Kategorie: Aktuelles

  • MINIPHÄNOMENTA zu Gast in Eichenau – Naturwissenschaft spielerisch entdecken

    MINIPHÄNOMENTA zu Gast in Eichenau – Naturwissenschaft spielerisch entdecken

    Beim Tag der Öffentlichkeit am 30. Oktober 2025 konnten Eltern und Gäste selbst erleben, mit welcher Begeisterung die Kinder physikalische Phänomene untersuchten und ihre eigenen Erklärungen entwickelten.

    Ob Schwerkraft, Luftdruck oder optische Täuschungen – spielerisch entdeckten die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Zusammenhänge und stellten Fragen wie: “Warum bleibt der Ballon in der Luft?“ oder „Wie kann eine Kugel aufwärts rollen?“

    Das Projekt, gefördert von bayme vbm – Die bayerischen M+E Arbeitgeber, ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Es zeigt, wie frühzeitige MINT-Förderung schon in der Grundschule den Forschergeist weckt und langfristig junge Talente stärkt.

    Bildnachweis: @ Ulrike Beer

  • PAPIERHELDEN-Camp begeistert Jugendliche für MINT-Berufe

    PAPIERHELDEN-Camp begeistert Jugendliche für MINT-Berufe

    Das PAPIERHELDEN-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung; mit denen das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in technische Berufe bietet. Es wurde gemeinsam mit BayPapier initiiert und wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Praxiserfahrung, Teamarbeit und Technik zum Anfassen

    Selbst ausprobieren, Neues lernen, Berufe mit Zukunft entdecken. Beim PAPIERHELDEN-Camp mit Hans Kolb Wellpappe GmbH & Co. KG, VG Nicolaus GmbH und der Hochschule München tauchten zwölf Jugendliche eine Woche lang in die Welt der Technik ein. Vom 2. bis 7. November 2025 konnten sie unterschiedliche Berufsbilder sowie duale Studienrichtungen kennenlernen, dabei mit viel Spaß und Praxisbezug selbstständig Projekte umsetzen und so eigene Stärken und Interessen entdecken.

    Fünf Tage lang befassten sich die Teilnehmenden mit der Welt der Verpackungstechnologie, von der Papierherstellung bis hin zur Entwicklung nachhaltiger Faltschachteln. In interdisziplinären Teams lösten sie reale Projektaufgaben, begleitet von Fachleuten aus Technik, Design und Produktion.

    Ich finde das Camp sehr interessant. Ich bekomme einen Eindruck von der Papierherstellung und den Firmen, und vor allem kann ich erste Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. Ansonsten finde ich die Gemeinschaft im Camp echt cool, und es ist eine tolle Chance, neue Leute kennenzulernen“, sagte Noah (15) während eines Workshops, in dem der Beruf des Industriemechanikers erklärt wurde.

    Auch Leon ist begeistert. Nach dem Besuch bei Hans Kolb sagte er: “Das Camp bietet mir ein tolles Programm, und ich finde die praktischen Übungen cool. Besonders interessant finde ich den Blick hinter die Kulissen in den Firmen. Ich wusste bisher nicht, wie viel Arbeit hinter einem Blatt Papier oder einem Karton steckt.“

    Einblicke ermöglichen – Perspektiven öffnen

    Die beiden Unternehmen, Hans Kolb und VG Nicolaus, waren zum ersten Mal Gastgeber des Camps. “Wir wollten jungen Menschen zeigen, wie spannend und relevant Verpackung heute ist – und welche Chancen sich in der Branche bieten. Wellpappe ist ein Material der Zukunft“, sagt Peter Weiß, Leiter Aus- und Weiterbildung bei Hans Kolb.

    Auch bei VG Nicolaus stand das Thema Nachhaltigkeit im Fokus: “Unsere Faltschachteln sind nicht nur funktional, sondern auch ein Statement für verantwortungsvolles Design“, ergänzt Diana Gabel.

    Die Hochschule München ist bereits langjähriger Camp-Kooperationspartner. “Nach einem aufregenden Tag mit einem Überblick über die Papierherstellung vom Baum zum Blatt Papier, vielen Infos zum Recycling von Papier und praktischer Arbeit im Labor mit dem Färben von Papier und Papier schöpfen haben acht Schülerinnen und Schüler spontan gesagt, sie könnten sich eine Ausbildung in diesem Bereich gut vorstellen“, erzählt Prof. Belle.

