Führungsaufgaben zu machen. Die Krones AG beteiligt sich zum ersten Mal an dem Projekt.

    Ziele des Projekts “Frauen in Führungspositionen“ 

    bayme vbm haben das Modellprojekt “ Frauen in Führungspositionen“ zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) entwickelt.

    Es verfolgt unter anderem folgende Ziele:

    • Potenziale von Frauen in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie noch besser nutzen,
    • Karriereförderung von Frauen, um die Anzahl an potenziellen Führungskräften in den Unternehmen zu erhöhen,
    • spezifische Unterstützung der Unternehmen bei der Sicherung des Führungskräftebedarfs.
  • DigiCamp – Individuelle Fähigkeiten junger Schüler*innen fördern und technische Berufe praxisnah kennenlernen!

    DigiCamp – Individuelle Fähigkeiten junger Schüler*innen fördern und technische Berufe praxisnah kennenlernen!

    Schüler*innen ab 15 Jahren aus Regensburg und Umgebung tauchten beim DigiCamp mit Vitesco Technologies in die Welt der technischen Berufe ein und setzten sich mit den Themen Programmierung und Softwareentwicklung auseinander.

    Die Teilnehmer*innen widmeten sich dem Projektauftrag ”Erlebe das Internet der Dinge (Internet of Things) und eine Cloud zum Selbermachen!”. Sie besuchten die Teststrecke von Vitesco Technologies, einem führenden Anbieter von Lösungen für -E-Mobilität, und erhielten zudem Einblick in den Berufsalltag von Fachinformatiker*innen, mathematisch-technischen Softwareentwickler*innen und Data Analyst*innen sowie in die verschiedenen Ausbildungsberufe bei Vitesco Technologies.

    Bei der offiziellen Abschlussveranstaltung präsentierten die jungen Talente ihre Erlebnisse der Woche einem Publikum aus Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Unternehmensvertreter*innen, Verbandsvertreter*innen und Ehrengästen.

    Das Camp der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern bietet den Teilnehmer*innen erste Berührungspunkte mit der digitalen Arbeitswelt. Es wird von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm als Hauptförderer und dem bayerischen Wirtschaftsministerium als Förderer unterstützt.

     In der heutigen Berufswelt ist digitale Kompetenz eine Schlüsselfertigkeit. Gleichzeitig bieten sich den Jugendlichen durch den technologischen Wandel auf dem Arbeitsmarkt neue Chancen. Mit den DigiCamps ermöglichen wir ihnen erste Einblicke und praxisnahe Anknüpfungspunkte mit digitalen Lösungen. Im Rahmen der Camps können sie ihre Talente und digitalen Kompetenzen erproben und vertiefen.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Die Camps der Initiative Technik – Zukunft in Bayern bringen junge Menschen und Unternehmen zusammen

    In den verschiedenen Camps erproben junge Talente ihre Fähigkeiten im MINT-Bereich und lernen zukunftsorientierte Berufe sowie innovative Arbeitgeber kennen. Gleichzeitig erhalten teilnehmende Unternehmen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, um den MINT-Nachwuchs zu sichern. Viele Arbeitgeber blicken auf eine lange Kooperationsgeschichte mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern zurück.

    “Für uns ist das eine tolle Gelegenheit, frühzeitig Talente zu identifizieren und für eine Karriere im MINT-Bereich zu begeistern“, erklärt André Kühnle, Standortleiter von Vitesco Technologies in Regensburg. „Schließlich haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Transformation hin zur sauberen Mobilität voranzutreiben. Mit nachhaltigen Technologien können wir hier sehr viel in eine positive Richtung bewegen.“

    Förderung der Nachwuchskräfte im MINT-Bereich

    Fachkräfte für die Zukunft sichern ist eines der Ziele der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. “Das Ferienprojekt stärkt nicht nur die Technikkompetenz, sondern trainiert auch Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit“, ergänzt Projektleiterin Madlen Rast von Technik – Zukunft in Bayern. Und auch die Teilnehmer*innen sind durchweg begeistert von den technischen Camps mit praktischen Bestandteilen. “Ich finde es total schade, dass das Camp schon wieder fast vorbei ist! Ich dachte nämlich, das Camp wäre voll das Nerd-Camp, aber das ist gar nicht so, denn wir sind eigentlich eine voll coole Gruppe”, berichtete Natascha (15 Jahre) erfreut nach dem Camp.

