Kategorie: Aktuelles

  • Hightech live! – Technik hautnah erleben bei Dehn SEHightech live!Hightech live! – Technik hautnah erleben bei Dehn SE

    Hightech live! – Technik hautnah erleben bei Dehn SEHightech live!Hightech live! – Technik hautnah erleben bei Dehn SE

    Praxiserfahrung, Teamarbeit und Technik zum Anfassen

    Das “Hightech live!-“Camp gibt Jugendlichen praxisnahe Einblicke in technische Ausbildungsberufe und ermöglicht direkte Begegnungen mit Unternehmen und Auszubildenden.

    Passt ein technischer Beruf zu mir? Was genau machen eigentlich Elektronikerinnen und Elektroniker für Geräte und Systeme, Industriemechanikerinnen und -mechaniker oder Technische Produktdesignerinnen und -Designer? Die Camp-Teilnehmenden fanden darauf ihre ganz persönlichen Antworten. Gemeinsam mit Auszubildenden und Ausbildenden konnten sie in die Praxis eintauchen und ihr handwerkliches Geschick beim Bau des Gedächtnisspiels “Synapsen-Sprint“ austesten. Die Jugendlichen nahmen neben dem fertigen Werkstück auch erste konkrete Ideen für ihre berufliche Zukunft mit nach Hause.

    Die Atmosphäre im Unternehmen empfinde ich als sehr angenehm. Die Auszubildenden sind zuverlässig, erklären uns alles genau und bringen uns viel bei. Dabei machen sie aber auch mal einen Scherz mit uns und wir haben gemeinsam Spaß.“ (Maximilian, 15 Jahre).

    Begleitet von einem pädagogischen Team und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erlebten die Teilnehmenden intensive Tage voller neuer Eindrücke, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse. Am letzten Tag präsentierten sie ihre Ergebnisse vor Vertreterinnen und Vertretern von DEHN, Förderern, der Presse sowie Eltern.

    Wir durften unser Werkstück technisch zeichnen und damit nach einem vorgegebenen Plan selbst konstruieren. Außerdem haben wir unseren Namen und einen Würfel gelötet. Mir hat alles sehr gut gefallen, weil es abwechslungsreich war und man das Ergebnis gleich in den Händen halten konnte.“ (Sophia, 15 Jahre).

    Einblicke ermöglichen – Perspektiven öffnen

    DEHN war zum zweiten Mal Gastgeber des Camps. “Für uns ist es eine tolle Gelegenheit, jungen Menschen aus der Region die Vielfalt technischer Ausbildungsberufe zu zeigen und erste berufliche Perspektiven zu eröffnen. Nachwuchskräfte sind die Zukunft von DEHN. Daher öffnen wir gerne unsere Türen und freuen uns darauf, potentielle Mitarbeitende von Morgen persönlich kennen zu lernen“, erklärt die Ausbildungsleiterin bei DEHN.

    Nachwuchsförderung beginnt mit Praxis

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. Mit sieben Camp-Formaten bringt sie Jugendliche mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsberufen in Kontakt – immer mit dem Ziel, sie in ihrer Berufsorientierung zu stärken und ihnen praxisnah Perspektiven zu eröffnen.

    Unterstützt werden die Camps von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm als Hauptförderer sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärt: “Mit unseren Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste spannende Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten in der M+E Industrie – direkt vor Ort, mit echten Vorbildern. So wecken wir frühzeitig Begeisterung für MINT-Berufe und bringen die jungen Talente mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeits- und Fachkräftesicherung in der Region.“

  • Mädchen für Technik-Camp – In den Sommerferien technische Berufe entdecken

    Mädchen für Technik-Camp – In den Sommerferien technische Berufe entdecken

    Das Mädchen für Technik-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Unterstützt werden die Camps von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm als Hauptförderer sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Praxiserfahrung, Teamarbeit und Technik zum Anfassen

    In den Unternehmen lernten die Camp-Teilnehmerinnen unterschiedliche Berufsbilder kennen. Dabei konnten sie mit viel Spaß und Praxisbezug selbstständig Projekte umsetzen und so eigene Stärken und Interessen entdecken.

    Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG Coburg

    Was genau macht eigentlich eine Fachinformatikerin, eine Werkzeugmechanikerin oder Mechatronikerin? Die Camp-Teilnehmerinnen fanden darauf ihre ganz persönlichen Antworten. Gemeinsam mit Auszubildenden und Ausbildenden konnten sie bei Brose in Coburg in die Praxis eintauchen und ihr handwerkliches Geschick beim Bau eines eigenen Brettspiels austesten.

