Kategorie: Aktuelles

  • code your way in der Region Augsburg

    code your way in der Region Augsburg

    Das Einstiegsprogramm code your way – basic hat eine erfolgreiche Pilotphase hinter sich und befindet sich seit dem Schuljahr 2023/2024 in der Region Augsburg im Rollout.
    Als niedrigschwelligen Einstieg in die Welt des Codens hat code your way – basic den Anspruch, bei Schüler*innen ein nachhaltiges Interesse zu wecken. In Zusammenarbeit mit dem DLR_School_Lab der Universität Augsburg, Unternehmen der Region und den teilnehmenden Lehrkräften erhalten die Jugendlichen spielerische Einblicke in Kernbereiche des Codens.
    Bei Unternehmensbesuchen und Job Talks erfahren sie, in welchen Bereichen Programmierkenntnisse wichtig sind und welche Chancen sich auf dem Arbeitsmarkt bieten. Ein Kreativworkshop hilft den Schüler*innen, eine eigene Coding-Idee zu entwickeln und moderne Arbeitsmethoden kennenzulernen.

    Bei code your way – advanced erweitern die Jugendlichen ihre Coding-Erfahrungen. Im KidsLab Augsburg programmieren sie mit der Programmiersprache Scratch ihr eigenes Spiel und bauen den dazu passenden Gamecontroller selbst. Mit viel Spaß findet dabei eine stetige Förderung der Programmierkenntnisse der Jugendlichen statt.

    Für die Region Augsburg gilt es nun, code your way nachhaltig zu verankern und die Partner bestmöglich zu vernetzen. Mit einem Auftakt-Event am 7. Oktober 2024 wurde das Programm einer breiten Öffentlichkeit und Multiplikator*innen vorgestellt.

    Ermöglicht wird code your way durch die Hauptförderer der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern, die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, sowie durch das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

  • AusbildungsOffensive-Bayern jetzt auch über WhatsApp erreichbar

    AusbildungsOffensive-Bayern jetzt auch über WhatsApp erreichbar

    WhatsApp steht bei Jugendlichen weiter hoch im Kurs. Sie nutzen den Kanal, um sich digital auszutauschen und vertraute Personen zu erreichen. Deshalb informiert die AusbildungsOffensive-Bayern (AOB) Jugendliche über die Ausbildungsmöglichkeiten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sowie zu Fragen bei der Berufswahl und Bewerbung nun auch über WhatsApp.
    Interessent*innen erreichen die AOB persönlich, direkt und schnell unter folgender Nummer: +49 157 736 115 93.

    Die AOB möchte für die Jugendlichen auf WhatsApp ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner sein, der ihnen bei ihren Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Es werden keine Newsletter, Angebote, Werbung oder Push-Nachrichten verschickt.

  • Minti – Female Empowerment an der Grundschule

    Minti – Female Empowerment an der Grundschule

    Um in der digitalen Zeitenwende Schritt zu halten, braucht es gute Fachkräfte in MINT-Berufen. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Förderprogramm ins Leben gerufen, um die außerschulische MINT-Bildung deutschlandweit auszubauen und zu festigen. Bildungsakteure sind aufgerufen, sich in sogenannten MINT-Clustern zusammenzuschließen, um die Bildungslandschaft ihrer Region neu zu gestalten..

    Für München geht ein neues und innovatives MINT-Cluster namens Minti an den Start. Der Auftakt wurde am 15. Mai 2024 an der projektbeteiligten Grundschule am Bauhausplatz gefeiert, wo sich die Partner dem interessierten Publikum vorstellten, darunter Maria Wilhelm, Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

    Partner im Münchner MINT-Cluster sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., die Ludwig-Maximilians-Universität, das FabLab München e.V. und die UnternehmerTUM Makerspace GmbH. Gemeinsam haben sie mit ihrem Schwerpunkt der Mädchenförderung den BMBF-Förderzuschlag erhalten. Die Zusammenarbeit wird fünf Jahre lang gefördert.

    Partner im Münchner MINT-Cluster sind das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., die Ludwig-Maximilians-Universität, das FabLab München e.V. und die UnternehmerTUM Makerspace GmbH. Gemeinsam haben sie mit ihrem Schwerpunkt der Mädchenförderung den BMBF-Förderzuschlag erhalten. Die Zusammenarbeit wird fünf Jahre lang gefördert.