    Nachwuchsförderung beginnt mit Praxis

    Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. bietet unterschiedliche Campformate an, die Jugendliche mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsberufen in Kontakt bringen – immer mit dem Ziel, sie in ihrer Berufsorientierung zu stärken und ihnen praxisnah Perspektiven zu eröffnen.

    Das PAPIERHELDEN-Camp macht Jugendliche mit den vielfältigen Chancen der Verpackungsbranche vertraut und zeigt, wie smarte Technologien und nachhaltige Materialien unsere Zukunft gestalten.

    Mehr als ein Praktikum – ein Ferienerlebnis mit Mehrwert

    Begleitet von einem pädagogischen Team und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erlebten die Teilnehmenden intensive Tage voller neuer Eindrücke, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse.

    Unsere Camps fördern nicht nur Technikkompetenz, sondern auch Teamgeist, Selbständigkeit und Kommunikationsstärke“, sagt Madlen Rast, Projektleitung im bbw e. V. “Und damit alle mitmachen können, ist die Teilnahme kostenfrei.“

    Am letzten Tag präsentierten die Jugendlichen ihre Ergebnisse vor Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen, Hochschule, Eltern, Presse und Förderern. Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. “Ich war begeistert von der Atmosphäre im Betrieb und finde, dass die Auszubildenden und Ausbilder sehr cool und nett sind. Sie haben mir die Arbeit gut erklärt. Nach der Anleitung hat es sehr viel Spaß gemacht, den Karton selbst herzustellen“, sagte der 14-Jährige Lenn zum Abschied.

    @ Bildnachweis: André Werner

  • Teamwork mit Robotern – Computational Thinking Workdays in Abensberg

    Teamwork mit Robotern – Computational Thinking Workdays in Abensberg

    Die Computational Thinking Workdays werden von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. initiiert. Die bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm unterstützen die Initiative als Hauptförderer.

    Die Teilnehmenden der Computational Thinking Workdays lernten am 25. und 26. Februar 2026 im Rahmen von zwei Praxistagen, mit Robotern umzugehen. Sie entwickelten ein Verständnis dafür, wie man einem Thymio-Roboter Befehle erteilt und ihn dazu bringt, ein Problem selbstständig zu lösen.

    Dafür nutzten sie die Methode des Computational Thinking – eine lösungsorientierte Denkweise aus der Informatik. Sie zerlegten ein Problem in einzelne Schritte, erkannten Muster und filterten das Wesentliche heraus, um anschließend einen Algorithmus zu entwickeln. Dieser dient dem Roboter als klare Schritt-für-Schritt-Anleitung.

    Computational Thinking – eine wichtige Zukunftskompetenz

    Diese Vorgehensweise beschreibt ein Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine, das zu unserem heutigen technischen Fortschritt beiträgt und immer mehr an Bedeutung gewinnt.

    Unsere Lebens- und Arbeitswelt digitalisiert sich in atemberaubendem Tempo. Darum ist es für die Schülerinnen und Schüler als Fachkräfte von morgen wichtig, früh ein ausgeprägtes Verständnis für die Funktionsweise von Maschinen und Robotern zu entwickeln. Indem wir sie im Umgang mit intelligenten Maschinen schulen, fördern wir ihre digitale Souveränität und machen sie so fit für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Praxisnahes Lernen mit echten Robotern

    In dem zweitägigen Workshop erforschten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten und Grenzen eines Thymio-Roboters und fanden eigenständig Lösungen für immer komplexere Problemstellungen. Schließlich standen die Jugendlichen vor der Aufgabe, einen kniffligen Parcours mit herausfordernden Hindernissen zu bewältigen.

    Um das zu schaffen, war mehr notwendig als Computational Thinking: “Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten nicht nur viel über die Funktionsweise von Thymio-Robotern, sondern stellten auch logisches Denken, Kreativität und Teamwork unter Beweis“, so die Projektleiterin Manuela Wolf von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Die Initiative realisiert auch weitere Projekte, mit denen sie junge Menschen für technische Themen und Berufe begeistert.

