Kategorie: Aktuelles

  • Berufsorientierungstest BerufsCheck(me) der AusbildungsOffensive-Bayern – jetzt noch stärker auf die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst

    Berufsorientierungstest BerufsCheck(me) der AusbildungsOffensive-Bayern – jetzt noch stärker auf die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst

    Seit vielen Jahren bietet der kostenlose BerufsCheck(me) der AusbildungsOffensive-Bayern Jugendlichen die Möglichkeit herauszufinden, welcher Ausbildungsberuf in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie am besten zu ihren Interessen, Stärken und Talenten passt. Ende 2022 ist eine optimierte Version des Tests online gegangen. Der Test ist jetzt noch stärker auf die Bedürfnisse der Schüler*innen abgestimmt und bietet den Jugendlichen folgende Vorteile gegenüber der Vorgängerversion:

    • Optimierte Aufgaben
    • Intuitiveren und jugendgerechtere Handhabung
    • Moderneres Design
    • Noch passendere Berufsvorschläge

    Aufbau des Tests

    Die Aufgabenstellungen des Tests sind in 11 Module aufgeteilt. Dabei wird sowohl eine Selbsteinschätzung einbezogen, als auch ein Leistungstest durchgeführt. Der Leistungstest nutzt Fragestellungen, die auch in Einstellungstests für Ausbildungsberufe zum Einsatz kommen und ermöglicht dadurch die Eignung für einen Beruf der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu ermitteln. So erhält der Jugendliche in rund 30 Minuten passende Berufsvorschläge und hat die Möglichkeit sich ein Zertifikat herunterzuladen, welches er seiner Bewerbung beifügen kann.

    Wertvolles Tool für Jugendliche und Unternehmen

    Der aktualisierte Test wurde von Schüler*innen in Bayern getestet und von Lehrkräften und Schüler*innen als wertvolles Tool in der Berufsorientierung angenommen. Auch Unternehmen profitieren vom aktualisierten BerufsCheck(me), wenn Sie sich das Zertifikat im Bewerbungsprozess beilegen lassen. Somit können Sie schneller die Eignung eines Bewerbers für den entsprechenden Ausbildungsberuf erkennen.

    Jugendliche können den BerufsCheck(me) unter folgendem Link durchführen. Darüber hinaus bietet die AusbildungsOffensive-Bayern den jungen Menschen noch zwei weitere Berufsorientierungstests an, die sie bei der Berufswahl unterstützen sollen. Der QuickCheck gibt in kürzester Zeit eine Indikation dafür, welcher Ausbildungsberuf zum Jugendlichen passen könnte. Der Berufsweg-Check zeigt auf, ob eher eine Ausbildung, ein Studium oder ein duales Studium das richtige für den jungen Menschen ist.

  • Berufsweg-Check! – Berufsorientierungstest der AusbildungsOffensive-Bayern

    Berufsweg-Check! – Berufsorientierungstest der AusbildungsOffensive-Bayern

    Berufsausbildung, duales Studium oder Studium? Diese Entscheidung ist oftmals gar nicht so leicht, weshalb es wichtig ist, sich frühzeitig mit dieser Frage auseinanderzusetzen.

    Zukunftspläne leichter schmieden
    Jeder Weg zum Beruf bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Umso besser, wenn man schon vorher weiß, was zu einem selbst am besten passt. Individuelle Eigenschaften, Vorlieben und Interessen spielen hier eine entscheidende Rolle.

    Mit dem Berufsweg-Check der AusbildungsOffensive-Bayern finden Schülerinnen und Schüler in nur wenigen Minuten heraus, welcher Weg zu ihrem Traumberuf am besten zu ihnen passt. Der kostenlose Multiple-Choice-Test prüft die individuelle Einstellung zu Themen wie Praxis- und Theoriebezug oder zur Lernbereitschaft.

    Mit dem Berufsweg-Check können Jugendliche in wenigen Minuten testen welcher Weg der Richtige für sie ist: Berufsausbildung, Studium oder duales Studium. Der Test gibt Aufschluss darüber, wo die individuellen Interessen liegen.

  • AusbildungsOffensive-Bayern.de – Videoformate unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl

    AZUBI GEFRAGT

    In der Video-Reihe “ AZUBI GEFRAGT“ erzählen vier Auszubildende, weshalb sie sich für eine Ausbildung in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie (M+E Industrie) entschieden haben und was ihren Beruf auszeichnet. Somit erhalten die Zuschauer*innen in einer kurzen und informativen Sequenz authentische Einblicke, was eine Ausbildung in der bayerischen M+E Industrie zu bieten hat.
    Hier bekommen Sie einen Einblick in die Videos.