    Bildnachweis: © Jaqueline Klemm

  • Mädchen für Technik-Camp – Einzigartiges Ferienerlebnis öffnet Türen in die technische Berufswelt

    Mädchen für Technik-Camp – Einzigartiges Ferienerlebnis öffnet Türen in die technische Berufswelt

    Die Camp-Formate von Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. stehen unter dem Motto ”Technische Berufsorientierung hautnah erleben”. Während der Camps in den Pfingsferien tauchten Schülerinnen zwischen 12 und 15 Jahren vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2023 in die Welt der technischen Berufe ein und sammelten mit dem Erstellen eines Werkstücks praktische Erfahrungen. Die Camps richten sich gezielt an Schülerinnen, um das Interesse an technischen Berufen zu wecken und den Anteil an weiblichen Fachkräften in der Metall- und Elektro-Industrie zu erhöhen. Auch gilt es, Rollenklischees entgegenzuwirken, denn Technikberufe werden noch immer tendenziell eher als Männerberufe wahrgenommen.

    Mädchen für Technik-Camp mit der Knorr-Bremse AG in München

    Die Teilnehmerinnen widmeten sich dem Bauen eines Leuchtschildes. Zudem erhielten sie Einblick in den Berufsalltag der Zerspannungsmechanikerin, Mechatronikerin und Industriemechanikerin sowie in die verschiedenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge der Knorr-Bremse AG.

    Mädchen für Technik-Camp mit der BMW Group in München

    Die Schülerinnen widmeten sich dem Bau einer Uhr und eines Radios. Zudem erhielten sie Einblick in den Berufsalltag einer Fertigungsmechanikerin, Zerspanungsmechanikerin, Elektronikerin für Automatisierungstechnik und Mechatronikerin sowie in die verschiedenen Ausbildungen der BMW Group.

    Mädchen für Technik-Camp mit Linde Engineering in Schalchen

    Eine Werksbesichtigung gewährte den Teilnehmerinnen spannende Einblicke in die Produktwelt des Anlagenbaus und in den beruflichen Alltag von Anlagenmechanikerinnen, Mechatronikerinnen und Ingenieurinnen. Im direkten Gespräch wurde deutlich, welche Kompetenzen hier benötigt werden.

    Bei den offiziellen Abschlussveranstaltungen der Camps präsentierten die jungen Talente ihre Erlebnisse der Woche jeweils einem Publikum aus Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Unternehmensvertreter*innen, Verbandsvertreter*innen und Ehrengästen.

    Die Camps der Initiative Technik – Zukunft in Bayern bringen junge Menschen und Unternehmen zusammen

    In den verschiedenen Camps erproben junge Talente ihre Fähigkeiten im MINT-Bereich und lernen zukunftsorientierte Berufe sowie innovative Arbeitgeber kennen. Gleichzeitig erhalten teilnehmende Unternehmen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, um den MINT-Nachwuchs zu sichern. Viele Arbeitgeber blicken auf eine lange Kooperationsgeschichte mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern zurück.

    Die Knorr-Bremse AG führte bereits 21 Camps durch. Sie ist somit ein langjähriges Kooperationsunternehmen der Bildungsinitiative. “Junge Frauen für MINT-Berufe zu begeistern ist schon vor langer Zeit zu unserer Mission geworden. Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Engagement und Selbstvertrauen die Teilnehmerinnen des Camps die technischen Inhalte und vielfältigen beruflichen Perspektiven für sich entdecken“, sagt Florence Bröcheler, Ausbildungsleiterin der Knorr-Bremse AG am Standort München.

    Die BMW Group führte bereits 19 Camps durch. Sie ist somit ebenfalls ein langjähriges Kooperationsunternehmen der Bildungsinitiative. “Gemeinsam mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern leisten wir einen wertvollen Beitrag, Schülerinnen an technische Berufe heranzuführen“, sagt Ilka Huss, Zuständige des Talent-, Transformationsmanagements bei der BMW Group.