    Das fertige Werkstück nahmen die Mädchen als Andenken mit nach Hause, und viele von ihnen bekamen auch erste konkrete Ideen für ihre berufliche Zukunft. “Das Camp macht sehr viel Spaß, besonders die Herstellung der LED-Blume. Ich liebe Löten, den kreativen Aspekt der Arbeit, und finde es schön, selbst gestalten zu können. Super ist, dass wir die selbst erstellten Spiele mitnehmen können und zu Hause dann selbst spielen können. Die Azubis waren sehr nett und wir haben bei Problemen gleich Hilfe bekommen.“ (Amalia, 13 Jahren)

    Bosch Rexroth AG Lohr am Main

    Was genau macht eigentlich eine Zerspannungsmechanikerin, Mechatronikerin oder Elektronikerin? Die Camp-Teilnehmerinnen des Camps bei Bosch Rexroth fanden darauf ihre ganz persönlichen Antworten. Gemeinsam mit Auszubildenden und Ausbildenden konnten sie in die Praxis eintauchen und ihr handwerkliches Geschick beim Bau verschiedener Werkstücke austesten.

    Die fertigen Werkstücke, ein Schiff, eine Uhr und einen Tisch-Ventilator, nahmen die Jugendlichen als Andenken mit nach Hause, ebenso wie erste konkrete Ideen für ihre berufliche Zukunft. “Mir macht das Camp richtig Spaß! Am besten gefällt mir das Löten. Ich könnte mir sogar vorstellen, später mal eine Ausbildung bei Bosch Rexroth zu machen.“ ( Mara, 13 Jahre). Auch Vanessa (13 Jahre) ist begeistert: “Es hat Spaß gemacht, die kleinen Teilchen zusammenzuschmelzen.“

    Einblicke ermöglichen – Perspektiven öffnen

    Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG war zum 23. Mal Gastgeber des Camps. “Für uns ist es eine tolle Gelegenheit, jungen Mädchen aus der Region die Vielfalt technischer Ausbildungsberufe zu zeigen und erste berufliche Perspektiven zu eröffnen. Nachwuchskräfte sind die Zukunft unseres Unternehmens, daher öffnen wir gerne unsere Türen und lernen sie persönlich kennen“, erklärt Michael Stammberger, Ausbildungsleiter, Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG.

    Bosch Rexroth hat das Camp zum 24. Mal durchgeführt. Oliver Alessi, Leitung Aus- und Weiterbildung am Standort Lohr am Main, sagt: “Es ist schön zu sehen, wieviel Neugier, Teamgeist und Selbstbewusstsein die Mädchen in dieser Woche entwickeln.“

    Nachwuchsförderung beginnt mit Praxis

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. Mit sieben Camp-Formaten bringt sie Jugendliche mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsberufen in Kontakt – immer mit dem Ziel, sie in ihrer Berufsorientierung zu stärken und ihnen praxisnah Perspektiven zu eröffnen.

    Das Mädchen für Technik-Camp legt den Fokus darauf, Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern.

    Mit unseren Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste spannende Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten in der M+E Industrie – direkt vor Ort, mit echten Vorbildern. So wecken wir frühzeitig Begeisterung für MINT-Berufe und bringen die jungen Talente mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeits- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Mehr als ein Praktikum – ein Ferienerlebnis mit Mehrwert

    Begleitet von einem pädagogischen Team und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erlebten die Teilnehmenden intensive Tage voller neuer Eindrücke, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse

    Unsere Camps fördern nicht nur Technikkompetenz, sondern auch Teamgeist, Selbständigkeit und Kommunikationsstärke“, sagt Stefanie Piparo, Projektleitung bei Technik – Zukunft in Bayern. “Und damit alle mitmachen können, ist die Teilnahme kostenfrei.“

    Die Mädchen blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück. am letzten Tag präsentierten sie ihre Eindrücke und Ergebnisse vor Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen und Förderer, Eltern sowie der Presse.