    AusbildungsCheck

    In den Videos des AusbildungsChecks sind wir direkt beim Unternehmen der bayerischen M+E Industrie vor Ort und stellen einen Ausbildungsberuf vor. Dabei gibt ein Azubi Einblicke, was er in der Ausbildung macht und welche Fähigkeiten in seiner Ausbildung wichtig sind. Im Rahmen des AusbildungsChecks bekommen die Zuschauer*innen realistische Eindrücke sowie Informationen zu einem Ausbildungsberuf der bayerischen M+E Industrie. Die Videos sind unter diesem Link aufrufbar.

    In vier Videos zur perfekten Bewerbungsmappe

    Haben Jugendliche ihre Traumausbildung gefunden, gilt es, die Bewerbungsmappe zusammenzustellen. Auch in dieser Phase gibt die AusbildungsOffensive-Bayern mit einem neuen Videoformat Tipps und Hinweise, um ansprechende Bewerbungsunterlagen zu erstellen und das Unternehmen von der Eignung für den Beruf zu überzeugen. Die Videos können hier aufgerufen werden.

  • M+E-InfoTruck auf der GewerbeMesse Manching

    Ausbildungsmessen geben eine erste wichtige Orientierung und informieren über das breite Spektrum der Ausbildungsberufe – unter anderem auch über die Metall- und Elektroberufe.

    M+E InfoTrucks sind wieder auf zahlreichen Veranstaltungen vor Ort und informieren über das Ausbildungsangebot in der Metall- und Elektro-Industrie. Bei diesen Ausbildungsmessen kann der M+E-InfoTruck besucht werden.

    In Bayern gastiert der InfoTruck vom 28. April bis zum 1. Mai 2023 auf der GewerbeMesse Manching.

  • P-Seminar-Preis 2023 geht nach Cham, Freising, Höchstadt a.d. Aisch und Karlstadt

    P-Seminar-Preis 2023 geht nach Cham, Freising, Höchstadt a.d. Aisch und Karlstadt

    Anna Stolz zeigte sich bei ihrer Laudatio hocherfreut: “Das Lebenswerk Anne Franks, ein Escape-Room für den Mathematikunterricht, ein lebendiges Stadtarchäologieprojekt und ein eingepackter Kirchturm – die Ideen unserer Schülerinnen und Schüler waren einfach spitze. Jedes einzelne Projekt war einzigartig. Unsere Gewinner haben sich den Landespreis absolut verdient und ich freue mich wirklich, dass sich das außergewöhnliche Engagement ausgezahlt hat. Gratulation zu diesen tollen Leistungen!“

    Kultusminister Michael Piazolo ließ seine Glückwünsche übermitteln und zeigte sich von den Projekten sehr angetan: “Alle Preisträgerschulen haben herausragende Projekte auf die Beine gestellt – die Themenvielfalt könnte dabei nicht größer sein. Das zeigt, dass Schule in Bayern unterschiedlichste Begabungen und Neigungen fördert. Die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler sowie deren Zusammenarbeit im Team waren dabei wirklich beeindruckend. Ich danke allen Lehrkräften für die kompetente Begleitung und allen Kooperationspartnern, die zu diesen Erfolgen beigetragen haben. Unsere P-Seminare sind ein zentraler Bestandteil unserer Studien- und Berufsorientierung. Ich bin mir sicher: Die hier gezeigte Leistungsbereitschaft und das Durchhaltevermögen unserer Gewinner sind Türöffner für eine erfolgreiche Zukunft.“

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte anlässlich der Preisverleihung den Wert der P-Seminare für die Fachkräftesicherung.