    Die Linde GmbH führte bereits verschiedene Camps in Unterschleißheim und Tacherting durch. Sie ist somit ein verlässliches Kooperationsunternehmen der Bildungsinitiative. “Durch Möglichkeiten wie diese können Normen aufgebrochen und für junge Frauen kann ein völlig neuer Fokus auf die Berufsfindung im MINT-Bereich gesetzt werden. Wir sind stolz darauf, Teil eines so wegweisenden Formats zu sein, denn ein höherer Frauenanteil und mehr Vielfalt im Unternehmen sind uns sehr wichtig“, sagt Dr. Gabriele Engl, Leiterin Ausbildung bei der Linde GmbH. “Gerne teile ich auch persönlich meine Leidenschaft für die Technik, denn mein Werdegang über MINT hat mir spannende Berufsperspektiven eröffnet.“

    Förderung der Nachwuchskräfte im MINT-Bereich

    Für den Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, Bertram Brossardt, sind MINT-Projekte wie die Mädchen für Technik-Camps eine Herzensangelegenheit.

    Wir begeistern den weiblichen Nachwuchs früh für technische Berufe und stärken praxisnah ihr Vertrauen in ihre MINT-Fähigkeiten. Indem wir die Mädchen und Frauen auf ihre Karrieremöglichkeiten in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen, tragen wir langfristig zur Fachkräftesicherung unserer Betriebe bei.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Fachkräfte für die Zukunft sichern ist eines der Ziele der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern.
    “Im Mädchen für Technik-Camp können die Teilnehmerinnen selbständig arbeiten und herausfinden, ob ein technischer Beruf zu ihnen passen könnte.“, ergänzt Projektleiterin Doreen Dambacher von Technik – Zukunft in Bayern. Und auch die Teilnehmerinnen sind durchweg begeistert von den technischen Camps mit praktischen Bestandteilen.

    “Die Zusammenarbeit mit den Azubis an der Bohrmaschine macht sehr viel Spaß! Ich überlege noch, ob ein technischer Beruf für mich in Frage kommt”, erzählt Noyonika Giri nach dem Camp bei der Knorr-Bresme AG.
    “Ich finde es super, dass uns die Azubis so unterstützt haben.“, so Alma (14 Jahre) nach dem Camp bei der BMW Group in München.
    “Meine Erwartung an das Camp war, verschiedene technische Berufe und neue Leute kennenzulernen. Jetzt nach drei Tagen kann ich sagen, dass ich sehr nette Leute getroffen und einen ersten Eindruck vom Unternehmen bekommen habe. Ich kann’s mir vorstellen, hier später zu arbeiten”, erzählt Lilli, 14 Jahre, nach dem Camp mit Linde Engineering in Schalchen.

    Bildnachweis: © Robin Lauerer

  • DigiCamp – Abwechslungsreiches Feriencamp bei der MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG Ortenburg

    DigiCamp – Abwechslungsreiches Feriencamp bei der MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG Ortenburg

    Die Camp-Formate von Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. stehen unter dem Motto ”Technische Berufsorientierung hautnah erleben”. Beim DigiCamp mit der MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG Ortenburg tauchten Schüler*innen ab 15 Jahren aus Ortenburg und Umgebung in die Welt der technischen Berufe ein und sammelten mit dem Erstellen verschiedener Werkstücke praktische Erfahrungen.

    Die Teilnehmer*innen entwickelten zum Beispiel ein Messsystem aus einem Mikrocontroller auf Arduino-Basis. Zudem erhielten sie Einblick in den Berufsalltag von Fachinformatiker*innen für Anwendungsentwicklung und Systemintegration, Industriemechaniker*innen, Elektroniker*innen für Geräte und System, von Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement sowie in die verschiedenen Ausbildungen der MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG, Ortenburg.

    Bei der offiziellen Abschlussveranstaltung präsentierten die jungen Talente ihre Erlebnisse der Woche einem Publikum aus Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften, Unternehmensvertreter*innen, Verbandsvertreter*innen und Ehrengästen.

    Laut Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, bietet das Camp den Teilnehmer*innen erste Berührungspunkte mit der digitalen Arbeitswelt.