  • Technik-trifft-Umwelt-Camp bei Kiefel GmbH und Technischer Hochschule Rosenheim begeistert Jugendliche für MINT-Berufe

    Technik-trifft-Umwelt-Camp bei Kiefel GmbH und Technischer Hochschule Rosenheim begeistert Jugendliche für MINT-Berufe

    Das Technik-trifft-Umwelt-Camp ist eines von mehreren Camp-Formaten zur Berufsorientierung, umgesetzt von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern und unterstütz von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm als Hauptförderer sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Praxiserfahrung, Teamarbeit und Technik zum Anfassen

    Kann ein technischer Beruf auch nachhaltig sein? Die Camp-Teilnehmenden fanden darauf ihre ganz persönlichen Antworten. Gemeinsam mit Unternehmens- und Hochschulvertretungen konnten sie in die Praxis eintauchen. Dabei lernten sie spielerisch technische Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen und erprobten gleichzeitig ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen bei der Entwicklung von nachhaltigen polymerbasierten Materialien.

    Eine unglaubliche Erfahrung! Ich habe nicht nur viel über Kunststoffproduktion gelernt, sondern auch, wie wichtig Nachhaltigkeit in der Industrie ist“, sagt Fiona, 15

    Jahre.

    Einblicke ermöglichen – Perspektiven öffnen

    Einblicke ermöglichen – Perspektiven öffnen

    Die Kiefel GmbH und die Technische Hochschule Rosenheim waren bereits zum vierten Mal Gastgeber des Camps. “Für uns ist es eine tolle Gelegenheit, jungen Menschen aus der Region die Vielfalt technischer Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Kiefel sowie unsere innovativen Technologien näherzubringen. Wir möchten erste berufliche Perspektiven eröffnen und Begeisterung für Technik und Fortschritt wecken.“, erklärt Matt Sieverding, CEO Kiefel GmbH.

    Prof. Dr.-Ing. Nicole Strübbe, Prodekanin Fakultät für Ingenieurwissenschaften und MINT-Koordinatorin Fachbereich Kunststoffe Technische Hochschule Rosenheim, ergänzt: “Viele junge Menschen wünschen sich einen Beruf, mit dem sie selbst ihre Welt nachhaltiger und zukunftssicherer gestalten können. Wir zeigen ihnen in diesem Camp verschiedene Möglichkeiten auf.“

    Nachwuchsförderung beginnt mit Praxis

    Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern wurde vor über 25 Jahren vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ins Leben gerufen. Mit sieben Camp-Formaten bringt sie Jugendliche mit Unternehmen, Hochschulen und Ausbildungsberufen in Kontakt – immer mit dem Ziel, sie in ihrer Berufsorientierung zu stärken und ihnen praxisnah Perspektiven zu eröffnen.

    Das Technik-trifft-Umwelt-Camp legt den Fokus auf nachhaltige Technologien und Umweltbewusstsein im technischen Berufsalltag.

    Mit unseren Camps ermöglichen wir Jugendlichen praxisnahe Berufsorientierung und erste spannende Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten in der M+E Industrie – direkt vor Ort, mit echten Vorbildern. So wecken wir frühzeitig Begeisterung für MINT-Berufe und bringen die jungen Talente mit den Unternehmen vor Ort als mögliche Arbeitgeber von Morgen zusammen. Damit leisten die Camps einen wertvollen Beitrag zur Arbeits- und Fachkräftesicherung in der Region.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Mehr als ein Praktikum – ein Ferienerlebnis mit Mehrwert

    Begleitet von einem pädagogischen Team und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm erlebten die Teilnehmenden intensive Tage voller neuer Eindrücke, Herausforderungen und hatten Erfolgserlebnisse.

    Unsere Camps fördern nicht nur Technikkompetenz, sondern auch Teamgeist, Selbständigkeit und Kommunikationsstärke.“, sagt Andrea Weber, Projektleitung bei Technik – Zukunft in Bayern. “Und damit alle mitmachen können, ist die Teilnahme kostenfrei.“ Am letzten Tag präsentierten die Jugendlichen ihre Ergebnisse vor Vertretern aus dem Unternehmen, Hochschule, Eltern, Presse und Förderern. Sie blicken auf ein einmaliges Ferienerlebnis zurück.

    Wir haben das Spritzgussverfahren kennen gelernt und damit Einkaufswagen-Chips hergestellt. Das hat viel Spaß gemacht, ein Gefühl für Kunststoff zu bekommen.„, sagte Henry (17) zum Abschied.