    Die heutige Arbeitswelt bietet jungen Menschen eine Vielzahl von Chancen. Gleichzeitig verschärft sich der Arbeits- und Fachkräftemangel in bayerischen Unternehmen. Darum müssen wir unsere Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung unterstützen und sie beim Übergang von der Schule zur passenden Ausbildung oder zum Studium begleiten. Die P-Seminare bieten die Chance für gezielte und praxisnahe Einblicke in die Berufswelt. Dabei entwickeln die Jugendlichen Kompetenzen, die für den späteren Karriereweg und ihre Persönlichkeitsentwicklung gleichermaßen wertvoll sind.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Hubert Schurkus, der Vorstandsvorsitzende des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft, hob hervor: “In den Projekt-Seminaren lernen Schülerinnen und Schüler interessante Studiengänge und Berufsfelder intensiv kennen. In der Zusammenarbeit mit Unternehmen, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen erhalten sie einen guten Einblick in die moderne Arbeits- und Berufswelt. Und durch selbstständige Projektarbeit können die Jugendlichen ihre strukturellen Fähigkeiten und Sozialkompetenz gezielt weiterentwickeln: Der Blick für die eigenen Wünsche, Interessen und Stärken wird geschärft – so kommt es zu wichtigen Erkenntnissen für die spätere Berufs- oder Studienwahl. All dies sind gute Gründe, dass wir dieses Projekt seit Beginn an gerne unterstützen.“

    Elisabeth Benz von der Kuenheim Stiftung der BMW AG äußerte: “Die Vielfalt und Kreativität der eingereichten und ausgezeichneten Projekte beeindrucken mich: Sie zeigen, mit wieviel Engagement die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und die externen Partner an einem Strang gezogen haben, um erfolgreiche Projektergebnisse zu erzielen. Diese Erfahrungen bedeuten einen immensen Mehrwert für alle Beteiligten, aber vor allem für die Schülerinnen und Schüler, die in ihrem Berufsleben mit Sicherheit davon profitieren werden.“

    Hintergrund

    Die Schüler*innen eines bayerischen Gymnasiums belegen in der gymnasialen Oberstufe (11./12. Jahrgangsstufe) ein Projektseminar zur Studien- und Berufsorientierung, das sich über drei Halbjahre erstreckt und zwei Wochenstunden umfasst. Begleitet von einer Lehrkraft arbeiten sie an einem anwendungsbezogenen Projekt, wodurch sich die Möglichkeit ergibt, einen Überblick über das große Angebot an Ausbildungs-, Studien- und Berufsmöglichkeiten zu erhalten und sich der persönlichen Wünsche, Erwartungen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit mit externen Partnern gewinnbringende Einblicke in die Anforderungen der Arbeitswelt.

    Der P-Seminar-Preis wird seit 2011 vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und seinen Projektpartnern für alle Gymnasien in Bayern ausgeschrieben.

    Die P-Seminar-Preisträger 2023

    Robert-Schuman-Gymnasium Cham

    Seminar-Thema: “Anne Frank – ein Mädchen schreibt Geschichte“ (Leitfach: Deutsch) – multimediale Ausstellung, Lesungen, Theater, Zeitzeugengespräche

    Camerloher-Gymnasium Freising

    Seminar-Thema: “Escapism – Planung und Gestaltung eines Escape-Rooms für den Mathematikunterricht“ (Leitfach: Mathematik) – Entwicklung und Umsetzung eines virtuellen Escape-Rooms für die Unter- und Mittelstufe, der Schüler*innen für mathematische Themen begeistert

    Gymnasium Höchstadt a.d. Aisch

    Seminar-Thema: “Stadtarchäologie – Der verschwundene Zwickturm“ (Leitfach: Geschichte) – Erkundung und Dokumentation von Aufbau, Abmessungen und möglicher Überreste eines Turms der Höchstädter Stadtmauer

    Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt

    Seminar-Thema: “Wir verpacken einen Kirchturm“ (Leitfach: Religionslehre) – Verpackung eines 30 Meter hohen Kirchturms

  • Erfolgreiches SPEED DATING am E.T.A Hoffmann-Gymnasium Bamberg

    Erfolgreiches SPEED DATING am E.T.A Hoffmann-Gymnasium Bamberg

    Nach der Begrüßung und einigen einführenden Worten fiel der Startschuss für das SPEED DATING. Die teilnehmenden Unternehmen stellten innerhalb von 25 Minuten wechselnden Schülergruppen von drei bis fünf Jugendlichen ihre Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge vor. Die Schüler*innen hatten so die Chance, verschiedene Berufe und Unternehmen kennenzulernen und sich für Praktikumsplätze in der Metall- und Elektro-Industrie zu bewerben.