    In der heutigen Berufswelt ist digitale Kompetenz eine Schlüsselfertigkeit. Gleichzeitig bieten sich den Jugendlichen durch den technologischen Wandel auf dem Arbeitsmarkt neue Chancen. Mit den DigiCamps ermöglichen wir ihnen erste Einblicke und praxisnahe Anknüpfungspunkte mit digitalen Lösungen. Im Rahmen der Camps können sie ihre Talente und digitalen Kompetenzen erproben und vertiefen.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Die Camps der Initiative Technik – Zukunft in Bayern bringen junge Menschen und Unternehmen zusammen

    In den verschiedenen Camps erproben junge Talente ihre Fähigkeiten im MINT-Bereich und lernen zukunftsorientierte Berufe sowie innovative Arbeitgeber kennen. Gleichzeitig erhalten teilnehmende Unternehmen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, um den MINT-Nachwuchs zu sichern. Viele Arbeitgeber blicken auf eine lange Kooperationsgeschichte mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern zurück.

    Die MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG führte bereits verschiedene Camps durch. Sie ist somit ein langjähriges Kooperationsunternehmen der Bildungsinitiative. “Wir unterstützen gerne digitale Bildungsangebote für junge Menschen. Das DigiCamp ist eine tolle Möglichkeit, um praktisch die Entwicklung und Programmierung von technischen Systemen bei Micro-Epsilon kennenzulernen. Ich freue mich über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer und dass MICRO-EPSILON als Veranstalter dieses Camps dazu beiträgt, dass sich junge Menschen bei der Berufswahl besser orientieren können“, sagt Alexander Wisspeintner, Geschäftsführer der MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG, Ortenburg.

    Förderung der Nachwuchskräfte im MINT-Bereich

    Fachkräfte für die Zukunft sichern ist eines der Ziele der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. “Das Ferienprojekt stärkt nicht nur die Technikkompetenz, sondern trainiert auch Teamwork, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit“, ergänzt Projektleiterin Madlen Rast von Technik – Zukunft in Bayern.
    Und auch die Teilnehmerinnen sind durchweg begeistert von den technischen Camps mit praktischen Bestandteilen. “Anfangs hatten wir so gut wie keine Ahnung vom Programmieren. Dies hat sich im Verlauf des DigiCamps echt verbessert. Außerdem waren die Werksführungen sehr interessant und lehrreich. Wir haben zuvor viele Erfahrungen in weiteren Camp-Formaten wie zum Beispiel Technik-trifft-Umwelt-Camp sammeln dürfen und würden immer wieder gerne teilnehmen.”, erzählen die Teilnehmerinnen Amaris und Lucia nach dem Camp.

    Bildnachweis: © Bernd Sickinger

  • STARK beim NQS-Forum in Nürnberg vertreten

    STARK beim NQS-Forum in Nürnberg vertreten

    Wie können Jugendliche und junge Erwachsene in Schule und Beruf nachhaltig in ihrer Stresskompetenz und persönlichen Resilienz gestärkt werden?
    Eine Antwort bietet das bayernweite Stress-Präventionsprogramm START, das Schulvertreter*innen als wichtige Multiplikator*innen in Selbsterfahrung schult und in die Lage versetzt, die STARK-Trainingsreihe mit ihren Schüler*innen im Unterricht durchzuführen.

    Auf dem Forum für Qualitätsmanagement erhielten die Teilnehmer*innen der verschiedenen beruflichen Nürnberger Schulen in zwei Workshops  Einblick in das Programm und konnten einige praktische Übungen aus dem STARK-Leitfaden selbst durchführen.

    Unterstützung vor Ort erfuhr STARK durch Lehrkräfte der Beruflichen Schule 14, die 2022 als Modellschule mit dem STARK-Gütesiegel ausgezeichnet wurde.

  • „5-Euro-Business“ – neun Augsburger Studierendenteams verfolgen im Sommersemester 2023 innovative Geschäftsideen

    „5-Euro-Business“ – neun Augsburger Studierendenteams verfolgen im Sommersemester 2023 innovative Geschäftsideen

    Die Gründer*innen haben sechs Wochen Zeit, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von Business Mentors, die sich mit ihrem Wissen sowie ihren Erfahrungen und Ratschlägen einbringen. Die Mentor*innen lassen die Perspektive eines etablierten Unternehmens einfließen und dienen den jungen Start-ups gleichzeitig als Inspirationsquelle.