    Nadine Dietz, Oberstudienrätin an der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg, zeigt sich beeindruckt: “Für die Jugendlichen war es enorm spannend zu sehen, wie eindeutig Befehle an Roboter übergeben werden müssen und wie am Ende ein Code zur Lösung komplexer Aufgaben aussieht. Sie hatten viel Spaß und werden diese erlebnisreichen Tage nicht so schnell vergessen.“

    Der Workshop knüpfte auch an den Modulunterricht Gamification der bayerischen Wirtschaftsschulen an, der laut Lehrplan den Einsatz spielerischer Elemente und digitaler Technologien fördert, um Problemlösekompetenzen, Motivation und selbstständiges Lernen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

    Bildnachweis: © Manuela Wolf

  • Teamwork mit Robotern – Computational Thinking Workdays in Fürstenfeldbruck

    Teamwork mit Robotern – Computational Thinking Workdays in Fürstenfeldbruck

    Die Computational Thinking Workdays wurden von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. initiiert. Die bayerischen M+E Arbeitgeber bayme vbm unterstützen die Initiative als Hauptförderer.

    Die Teilnehmenden der Computational Thinking Workdays in Fürstenfeldbruck lernten am 29. und 30. Oktober 2025 im Rahmen von zwei praxisnahen Workshops, mit Robotern umzugehen. Sie entwickelten ein Verständnis dafür, wie man einem Thymio-Roboter Befehle erteilt und ihn dazu bringt, ein Problem selbstständig zu lösen.

    Dafür nutzten sie die Methode des Computational Thinking, eine lösungsorientierte Denkweise aus der Informatik. Sie zerlegten ein Problem in einzelne Schritte, erkannten Muster und filterten das Wesentliche heraus, um anschließend einen Algorithmus zu entwickeln. Dieser dient dem Roboter als klare Schritt-für-Schritt-Anleitung.

     

    Computational Thinking – eine wichtige Zukunftskompetenz

    Die Vorgehensweise beschreibt ein Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine, das zu unserem heutigen technischen Fortschritt beiträgt und immer mehr an Bedeutung gewinnt.

    Unsere Lebens- und Arbeitswelt digitalisiert sich in atemberaubendem Tempo. Darum ist es für die Schülerinnen und Schüler als Fachkräfte von morgen wichtig, früh ein ausgeprägtes Verständnis für die Funktionsweise von Maschinen und Robotern zu entwickeln. Indem wir sie im Umgang mit intelligenten Maschinen schulen, fördern wir ihre digitale Souveränität und machen sie so fit für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

     

    Praxisnahes Lernen mit echten Robotern

    Im zweitägigen Workshop erforschten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten und Grenzen eines Thymio-Roboters und fanden eigenständig Lösungen für immer komplexere Problemstellungen. Schließlich standen die Jugendlichen vor der Aufgabe, einen kniffligen Parcours mit herausfordernden Hindernissen zu bewältigen.

    Um das zu schaffen, war mehr notwendig als Computational Thinking. “Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten nicht nur viel über die Funktionsweise von Thymio-Robotern, sondern stellten auch logisches Denken, Kreativität und Teamwork unter Beweis“, so die Projektleiterin Cristina Beck von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Die Initiative realisiert viele weitere Projekte, mit denen sie junge Menschen für technische Themen und Berufe begeistert.

    Auch Lehrkraft Lisa Oster zeigt sich beeindruckt: “Für die Jugendlichen war es enorm spannend zu sehen, wie eindeutig Befehle an Roboter übergeben werden müssen und wie am Ende ein Code zur Lösung komplexer Aufgaben aussieht. Sie hatten viel Spaß und werden diese erlebnisreichen Tage nicht so schnell vergessen.

    Bildnachweis: © Manuela Wolf

  • Auszeichnung für sprungbrett AzubiMentoring

    Auszeichnung für sprungbrett AzubiMentoring

    Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative Deutschland – Land der Ideen, die Bertelsmann Stiftung, der BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und die Stiftung Mercator GmbH innovative Ansätze zur Integration internationaler Fach- und Arbeitskräfte in Deutschland. Ausgezeichnet werden Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Deutschland innovative Wege der Integration am Arbeitsmarkt beschreiten.