    sprungbrett SPEED DATING ist eine erfolgreiche Methode zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in den bayerischen Unternehmen. Die Unternehmen können damit gezielt Marketing für sich sowie für die angebotenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge betreiben. Gleichzeitig lernen sie in kurzer Zeit qualifizierte Schüler*innen mit Interesse an Metall- und Elektroberufen kennen – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

    Die Veranstaltung in Bamberg war das 34. Speed Dating für Unternehmen aus der Metall- und Elektro-Branche und Schüler*innen in Bayern.
    Neben dem SPEED DATING unterstützen die Praktikumsbörse sprungbrett bayern und die Praktikumswoche hop-on hop-off von sprungbrett bayern Unternehmen dabei, Praktikant*innen und langfristig auch Auszubildende sowie dual Studierende zu gewinnen. Hauptsponsoren von sprungbrett bayern sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.

  • Fundierte Berufsbildung spielt Schlüsselrolle bei der Fachkräftesicherung

    Der stellvertretende vbw Hauptgeschäftsführer Dr. Christof Prechtl betonte anlässlich der Eröffnung am 20. März 2023: “Im Zuge des demografischen Wandels ist die Fachkräftesicherung für die Betriebe im Bund und im Freistaat eine der größten Herausforderungen. Um sie zu meistern, brauchen wir vor allem eine differenzierte und praxisnahe Berufsbildung. An der Universität Bamberg wurde der Handlungsbedarf erkannt. Die Hochschultage bieten in den nächsten drei Tagen ein optimales Forum, um die Qualität der Berufsbildung zu diskutieren und gemeinsam Verbesserungspotenziale herauszuarbeiten. Das unterstützen wir gerne als Hauptförderer.“

    Den Stellenwert der Veranstaltung zeigt eine 2022 veröffentlichte vbw Studie zu den Arbeitslandschaften in Bayern, laut der allein im Freistaat bis zum Jahr 2035 etwa 700.000 Arbeitskräfte fehlen werden. Grund ist insbesondere der demografische Wandel. Die Transformation der Wirtschaft durch Dekarbonisierung und Digitalisierung führt gleichzeitig dazu, dass sich Jobprofile und damit auch die Arbeitskräftenachfrage verändern.

    Dr. Prechtl erklärte: “Die Stellen sind da, aber passende Bewerberinnen und Bewerber fehlen. Bei zwei Dritteln der untersuchten Berufsgruppen drohen Fachkräfteengpässe. Als Teil der Schlüsselindustrie sind Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe besonders betroffen, aber auch Berufe in den Branchen Gesundheit und Pflege oder Tourismus. Wir müssen jetzt mehr denn je unseren Nachwuchs fördern und flächendeckend Bildungspotenziale heben. Die jungen Menschen brauchen bedarfsgerechte Berufsorientierung, damit sie erkennen, wo ihre Talente liegen und wo der Arbeitsmarkt sie tatsächlich braucht.“

    Ausbilder*innen sowie die Lehrkräfte an Schulen, Universitäten und Hochschulen nehmen laut vbw hierbei eine Schlüsselrolle ein. Sie haben im Rahmen der Hochschultage die Möglichkeit, sich über aktuelle Fragen der beruflichen Bildung auszutauschen und neue Ansätze kennenzulernen.

    Der hier stattfindende Transfer an Wissen und Erfahrung schafft eine stabile Grundlage, damit wir die nächste Generation auf die Anforderungen am Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereiten können. Den Grundstein für die Fachkräftesicherung von morgen legen wir jetzt. Mit fundierter und qualitativ hochwertiger beruflicher Bildung tragen wir dazu bei, dass unser Wirtschaftsstandort langfristig zukunftsfähig bleibt.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer

    Auch Prof. Dr. Gerholz, Professor für Wirtschaftspädagogik an der Universität Bamberg und Ausrichter der Hochschultage berufliche Bildung, betont: “Fachkräftesicherung ist die zentrale Frage für die Unternehmen in Deutschland. Damit wir die Produktivität der Unternehmen und damit unseren Wohlstand in Deutschland langfristig sichern, sind wir auf Fachkräfte im In- und Ausland dringend angewiesen.”

  • Perlen 4.0 – Modellschule aus Kronach auf der Didacta vertreten

    Perlen 4.0 – Modellschule aus Kronach auf der Didacta vertreten

    Mit Hilfe digitaler Medien ist es möglich, Schüler*innen entsprechend ihren Bedürfnissen zu fördern und zu fordern. Im Schulversuch “PERLEN 4.0 – Neue Lernkultur durch personalisiertes Lernen an der Berufsschule” wird erprobt, wie dieses Potenzial klug genutzt werden kann.