    Folgende vielversprechende Geschäftsideen gehen in der Fuggerstadt an den Start:

    • Urbeez – Nachhaltig bepflanzte Balkonkästen
    • Magnetikids – Magnetischer Spieltisch
    • ErinnerungsWert – Hilfe beim Schreiben von Memoiren
    • Find mich Besser – Optimierung des Internetauftritts von kleinen Unternehmen
    • Flacandle – Shampooflasche aus Wachs
    • KokoEn – Tee mit Samen im Etikett
    • 861 Clothing – Fair produzierte Kleidung
    • Stempeltempel – App für digitale Stempelkarten
    • Honig Gutsle – Hustenbonbons aus bayerischem Honig

    Die Business Mentors in Augsburg kommen aus folgenden Unternehmen:

    abat / GO Experience / LEW – Lechwerke AG / Schöffel Sportbekleidung GmbH / SONNTAG – Wirtschaftsprüfung. Steuer. Recht / Stadtsparkasse Augsburg / Studiflix / Village Cosmetics GmbH & Co. KG / BOB’S Veranstaltungs- und Gastronomie-GmbH

    Impressionen der Teams und ihrer Mentor*innen finden Sie hier.

    Projektträger und Förderer

    “5-Euro-Business“ ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. Regionaler Veranstalter ist das StartHub – Innovations- und Gründungszentrum an der Universität Augsburg.
    Hauptförderer des Projekts sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm. Als regionale Sponsoren fungieren abat, SONNTAG – Wirtschaftsprüfung. Steuer. Recht, Stadtsparkasse Augsburg, LEW – Lechwerke AG. Regionaler Kooperationspartner ist AUGSBURG GRÜNDET!

  • JUNIOR Landeswettbewerb 2023 – Gewinnerteams in Bayern stehen fest!

    JUNIOR Landeswettbewerb 2023 – Gewinnerteams in Bayern stehen fest!

    Das Team BagAge von der Rudolf-Steiner-Schule in Gröbenzell hat die Jury mit ihrem Unternehmen überzeugt. Sie stellen hochwertig verarbeitete Taschen aus ausrangierten LKW-Planen her. BagAge teilt sich den ersten Platz mit cycleOFbread von der Klara-Oppenheimer-Schule aus Würzburg. cycleOFbread veredelt übrig gebliebenes Brot durch Zugabe von Rapsöl und Bärlauchsalz zu köstlichen Crackern.

    Das zweitplatzierte Team LichterKindl von der Städtischen Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement in München gewann mit seiner Geschäftsidee nachhaltiger Kerzen.

    Den dritten Platz erreichte ScanMe3D vom Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in München. Die Schüler*innen widmen sich der Herstellung von gedruckten 3D-Figuren, die auf Scans von Personen basieren.

    Hintergrund

    SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. führt JUNIOR – Wirtschaft erleben in Bayern bereits seit 1997 durch. Die LfA Förderbank Bayern und die ISU Interessensgemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e. V. fördern das Projekt. Bundesweiter Projektträger ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR GmbH.

  • isi DIGITAL 2023 – Innovationspreis für neun bayerische Schulen

    Der Schulinnovationspreis isi DIGITAL der Stiftung Bildungspakt Bayern würdigt Schulen, die digitale Medien beispielhaft in den Schulalltag integrieren und mit innovativen Konzepten überzeugen, die in den Entwicklungsprozess der Schule eingebettet sind. Im Fokus stehen dabei die drei Entwicklungsfelder “Innovative Lehr- und Lernräume sowie Lernsettings“, “Resilienz“ und “Agile Schulentwicklung“. Gefördert wird der Preis von der vbw.

    “Ihre Schulen sind digitale Pioniere, die prämierten Konzepte sind echte Vorzeigeprojekte. Sie haben mit Tatkraft und Innovationsgeist gezeigt, dass digitale Medien Unterricht und Schule verbessern, wenn sie zielführend eingesetzt sind. Von Ihnen können sich andere Schulen in Bayern inspirieren lassen. Ich danke Ihnen herzlich für dieses außerordentliche Engagement und den beeindruckenden Einfallsreichtum!“, so Staatssekretärin Anna Stolz.