  • Es funktioniert?! – Im Jubiläumsjahr 2025 wurden 13 spannende Forschungsprojekte prämiert!

    Es funktioniert?! – Im Jubiläumsjahr 2025 wurden 13 spannende Forschungsprojekte prämiert!

    Seit 20 Jahren werden bei Es funktioniert?! beispielhafte MINT-Projekte prämiert. Die Pädagoginnen und Pädagogen nehmen eine besondere Rolle ein: Sie werden zu einer Lernbegleitung, die den Kindern keine Vorgaben macht oder Ergebnisse liefert, sondern sie in ihrem eigenen Entdecken begleitet.

    Folgende Fragen der Kinder führten zu ausgezeichneten MINT-Bildungserlebnisreisen:
    Was passiert mit der Bananenschale im Biomüll? Wie funktioniert Hydraulik? Warum schwimme ich im Meer leichter oben als im Schwimmbecken? Warum hüpft der Ball so krumm? Wie können blinde Menschen Farben sehen? Warum ist Eisen im Essen? Wie kann ein Auto mit Luft fahren? Wie können wir eine Kuscheltierklinik einrichten? Wie funktioniert ein Radio? Was ist das für ein toter Fisch in unserem Weiher? Was sind das für Steine, die wir auf unseren Ausflügen finden? Wie groß sind eigentlich die Reifen des größten Monstertrucks? Was sind das für Pilze im Hort-Garten?

    Die Fragen der Kinder waren der Startschuss für eine mehrmonatige Projektarbeit, in der sie gemeinsam gestaunt, entdeckt und geforscht haben. Mit Unterstützung ihrer Lernbegleitung haben sich die Kinder auf eine spannende MINT-Erlebnisreise begeben. Dieses Engagement wurde mit der bayernweiten Auszeichnung Es funktioniert?! gewürdigt.

    Es funktioniert?! ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Hinter dem Projekt stehen die Bayerischen Metall+Elekto Arbeitgeber bayme vbm als Hauptförderer.

  • Würzburger Team MPF gewinnt Play the Market 2025!

    Würzburger Team MPF gewinnt Play the Market 2025!

    Insgesamt 12 Teams aus ganz Bayern hatten sich aus etwa 465 Teams für das große Finale qualifiziert – nach intensiven Vorrunden und einem umkämpften Halbfinale.
    Bei der Abschlussveranstaltung war Teamgeist, unternehmerisches Denken und strategisches Geschick gefragt Die Schülerinnen und Schüler führten ihre virtuellen Unternehmen durch weitere anspruchsvolle Planspielrunden, arbeiteten an ihren kreativen Geschäftsideen und präsentierten diese schließlich live auf der Bühne vor einer Jury und dem Publikum.

    Eröffnet wurde die Veranstaltung am 25. Juli 2025 durch Staatssekretär Tobias Gotthardt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
    Besonders spannend wurde es bei der Verkündung der Siegerteams, die mit außergewöhnlicher Leistung in Spiel, Pitch und Teamarbeit beeindruckten:

    Platz 1 sicherte sich das Team MPF vom Deutschhaus-Gymnasium in Würzburg – die Teammitglieder reisen für eine einwöchige Sprachreise nach New York.

    Platz 2 ging an Miami Invest vom Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf. Das Team darf sich für seine starke Leistung über einen Einkaufsgutschein im Wert von 450 Euro freuen.

    Auf Platz 3 landete CoreCraft, ebenfalls vom Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf. Belohnt wurde es mit einem 300-Euro-Gutschein für sein Teamwork.

    Für seinen überzeugenden Auftritt wurde das Team MPF vom Deutschaus-Gymnasium in Würzburg mit dem Sonderpreis für den besten Pitch ausgezeichnet und erhielt einen Gutschein über 150 Euro.

    Um ihre Zukunftskompetenzen und persönlichen Stärken gezielt weiterzuentwickeln, erhalten alle Siegerteams zusätzlich die Möglichkeit, an einem Workshop der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) teilzunehmen.

  • „Frauen in Führungspositionen“ – Projektbesuch bei der Diehl Metering GmbH in Nürnberg

    „Frauen in Führungspositionen“ – Projektbesuch bei der Diehl Metering GmbH in Nürnberg

    Am 31. Juli 2025 tauschten sich Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer, und Ulrike Scharf MdL, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales und Schirmherrin des Projekts „Frauen in Führungspositionen“, gemeinsam mit den Projektteilnehmerinnen und Vertreter*innen der Diehl Metering GmbH in Nürnberg aus.