    Die Berufsschule Kronach nimmt als Modellschule am Schulversuch teil. Auf der Didacta präsentierte sie gemeinsam mit Professor René Peinl von der Hochschule Hof ihre VR-Anwendung “Zählerwechseln im virtuellen Raum“. Die Vorstellung des Projekts bot auch die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lehrkräften.

  • StarSV – Wirksame Öffentlichkeitsarbeit an der Mittelschule – ein Lehrgang im Modellversuch

    StarSV – Wirksame Öffentlichkeitsarbeit an der Mittelschule – ein Lehrgang im Modellversuch

    Zu diesem Zweck fanden sich Mitglieder der Modellschulteams aus ganz Bayern an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) zu der Veranstaltung „Meilensteine feiern und Erfolge präsentieren“ ein. Die ALP stellte für die Veranstaltung den „Lernraum Zukunft“ zur Verfügung, der alles bietet, was das digital-kreative Herz begehrt: mobile Endgeräte für alle Teilnehmer*innen, Stative, Mikrofone, Gimbles, Green Screens, Merge Cubes etc.

    Die Moderatoren Günther Lehner und Heiko Ditges führten kompetent durch das Lehrgangsprogramm. Vermittelt wurden Grundlagen der erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit und der filmischen Präsentation – von der Drehbucherstellung über die Inszenierung vor der Kamera bis zu Interviewtechniken und zur Postproduktion. Filmische und digitale Werkzeuge sowie weitere Tipps und Tricks wurden beleuchtet und direkt angewandt.

    In den drei Lehrgangstagen erstellten die Teilnehmer*innen Filme und Präsentationen, die die Arbeit und das Potenzial der Mittelschul-Modellverbünde verschiedenen Zielgruppen anschaulich vor Augen führen.

  • M+E InfoTruck ermöglicht Schüler*innen Einblick in M+E Berufe

    M+E InfoTruck ermöglicht Schüler*innen Einblick in M+E Berufe

    Interaktive Möglichkeiten zeigen attraktive Chancen in der Metall- und Elektro-Industrie auf

    Die Schüler*innen der Mittelschule waren bei dem Projektbesuch am 15. März 2023  begeistert von den Angeboten in dem Fahrzeug.

    Wir zeigen den Jugendlichen bei den Besuchen der M+E InfoTrucks an den Schulen praxisnah die vielfältigen Karriereperspektiven in der M+E Welt auf. Gleichzeitig erfolgt die Berufsorientierung eingebettet in den laufenden Unterrichtsbetrieb. So begeistern wir die Jugendlichen zielgerichtet für eine Karriere in der bayerischen M+E Industrie und tragen langfristig zur Fachkräfte- und Arbeitskräftesicherung der Betriebe bei.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Hochmoderne Ausstattung und digitale Angebote

    Seit September 2020 werden die Schüler*innen im M+E InfoTruck von einem Cobot, einem kollaborativ arbeitenden Roboter, begrüßt und bauen mit diesem gemeinsam ein Zahnradgetriebe zusammen.
    Die Schüler*innen können sich direkt mit den Betrieben austauschen, die sich am Truck-Einsatz beteiligen. Unternehmensvertreter*innen, Ausbilder*innen oder Auszubildende können so aus ihrem Alltag berichten und den Jugendlichen Informationen aus erster Hand geben.
    Touchmonitore bieten ergänzende Informationen rund um das jeweilige Themengebiet der Station. Außerdem profitieren die Jugendlichen von der App “ME-Berufe“. Eine in die App integrierte Augmented-Reality-Anwendung mit Ausbildungsangeboten von M+E Unternehmen in der Region rundet das Besuchserlebnis ab.
    2021 wurde das Angebot um die M+E BerufeStreams ergänzt, die als digitale Alternative zum Truck für Schulklassen gebucht werden können.

    Der M+E InfoTruck

    Der M+E InfoTruck fährt durch Bayern und informiert Schüler*innen der Jahrgangsstufen sieben bis zehn an Mittel- und Realschulen über Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektro-Industrie. Auf Anfrage kommt der InfoTruck kostenlos zu Schulen, Berufsinformationsveranstaltungen oder an Tagen der offenen Tür zu Mitgliedsunternehmen.