    Mit dem Schulinnovationspreis isi DIGITAL würdigt die Stiftung Bildungspakt Bayern engagierte Schulen, die mit innovativen Ideen die Potenziale der Digitalisierung gewinnbringend für ihre Schulentwicklung nutzen. Digitale Kompetenz ist auf dem Arbeitsmarkt inzwischen eine Schlüsselfertigkeit und digitale Inhalte sind Teil der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Die Preisträgerschulen haben Strategien zum Lehren und Lernen im digitalen Wandel kreativ und vorbildlich umgesetzt. Sie befähigen den Nachwuchs mit durchdachten Lehr- und Lernformaten dazu, souverän, reflektiert und verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umzugehen. isi DIGITAL trägt dazu bei, dass wir dieses hohe Niveau der digitalen Bildung flächendeckend verankern. Darum fördern wir den Preis gerne exklusiv.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Die Wettbewerbsrunde im Schuljahr 2022/2023 richtete sich an Realschulen, Gymnasien und Berufliche Schulen. Jeweils drei Preisträger pro Schulart können sich nun über eine Auszeichnung freuen. Der erste Platz ist mit je 5.000 Euro dotiert, der zweite mit je 2.500 Euro und der dritte mit je 1.500 Euro.

    Einen Überblick über die Preisträgerschulen finden Sie hier.

  • Technik – Zukunft in Bayern – Neue Broschüre “Frühe MINT-Bildung“

    Technik – Zukunft in Bayern – Neue Broschüre “Frühe MINT-Bildung“

    Die Projekte MINIPHÄNOMENTA in Bayern sowie die Auszeichnung Es funktioniert?! werden ausführlich vorgestellt. Dazu gehören auch Beispiele aus der Praxis.
    Besonders gute Modellprojekte von engagierten Kitas, Horten und Grundschulen illustrieren die große Bandbreite der Projektumsetzungsmöglichkeiten.

    Die Broschüre hält außerdem Methodentipps und Anregungen rund um eine gelungene, zukunftsweisende Frühe MINT-Bildung bereit.

    Hier geht es zum Download.

    Ein Printexemplar können Sie hier bestellen.

    Bilder: Florian Freund

  • Aktionsrat Bildung – neues Gutachten „Bildung und berufliche Souveränität“

    Aktionsrat Bildung – neues Gutachten „Bildung und berufliche Souveränität“

    Wolfram Hatz, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V. eröffnete die Veranstaltung und betonte die Bedeutung einer frühzeitigen, altersgerechten und fächerübergreifenden Studien- und Berufsorientierung.

    Die Jugendlichen müssen sich mit der Berufswelt auskennen, sich frühzeitig mit ihren Talenten auseinandersetzen und vor allem auch ausprobieren, was sie interessiert. Jede und jeder Einzelne braucht in allen Bildungsphasen immer wieder die Perspektive auf eine erfüllende berufliche Laufbahn.

    vbw Präsident Wolfram Hatz

    Im Anschluss führte Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg und Vorsitzender des Aktionsrats Bildung, in seinem Vortrag “Bildungsauftrag berufliche Souveränität“ in die Inhalte des Gutachtens ein.

    Berufliche Souveränität bezeichnet die Möglichkeit einer Person, ihre Berufswahl und -ausübung selbstbestimmt und kompetent zu vollziehen. Berufliche Souveränität ist ein Entwicklungsziel für jeden Menschen. In ihren Vorträgen präsentierten die Mitglieder des Aktionsrats Bildung geeignete Maßnahmen zur Steigerung der beruflichen Souveränität der Bildungsteilnehmer*innen in den einzelnen Bildungsphasen. Auch die Rolle der Bildungseinrichtungen und des Bildungssystems wurden thematisiert.

    Im Rahmen einer Gesprächsrunde diskutierten Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft schließlich zentrale Ergebnisse und Empfehlungen der Studie. Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde stand die Frage, welche Konzepte und Strategien dazu beitragen können, sowohl auf individueller als auch auf der Ebene der Bildungseinrichtungen die Entwicklung beruflicher Souveränität zu stärken.

    Detaillierte Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

    Das Gutachten als Download finden Sie hier.