    Ziel ist “Female Empowerment an der Grundschule“. Dass dieser Ansatz essenziell für die Stärkung der MINT-Bildung ist, machte der Bayerische Staatsminister für Digitales, Dr. Fabian Mehring, in seiner Videobotschaft an die Anwesenden deutlich: “Frauen sind im IT-Bereich absolut unverzichtbar.“ Derzeit kämen Studien zufolge in dieser Branche in Bayern auf vier Männer nur eine Frau. Das muss aber so nicht bleiben: “Ich bin fest davon überzeugt, wenn wir früh genug anfangen (…), dann schaffen wir es, bei den Mädels und bei den Jungs gleichermaßen Freude auszulösen, Begeisterung zu entzünden.“

    In MINT-Berufen sind Frauen generell noch in der Unterzahl. Gegenteilig verhält es sich beim Grundschullehramt. Uta Hauck-Thum, Professorin für Grundschulpädagogik an der LMU München, erläuterte, was mit “Female Empowerment an der Grundschule“ gemeint ist. Nicht nur bei jungen Mädchen sollen MINT-Talente entdeckt und gefördert werden, sondern auch bei den Erwachsenen, den angehenden Lehrerinnen. Studentinnen der Grundschulpädagogik seien nicht typischerweise MINT-begeistert, sondern interessierten sich eher für weiblich konnotierte Fächer, wie Deutsch oder Psychologie. Auch in diesem Kontext soll das MINT-Cluster sensibilisieren und zum Umdenken anregen. Prof. Dr. Ute Hauck-Thum konnte bereits zwanzig Studentinnen mobilisieren, die als MINT-Role-Models bei der Cluster-Arbeit mitmachen und ihre Freude an MINT an Grundschülerinnen weitertragen möchten.

    So leiten diese Lehramtsstudentinnen künftig die sogenannten Minti-Clubs. Die Gastgeberin Michaela Fellner, Schulleiterin der Grundschule am Bauhausplatz, erklärte auf der Auftaktveranstaltung, was dahinter steckt. Ihre Schule ist eine von insgesamt fünf Schulen mit kooperativer Ganztagsbildung, die die Arbeit des MINT-Clusters in ihren Schulalltag integrieren wird. Die Minti-Clubs finden an betreuten Nachmittagen statt und führen die Schulkinder spielerisch an MINT-Themen heran, etwa an das Programmieren. In die Arbeit der Minti-Clubs durften im Anschluss an die Auftaktveranstaltung auch die Anwesenden hineinschnuppern und ein eigenes leuchtendes Namenschild basteln.

    Prof. Dr. Uta Hauck-Thum, die beim Förderantrag federführend war, ist stolz auf die Partner, die künftig das MINT-Cluster komplettieren. Neben dem FabLab München e.V. und der UnternehmerTUM Makerspace GmbH bringt auch das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. seine Expertise ein: “Wir werden vor allem Brücken bauen“, kündigt Projektleiterin Eva Hinterhuber als eine der Wegbereiterinnen des neuen MINT-Clusters an. “Unsere Stärke liegt in der Vernetzung der Projektbeteiligten untereinander, aber auch mit weiteren Bildungsakteuren Bayerns. Das schaffen wir künftig durch den Aufbau einer Internetplattform und durch verschiedene Veranstaltungsformate“. Eines wurde bei der Auftaktveranstaltung deutlich: Das neue Münchner MINT-Cluster Minti hat einiges vor!

  • M+E Berufe – Die Zukunftsindustrie ins Klassenzimmer holen!

    M+E Berufe – Die Zukunftsindustrie ins Klassenzimmer holen!

    Es gibt rund 40 sehr unterschiedliche Berufe in der Metall- und Elektro-Industrie – von technisch über kaufmännisch bis zu IT und Mikrotechnologie. Diese Vielfalt ist Jugendlichen oft nicht bekannt. Erfahrene Coaches zeigen in dem etwa 45-minütigen Live Stream M+E Berufe, was die High-Tech-Industrie zu bieten hat und welche Einstiegsmöglichkeiten es gibt.

    Der Stream ist interaktiv und auf die Bedürfnisse von jungen Menschen zugeschnitten. Lehrkräfte brauchen dafür nur eine gute Internetverbindung und einen Beamer.