    Positive Zwischenbilanz

    Alle Beteiligten waren sich einig, dass das Projekt einen Mehrwert für die Teilnehmerinnen und das Unternehmen liefert. Die Teilnehmerinnen berichteten von der Chance, durch das Projekt ihr Kompetenzprofil erweitern zu können. Die Diehl Stiftung & Co. KG. hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Jens Böhlke, Vorstand für Personal und Soziales der Diehl Stiftung & Co. KG., betonte: “Die Förderung von Frauen in Führungspositionen ist für uns kein Selbstzweck, sondern fester Bestandteil unserer strategischen Agenda. Vielfalt in der Führung macht uns als Familienunternehmen schlagkräftiger, zukunftsfähiger und innovativer – davon sind wir überzeugt!

    Seit dem Projektstart im Jahr 2010 nutzten bereits 431 weibliche Fachkräfte und 102 Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie die zweijährige Weiterbildung, um sich fit für Führungsaufgaben zu machen. Die Diehl Metering GmbH beteiligt sich seit der III. Staffel an dem Projekt Frauen in Führungspositionen.

    Zielsetzung des Projekts

    Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm haben das Modellprojekt Frauen in Führungspositionen zusammen mit der Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH entwickelt.
    Bei der Umsetzung werden insbesondere die folgenden Ziele verfolgt:

    • Potenziale von Frauen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie noch besser nutzen,
    • Karriereförderung von Frauen, um die Anzahl an potenziellen Führungskräften in den Unternehmen erhöhen,
    • spezifische Unterstützung der Unternehmen bei der Fachkräftesicherung.
  • Jubiläum des 5-Euro-Business in Bayern

    Jubiläum des 5-Euro-Business in Bayern

    Gründergeist und eine unternehmerische Haltung fördern

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, betonte im Vorfeld des Jubiläums den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung: “Seit nunmehr 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business-Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.“

    Bayernweites Projekt

    Im Projekt 5-Euro-Business agieren Studierende verschiedener Fachrichtungen als Jungunternehmer*innen und platzieren die eigene Geschäftsidee innerhalb von acht Wochen erfolgreich am Markt – mit einem Startkapital von fünf Euro. Gründer*innen und Führungskräfte aus ortsansässigen Unternehmen beraten und begleiten die Teams. Bei der Gründung achten die Studierenden auf ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

    Das 5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V., Hauptförderer sind die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.

  • Chance Teilqualifizierung 2024 – für neue Beschäftigungsperspektiven

    Chance Teilqualifizierung 2024 – für neue Beschäftigungsperspektiven

    Um zur Sicherung des Arbeitskräfte- und Fachkräftebedarfs in den Unternehmen Beschäftigtenpotenziale zu heben, haben die bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. 2007 die Initiative Chance Teilqualifizierung ins Leben gerufen. Sie richtet sich als Möglichkeit zur fachspezifischen beruflichen Weiterqualifizierung speziell an un- und angelernte Beschäftigte, branchenfremde Arbeitnehmer und Arbeitssuchende über 25 Jahre.

    Die Initiative ist für die Unternehmen ein wirksames und praxisorientiertes Mittel, um ihre Beschäftigten im Betrieb zu halten und gleichzeitig bedarfsgerecht zu qualifizieren. Teilnehmende haben die Möglichkeit, sich bis zum Facharbeiterbrief weiterzubilden. Das macht die Initiative seit Jahren zum Erfolgsmodell, denn sie bereitet die Erwerbstätigen auf die Herausforderungen am Arbeitsmarkt der Zukunft vor.

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Gerresheimer ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Werken in 15 Ländern. Die Gerresheimer Regensburg GmbH befindet sich 60 km nördlich von Regensburg in Pfreimd. Dort wird die komplette Fertigungskette, vom Spritzgießen über die Montage und Kontrolle bis zur Verpackung medizinischer Produkte im Reinraum, abgedeckt. Hergestellt werden verschiedenste kundenspezifische Inhalatoren, Pensysteme, Infusionsets, Komponenten für nadellose Spritzensysteme, Küvetten, Lanzetten und vorfüllbare Spritzen aus Kunststoff.