    Trotz der unterschiedlichen Ausrichtungen der Projekte eint sie ein gemeinsames Ziel: Lösungen für die strukturellen Herausforderungen bei der Integration internationaler Fach- und Arbeitskräfte zu entwickeln und umzusetzen. Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft hat das sprungbrett AzubiMentoring aus über 250 Einreichungen als eines der 50 Gewinnerprojekte ausgewählt.

    Die Auszeichnung zeigt, dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen und gemeinsam an Lösungen für die strukturellen Herausforderungen der Arbeitsmarktintegration zu arbeiten. Möglich machen dies die Hauptförderer des Projekts, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Zum sprungbrett AzubiMentoring

    Die interaktive digitale Workshopreihe sprungbrett AzubiMentoring unterstützt Auszubildende mit einem Flucht- oder Zuwanderungshintergrund bei ihrem Eintritt ins Berufsleben. Erfahrenere Auszubildende ab dem zweiten Lehrjahr erhalten die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Erfahrungen an jüngere Kolleginnen und Kollegen mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund ab dem ersten Ausbildungsjahr weiterzugeben. Aufgabe der Mentorinnen und Mentoren ist es, diese Azubis auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss zu unterstützen.

    Die Vorbereitung auf diese verantwortungsvolle Aufgabe erfolgt in einer fünfteiligen Online-Schulung, die im Zeitraum von Oktober 2025 bis Dezember 2025 zum zweiten Mal stattfindet. Begleitend erhalten Ausbildungs- und Personalverantwortliche in vier kurzen digitalen Fachforen Informationen über die Inhalte der Workshops sowie Fachvorträge aus dem Themenfeld (kulturelle) Diversität in der Arbeitswelt. Auf Basis der gesammelten Erfahrungen wird ein Schulungsset für zukünftige Mentorinnen und Mentoren entwickelt, das Ende 2025 allen bayerischen Unternehmen zur Verfügung gestellt wird.

  • Gelungene Tagung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung an Gymnasien

    Gelungene Tagung für Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung an Gymnasien

    Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage, welche Qualifikationen und Fähigkeiten junge Menschen benötigen, um eine für sie erfolgreiche Berufswahl zu treffen. Die Workshops “Ein gelungenes Berufsorientierungskonzept am Gymnasium“ und “Künstliche Intelligenz und wie sie die Arbeitswelt verändern könnte“ konnten darauf Antworten geben und zeigten, welche Potenziale durch die Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz entstehen.

     

    Eine frühzeitige, talentbasierte, individuelle und am Arbeitsmarkt ausgerichtete berufliche Orientierung mit Weitblick ermöglicht jungen Menschen, von Anfang an fundierte Entscheidungen für ihren persönlichen Karriereweg zu treffen.

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

    Transparenter Hintergrund

     

    Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung sind die zentralen Ansprechpersonen für die Berufs- und Studienorientierung in den Schulen und gleichzeitig wichtige Bindeglieder zwischen dem innerschulischen Netzwerk und externen Kooperationspartnern. Das Informationsangebot ist heute so groß wie nie. Eine gute Orientierungshilfe sowie ein tragfähiges Netzwerk sind wichtiger denn je, um Jugendliche bei einem gelungenen Start in das Berufsleben zu begleiten.

  • Berufswahl-SIEGEL in Bayern

    Berufswahl-SIEGEL in Bayern

    Schulen mit dem Berufswahl-SIEGEL unterstützen ihre Schülerinnen und Schüler mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten bei der Wahl des passenden Berufs. In Bayern ist das Berufswahl-SIEGEL ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. und wird von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. gefördert.

    Was zeichnet Berufswahl-SIEGEL Schulen aus?

    • Kooperation: Berufswahl-SIEGEL-Schulen verfügen über ein vielfältiges Netzwerk, in dem sie gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen, Bildungsträgern und Eltern gute Berufs- und Studienorientierung umsetzen.
    • Praxis: Die Schülerinnen und Schüler an SIEGEL-Schulen haben betriebliche Abläufe schon lange vor Berufsstart erlebt – durch Praktika, Betriebserkundungen und schülerspezifische Projekte.
    • Querschnittsthema: Berufsorientierung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts der Schule.
    • Entwicklung: Eine SIEGEL-Schule handelt nachhaltig. Sie überprüft regelmäßig den Erfolg ihrer Berufsorientierungsaktivitäten und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
    • Ausrichtung: An SIEGEL-Schulen ist die Berufsorientierung selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts. Dabei werden Kenntnisse über Wirtschaft, Arbeit und Beruf vermittelt.