    Lehrkräfte können den Live Stream M-E Berufe für Klasse oder mehrere Klassen per E-Mail buchen. Eine weitere Variante ist es, den offenen Stream am 22. Mai 2024 um 16 Uhr zu nutzen. Auch hierfür ist lediglich eine Anmeldung per E-Mail erforderlich.

  • MINIPHÄNOMENTA in Bayern – Schulkinder in Bayreuth und Regensburg werden zu kleinen Forscher*innen

    MINIPHÄNOMENTA in Bayern – Schulkinder in Bayreuth und Regensburg werden zu kleinen Forscher*innen

    “Wieso bleibt der Ballon in der Luft?“, “Warum machen die Rohre verschiedene Töne?“ und “Wieso rollt die Kugel aufwärts?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich aktuell Schulkinder in Bayreuth und Regensburg. Sie tauchen mit der MINIPHÄNOMENTA tief ein in die Welt der Forschung.

    Die Maßnahme hat das Ziel, Kindern einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik zu verschaffen. Zwei Wochen lang werden Stationen in Klassenzimmern, Schulgängen und der Aula aufgestellt und laden zum Experimentieren ein. Die Kinder lernen verschiedene Phänomene kennen, beispielsweise Schwerkraft, Luftdruck und optische Täuschungen.

    Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen das Projekt als Hauptförderer.

    Nachwuchsförderung beginnt bei den ganz Kleinen

    Pro Schuljahr können 12 bayerische Grundschulen bei dem Projekt zur frühen MINT-Bildung mitmachen. Es begeistert wie auch weitere Projekte der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern junge Menschen für technische Themen und Berufe.

    Die Sicherung des Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarfs ist für unseren Wirtschaftsstandort eine der großen Zukunftsaufgaben. Die MINIPHÄNOMENTA sorgt für praxisnahe und frühzeitige Berufsorientierung. Sie hilft den Kindern dabei, bereits in der Grundschule ihre Stärken und ihre Begeisterung für MINT-Themen zu entdecken. Dadurch ermöglicht sie die effektive Förderung junger Talente als Fachkräfte von morgen. Wir unterstützen das Projekt gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Naturwissenschaftliche Phänomene von Kindern erklärt

    Vor Projektbeginn werden die Lehrkräfte in einer Fortbildung auf das pädagogische Konzept der MINIPHÄNOMENTA geschult. Im Fokus steht dabei, dass die Kinder eigenständig nach Antworten suchen dürfen und sollen – ohne Erklärung von Erwachsenen. “Die Kinder begegnen beim selbständigen Experimentieren verschiedenen Fragen, für die sie eigene Erklärungen finden. Dies fördert ein tiefes Verständnis für die naturwissenschaftlichen Phänomene und ebenso das Selbstbewusstsein und die Eigeninitiative der Kinder“, sagt Projektleiterin Eva Hinterhuber.

    Ein Projekt für die gesamte Schulfamilie

    Die Bayreuther Schulleiterin Sylvia Bruns ist begeistert, wie das Projekt bei Kindern ankommt: “Es ist eine wahre Freude, die Kinder beim selbstständigen Erleben und Entdecken zu beobachten. Jeden Tag begeben sie sich aufs Neue auf die Suche nach Antworten. Ob vor, während oder nach dem Unterricht: Ihre Neugierde kennt keine Grenzen!“

    Zum zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA gehört auch der “Tag der Öffentlichkeit“. An dem Tag sind interessierte Gäste aus dem Umfeld der Schule zum fröhlichen Forschen an den Experimentierstationen eingeladen. Dies hat einen besonderen Grund: Die gesamte Schulfamilie soll mit anpacken, wenn es darum geht, die MINIPHÄNOMENTA-Stationen nachzubauen, um sie nachhaltig im Schulalltag integrieren zu können.

    Bildrechte: © Sylvia Bruns / Sylvia Stegmüller

  • Praxisnahe M+E Berufsorientierung mit der Girls’Day Akademie – Initiative feiert zehnjähriges Bestehen

    Praxisnahe M+E Berufsorientierung mit der Girls’Day Akademie – Initiative feiert zehnjähriges Bestehen

    Zur Jubiläumsveranstaltung am 6. Mai 2024 in Nürnberg betont bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt den Wert der Initiative für die Fachkräftesicherung der bayerischen M+E Betriebe.