    Bayernweites Berufswahl-SIEGEL

    Im Jahr 2016 wurde das Berufswahl-SIEGEL von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. in der Pilotregion Niederbayern eingeführt. Im Schuljahr 2016/2017 erhielten bereits 25 Schulen aus diesem Regierungsbezirk das Berufswahl-SIEGEL. Mittlerweile gibt es219 Berufswahl-SIEGEL Schulen in den sieben bayerischen Regierungsbezirken.

    Seit dem Schuljahr 2024/2025 können sich allgemeinbildende weiterführende Schulen aus ganz Bayern für das Berufswahl-SIEGEL bewerben. Jede Bewerber-Schule erhält von einer ehrenamtlichen Jury ein Feedback zur Berufs- und Studienorientierung mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung.

  • 5-Euro-Business – Meet your Mentor in Ingolstadt

    5-Euro-Business – Meet your Mentor in Ingolstadt

    Zum Auftakt hatten die Business Mentors Gelegenheit, sich über ihre Rolle auszutauschen. Welche Verantwortung bringt die Aufgabe mit sich? Welche Erwartungen gibt es an die Zusammenarbeit mit den Teams? In einem offenen Gespräch konnten diese und andere Fragen geklärt und erste Erfahrungen geteilt werden.

    Anschließend wurden die Teams erfolgreich mit ihren Business Mentors gematcht. Es wurde gelacht, diskutiert und genetzwerkt, und vor allem entstanden gemeinsame Zukunftsideen. Genau diese Momente machen das 5-Euro-Business so besonders!

    Die Bandbreite der Geschäftsideen reicht von smarten Apps bis hin zu innovativen KI-Lösungen. In den kommenden Wochen versuchen die Teams, ihre Visionen in Realität umzusetzen – mit Unterstützung ihrer engagierten Business Mentors.

  • Ideen für eine zukunftsorientierte Prüfungskultur und eine lernförderliche Feedback-Kultur

    Ideen für eine zukunftsorientierte Prüfungskultur und eine lernförderliche Feedback-Kultur

    Ziel ist es beispielsweise, mit Hilfe eines geeigneten KI-Einsatzes die Feedback-Kultur an Schulen zu stärken und Lernprozesse noch effektiver zu gestalten. Die Veranstaltung war ein lebendiger Austausch wertvoller Impulse, praktischer Ideen und innovativer Ansätze.

    Highlights im Überblick:

    • Lernförderliches Feedback verstehen: Die Teilnehmenden haben gelernt, wie wertvolles und motivierendes Feedback gestaltet werden kann.
    • Feedback als Teil des Lernprozesses: An Beispielen wurde deutlich, wie Feedback kontinuierlich und gewinnbringend den Lernweg begleiten und verbessern kann.
    • Feedback in digitalen Lernumgebungen: Digitale Tools bieten neue Chancen, Feedback effektiver zu gestalten.
    • KI-gestütztes Feedback: Spannend war auch die Diskussion, wie KI den Feedbackprozess noch individueller und nachhaltiger unterstützen kann.
  • Kamingespräch der Otto-Meyer-Stiftung 2025

    Kamingespräch der Otto-Meyer-Stiftung 2025

    Gespräch mit Jens Böhlke

    In dem diesjährigen Kamingespräch am 23. Oktober 2025 berichtete Jens Böhlke, Mitglied des Vorstands und Personalvorstand der Diehl Stiftung & Co. KG, von seinem eigenen beruflichen Werdegang ein. Zudem fand ein angeregter Austausch über die Erfolgsfaktoren der eigenen Berufsbiografie statt.

    Ideelle Förderung und Kontaktpflege

    Neben der finanziellen Förderung steht die Otto-Meyer-Stiftung auch für ideelle Förderung und Kontaktpflege. Aus diesem Anlass lädt sie einmal im Jahr die aktuellen und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie die Quabi-Preisträgerinnen und -Preisträger zu einem Kamingespräch ein, bei dem diese untereinander und zudem auch mit hochrangigen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern aus der Wirtschaft in Dialog treten können.