    Jährlich machen zahlreiche talentierte junge Frauen ihren Schulabschluss. Wir müssen mit praxisnaher Berufs- und Studienorientierung früh ihre Technikbegeisterung wecken und sie auf die hervorragenden Karriereperspektiven in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen. So heben wir langfristig die weiblichen Beschäftigungspotenziale. Die Girls’Day Akademie setzt genau hier an, darum unterstützen wir das Projekt von Beginn an. Wir sehen das Jubiläum als Ansporn, um die MINT-Förderung von Mädchen weiter voranzutreiben.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Die Initiative zählt im Freistaat inzwischen 15 Girls’Day Akademien an Realschulen sowie zwei Girls’Day Campus als Pilotprojekte an Gymnasien. Von der siebten bis zur zwölften Jahrgangsstufe erleben je 15 Mädchen praxisnahe Einblicke in die Welt der MINT-Berufe. Bertram Brossardt führt aus: “Bei Betriebsbesichtigungen erhalten die Schülerinnen Informationen über mögliche Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge. Um ihre technischen Fähigkeiten auszutesten, arbeiten sie gemeinsam mit den Unternehmen an Praxisprojekten, wie dem Bau eines Süßigkeitenautomaten.“

    Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, ergänzt: “Gerade in der MINT-Branche brauchen wir dringend qualifizierten Nachwuchs, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Denn nur gut ausgebildete Fachkräfte von morgen sorgen für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum, Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität im Freistaat. Die Fachkräftesicherung ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Politik, Wirtschaftsorganisationen und Unternehmen, die nur Hand in Hand gelingt. Die Girls’Day Akademie leistet einen wichtigen Beitrag, weil sie gemeinsam mit Bildungspartnern jungen Frauen naturwissenschaftliche und technische Inhalte vermittelt. Davon profitieren nicht nur die Fachfrauen von morgen, sondern auch die Betriebe und die bayerische Wirtschaft.“

    Auch Dr. Markus Schmitz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit ist von der Girls’Day Akademie überzeugt: “Mit der Girls’Day Akademie möchten wir den jungen Frauen zeigen, wie vielfältig die Berufswelt ist und mit den oft noch vorherrschenden Klischees aufräumen. Vielen ist nicht bewusst, wie kreativ Tätigkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie sind, dass man in einem modernen Umfeld arbeitet und der Verdienst gut ist. Außerdem möchten wir die Mädchen mit weiblichen Vorbildern zusammenbringen, die sie ermutigen und ihnen zeigen, was sie mit einer stärkenorientierten Berufswahl, frei von Rollenstereotypen, erreichen können. Es gibt in Deutschland fast 400 Ausbildungsberufe und rund 21.000 verschiedene Studiengänge, die darauf warten, entdeckt zu werden. Wir möchten, dass sie Berufsfelder erleben können, die ihnen noch unbekannt sind. Auf geht’s!“

    Den Effekt des Projektes zeigt eine wissenschaftliche Datenerhebung der Dialogik gGmbH über Wirkung und Nutzen der Girls’Day Akademie (2020). Aus der Langzeitstudie geht hervor, dass 61 Prozent der Mädchen, die an der Girls’Day Akademie teilgenommen und inzwischen ein Studium oder eine Ausbildung begonnen haben, sich für den Weg in den MINT-Bereich entschieden haben. “Das Ergebnis der Studie zeigt, dass Initiativen wie diese an den richtigen Stellschrauben drehen“, so Bertram Brossardt.

  • Rückblick sprungbrett SPEED DATING in Landshut – Berufseinstieg leicht gemacht

    Rückblick sprungbrett SPEED DATING in Landshut – Berufseinstieg leicht gemacht

    Das sprungbrett SPEED DATING an der Staatlichen Wirtschaftsschule Landshut am 26. April 2024 bot Jugendlichen die Möglichkeit, sich im persönlichen Gespräch mit Ausbildender*innen und Personalverantwortlichen regionaler Unternehmen über verschiedene Berufe in der Metall- und Elektro-Industrie zu informieren und sich direkt zu bewerben.
    Unter den teilnehmenden Unternehmen waren: BMW Group, exaKT.Hydraulik GmbH, HA-BE Gehäusebau GmbH, Hiller GmbH, HIROTEC Manufacturing Deutschland GmbH, KLANN Packaging GmbH, Krüger & Sohn GmbH sowie Schaltbau GmbH.

    Mit Hilfe eines Matching-Systems wurden die Wünsche der Schüler*innen bereits im Vorfeld mit den Angeboten der Firmen abgeglichen und die Gesprächsplätze vergeben. In 15-Minuten-Einheiten kamen jeweils bis zu vier Jugendliche mit Unternehmensvertreter*innen aus der Metall- und Elektro-Industrie ins Gespräch. Jeder Jugendliche bekam so die Chance, sich bei den Unternehmen vorzustellen.
    Beim sprungbrett SPEED DATING zählt der persönliche Kontakt in Gesprächsrunden, in denen Hemmschwellen durch die Anwesenheit der Mitschüler*innen reduziert werden. Klassische Bewerbungsunterlagen werden den Firmenvertreter*innen nach den Bewerbungsgesprächen ausgehändigt. Zusätzlich besteht ein breites Workshop-Angebot für die Jugendlichen und Eltern sowie die Möglichkeit, kostenlos professionelle Bewerbungsfotos aufzunehmen und ein Teilnahmezertifikat zu erhalten.

    Organisator der Veranstaltungsreihe ist sprungbrett bayern – die Praktikumsbörse für Schüler in Bayern.
    Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen die Initiative als Hauptsponsoren.

    sprungbrett SPEED DATING ist eine effektive und zeitgemäße Methode zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in den bayerischen Betrieben. Die Unternehmen haben die Möglichkeit, mit potenziellen Nachwuchstalenten unmittelbar ins Gespräch zu kommen und den Jugendlichen ihr Angebot an Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen vorzustellen. Mit dem Angebot begeistern wir Jugendliche für eine Karriere in der bayerischen M+E Industrie und bringen die Unternehmen in der Region unkompliziert mit dem Nachwuchs in Kontakt. Das macht die Initiative zu einem Gewinn für alle Beteiligten. Darum unterstützen wir sie sehr gerne als Hauptsponsoren.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Michel Mötter, stellvertretender Geschäftsführer im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., ergänzt die Vorteile der Methode für junge Menschen: “Die Schülerinnen und Schüler profitieren vom sprungbrett SPEED DATING, da sie frühzeitig persönliche Kontakte zu den richtigen Ansprechpartnern bekommen und sich gleich bei mehreren Unternehmen vorstellen können. Das Üben von Bewerbungssituationen ist zudem ein Pluspunkt, der viele Jugendliche anspricht.“

  • Neugestalteter M+E InfoTruck – bundesweit erster Einsatz in Erding

    Neugestalteter M+E InfoTruck – bundesweit erster Einsatz in Erding

    Seinen bundesweiten Ersteinsatz hatte der InfoTruck am 25. April 2024 an der Mittelschule Altenerding.
    bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte im Rahmen seines Projektbesuchs an der Mittelschule: “bayme vbm tun ihr Möglichstes, den Jugendlichen an den bayerischen Schulen frühzeitig und fortlaufend praxisnahe Angebote zur Berufs- und Studienorientierung zu machen. Im vergangenen Jahr hatte der InfoTruck in Bayern insgesamt 322 Einsätze. Wir freuen uns sehr, dass der erste Stopp in neuer Optik nun hier bei uns im Freistaat stattfindet.“

    Der M+E InfoTruck eröffnet Jugendlichen mit interaktiven Formaten die beruflichen Möglichkeiten in der M+E Branche.

    So begeistern wir die Jugendlichen zielgerichtet für eine Karriere in der bayerischen M+E Industrie und tragen langfristig zur Fachkräftesicherung der Betriebe bei.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Auf der etwa 80 Quadratmeter großen Präsentationsfläche des zweigeschossigen M+E InfoTrucks warten neueste Multimedia-Anwendungen, Roboter und Experimentierstationen darauf, von den Jugendlichen entdeckt zu werden. Sie programmieren eine computergesteuerte CNC-Fräsmaschine und fertigen ein eigenes Werkstück an. Gleichzeitig kann sich der interessierte Nachwuchs direkt mit den Betrieben austauschen, die sich an dem Truckeinsatz beteiligen. “Häufig entstehen hier bereits erste Kontakte zwischen Jugendlichen und Unternehmen. Die Schülerinnen und Schüler können gleichzeitig ihren Traumberuf und Traumarbeitgeber finden.“, so Brossardt.
    Seit 2016 besuchten insgesamt mehr als 161.500 Personen in Bayern die M+E Info-Trucks. Unter dem Motto “What about ME – Steig ein in die Zukunftsindustrie“ soll der neugestaltete M+E Truck mit seinem futuristischen Design ab sofort noch mehr Jugendliche für die M+E Branche begeistern.

  • SCHULEWIRTSCHAFT Bayern – Erfolgreicher Motivationstag zum Thema Berufliche Bildung in Veitshöchheim

    SCHULEWIRTSCHAFT Bayern – Erfolgreicher Motivationstag zum Thema Berufliche Bildung in Veitshöchheim

    Fast 750 Schüler*innen aller Schularten aus der Region strömten in die Mainfrankensäle in Veitshöchheim, um an der Veranstaltung „Berufliche Bildung – Zukunft für alle!“ teilzunehmen. Die Initiative wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ins Leben gerufen und in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Würzburg Stadt und Land sowie weiteren örtlichen Institutionen durchgeführt. Die Organisation des Motivationstags lag bei der Geschäftsstelle SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

    Noch nie konnten Jugendliche aus so vielen verschiedenen Berufsoptionen wählen. Dabei brauchen sie Orientierung in Form einer starken Beruflichen Bildung. Handwerk, Industrie, Gesundheitswesen, Dienstleistungen, Handel – die Vielfalt in den unterschiedlichen Branchen ist enorm. Genau deshalb braucht es einen solchen Motivationstag. Das ist Schule, die fürs Leben lehrt. Ich freue mich sehr, dass so viele die Chance genutzt haben und dabei waren. Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Vielzahl von Berufen erkunden, praktische Anwendungen ausprobieren und sich mit Ausbilderinnen und Ausbildern und Auszubildenden austauschen. Mit diesen Erfahrungen wird es für sie einfacher, eine richtige Entscheidung in der Berufswahl zu treffen.

    Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium

    Das etablierte duale Berufsausbildungssystem in Deutschland bietet für Jugendliche seit vielen Jahren vielversprechende Karrieremöglichkeiten und stellt eine attraktive Alternative zur Hochschulbildung dar.
    Um jungen Menschen die Chance zu geben, ihre beruflichen Interessen und Fähigkeiten zu erkunden, wurden knapp 40 Kompetenzstationen eingerichtet. Diese wurden von Vertreter*innen regionaler Unternehmen betreut und ermöglichten den Jugendlichen, ihre individuellen Stärken durch praktische Übungen zu testen. Durch dieses praktische Erleben konnten wertvolle Erkenntnisse über  individuelle Kompetenzen und Stärken gewonnen werden. In Beratungsgesprächen mit Expert*innen der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer (HWK) und der Industrie- und Handelskammer (IHK) wurden die erworbenen Erkenntnisse über die Kompetenzen und Stärken der jungen Menschen mit den Anforderungsprofilen verschiedener Berufe abgeglichen. Das Ergebnis war oft die Entdeckung des „Traumberufs“!

    Besonderheit der Region ist der Schwerpunkt Inklusion, dem auch bei der Veranstaltung Rechnung getragen wurde. Dr. Harald Ebert, Vorsitzender Schule im Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Würzburg Stadt und Land und Schulleiter der Don-Bosco-Schulen Würzburg, freute sich über die hohe Akzeptanz und Begeisterung für die Veranstaltung, sowohl von Schul- als auch von Unternehmensseite: „Bei unserem heutigen Event haben wir begeisterte Jugendliche aller Schularten erlebt, die aktiv an verschiedenen, spannenden Angeboten teilgenommen und so die Chance genutzt haben, ihre Interessen und Stärken in verschiedenen Bereichen auszuloten. Praktika spielen daher eine zentrale Rolle und sind von großer Bedeutung, auch für eine inklusive Berufsorientierung: Sie ergänzen weiterführende Beratungsgespräche.“

    Thomas Eberth, Landrat des Landkreises Würzburg, und Jürgen Götz, Bürgermeister der Stadt Veitshöchheim, äußerten beide ihre Anerkennung für die beeindruckende Leistung der Unternehmen, Institutionen, Organisatoren und Veranstalter: „Die Leistung und das Engagement der beteiligten Akteurinnen und Akteure verdienen höchste Anerkennung und haben allen Beteiligten einen bedeutenden Mehrwert geboten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, diesen Tag zu realisieren.“

    Etwas Besonderes hatte Staatssekretär Tobias Gotthardt noch für das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Würzburg Stadt und Land dabei. Er übergab das Nachhaltigkeitspaket “Anschluss Zukunft!“ an Jürgen Wappes und die beiden Schülersprecher der Friedensreich-Hundertwasserschule Würzburg, Abdulrahman Jamal Elddin und Nour Neffati, sowie an die beiden Vorsitzenden des regionalen Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT, Dr. Harald Ebert und Andreas Eck, und den Geschäftsführer Stefan Hebig.
    Dieses Paket unterstützt zusätzliche, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Maßnahmen zur Berufsorientierung für Schüler*innen, So sollen nachhaltig tragfähige Anschlüsse in das Arbeitsleben geschafft werden. Dies geschieht zum Beispiel in Form von zusätzlichen Fahrten zu Unternehmen und Gründerzentren und individuellen Coachings, um das berufliche Spektrum so breit wie möglich zu gestalten.

    Zusätzlich zur praktischen Erfahrung und Beratung konnten die Teilnehmenden Steffen Kirchner erleben, einen renommierten Motivationstrainer und Impulssprecher. Er ermutigte die Jugendlichen, eigene Stärken zu erkennen, sich persönliche Ziele zu setzen und mit Selbstbewusstsein den eigenen Weg zu gehen. In einem separaten Vortrag am Abend richtete er auch eine wichtige Botschaft an die Eltern und betonte die Bedeutung ihrer Rolle bei der Unterstützung ihrer Kinder auf dem Weg zu einer erfüllten beruflichen Zukunft. Er ermutigte Eltern dazu, ihre Kinder beispielsweise durch die Förderung von Praktika zu unterstützen und Vertrauen in deren Entscheidungen zu haben.

    Die Eltern hatten zudem Gelegenheit, sich vor Ort von Expert*innen beraten zu lassen, unterschiedliche Workshops zur Unterstützung in der Phase der Berufsorientierung zu besuchen und mit Vertreter*innen von Unternehmen ins Gespräch zu kommen, um ihre Kinder bei der Berufswahl bestmöglich zu begleiten.

    Die Veranstaltung bot somit eine einzigartige Gelegenheit für junge Talente, berufliche Interessen und Fähigkeiten zu entdecken und den Traumberuf ausfindig zu machen. Sie zeigte auch, wie wichtig die Unterstützung von Eltern und die praktische Berufserfahrung für den beruflichen Erfolg junger Menschen sind.

  • JUNIOR – Ehrung der besten Schülerfirmen Bayerns 2024

    JUNIOR – Ehrung der besten Schülerfirmen Bayerns 2024

    Eine eigene Schülerfirma gründen, mit dieser auf den Markt gehen und real Geld erwirtschaften – das ist die Idee hinter dem JUNIOR-Projekt. Ein Jahr lang führen Jugendliche aus bayerischen Schulen ihre eigene Firma und setzen sich mit verschiedenen Themen des Unternehmertums auseinander. Dabei sollen das wirtschaftliche Denken gefördert, Schlüsselqualifikationen vermittelt und das eigene Verantwortungsbewusstsein gestärkt werden.

    Die diesjährigen Landessieger wurden in der LfA Förderbank Bayern München prämiert. Die Schüler*innen der Teams Hument und ApReBas überzeugten die Jury aus Bildungs- und Wirtschaftsvertreter*innen und dürfen Bayern im Juni 2024 beim JUNIOR Bundeswettbewerb in Frankfurt vertreten.

    Die Schülerfirma Hument von der Rudolf-Steiner-Schule aus Gröbenzell entwickelte ein Brettspiel zum spielerischen Kennenlernen der Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Das Start-Up ApReBas von der Klara-Oppenheimer-Schule aus Würzburg bietet Apfelsaft mit Basilikum von Streuobstwiesen.

    Den zweiten Platz sicherte sich die Schülerfirma Definitionssache von der Wallburg-Realschule Eltmann mit der Gestaltung individueller Poster. Auf dem dritten Platz landete das Team von Meeresstück vom Staffelsee-Gymnasium Murnau mit Umhänge- und Kosmetiktaschen aus recyceltem Meeresplastik.

    Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie Sandra Stenger, Vorstandsvorsitzende des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., gratulierten den Siegerteams vor Ort.

    Das Projekt JUNIOR – Wirtschaft erleben wird seit 1997 von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) durchgeführt.