    Die Gerresheimer Regensburg GmbH wurde über die Taskforce Fachkräftesicherung FKS+ der Verbände und der Bayerischen Staatsregierung auf die Teilqualifizierung aufmerksam. Das Unternehmen wollte einem Mitarbeiter, Christian Prey, der bereits seit einigen Jahren im Unternehmen tätig war, die Möglichkeit bieten, Schritt für Schritt einen anerkannten Berufsabschluss zu erlangen. So konnte Christian Prey in der Teilqualifizierung „Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik“ das Modul 5 „Herstellen von Teilen im Spritzguss und Pressformverfahren“ absolvieren und kann heute zahlreiche neue Aufgaben übernehmen.

    Teilqualifizierung – ein Erfolgsmodell

    Bei der Teilqualifikation werden Ausbildungsberufe in mehrere Module aufgegliedert. Jedes Modul ist in sich geschlossen und ergibt eine Teilqualifizierung. Mit dem Instrument können un- und angelernte Kräfte für den Arbeitsmarkt beziehungsweise für den Erhalt des Arbeitsplatzes qualifiziert und Schritt für Schritt auf die Externenprüfung vorbereitet werden. Man verfolgte mit der Teilqualifikation das Ziel, das Potenzial der eigenen Belegschaft optimal zu nutzen. Zielsetzung war und ist auch, Mitarbeitende für zusätzliche Einsatzbereiche bis hin zum Facharbeiterabschluss zu qualifizieren.

    Dr. Christof Prechtl erläutert: “Die Transformation des Arbeitsmarktes schreitet spürbar voran. Initiativen wie diese tragen dazu bei, die Umbrüche abzufedern. An- und Ungelernte sowie branchenfremde Beschäftigte erweitern ihr Einsatzfeld, Arbeitssuchende erhöhen wiederum langfristig und flächendeckend ihre Beschäftigungsperspektiven.

    Die bayerischen Arbeitgeberverbände bieten in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. seit 2007 Teilqualifizierungen an. Bis heute wurden bereits über 16.500 Personen weiterqualifiziert.

  • Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – MINIPHÄNOMENTA zu Gast an der Grundschule Jandelsbrunn

    Schulkinder werden zu kleinen Forschenden – MINIPHÄNOMENTA zu Gast an der Grundschule Jandelsbrunn

    Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen das Projekt als Hauptförderer.

    Zum “Tag der Öffentlichkeit“ in Jandelsbrunn wurden Eltern und Gäste eingeladen, die zahlreichen Stationen selbst kennenzulernen.

    “Wieso bleibt der Ballon in der Luft? Warum machen die Rohre verschiedene Töne? Wieso rollt die Kugel aufwärts?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich derzeit die Schulkinder in Jandelsbrunn und tauchen mit der MINIPHÄNOMENTA tief ein in die Welt der Forschung. Sie hat das Ziel, Kindern einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften und Technik zu verschaffen.
    Zwei Wochen lang werden Stationen in Klassenzimmern, Schulgängen und der Aula aufgestellt und laden zum Experimentieren ein. Die Kinder lernen Phänomene beispielsweise zu Schwerkraft, Luftdruck und auch optische Täuschungen kennen.

    Nachwuchsförderung beginnt bei den ganz Kleinen

    Pro Schuljahr können 12 bayerische Grundschulen an dem Projekt zur frühen MINT-Bildung mitmachen. Es ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern, die mit vielen weiteren Projekten junge Menschen für technische Themen und Berufe begeistert.

    Die Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung ist für unseren Wirtschaftsstandort eine der großen Zukunftsaufgaben. Die MINIPHÄNOMENTA sorgt für praxisnahe, frühzeitige und altersgerechte Berufsorientierung. Sie hilft den Kindern dabei, bereits in der Grundschule ihre Stärken und ihre Begeisterung für MINT-Themen zu entdecken. Dadurch ermöglicht sie die effektive Förderung junger Talente als Fachkräfte von morgen. Wir unterstützen das Projekt gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Naturwissenschaftliche Phänomene von Kindern erklärt

    Vor Projektbeginn werden die Lehrkräfte in einer Fortbildung auf das pädagogische Konzept der MINIPHÄNOMENTA geschult. Im Fokus steht dabei, dass die Kinder eigenständig nach Antworten suchen dürfen und sollen – ohne Erklärung von Erwachsenen. “Die Kinder begegnen beim selbständigen Experimentieren verschiedenen Fragen, für die sie eigene Erklärungen finden. Dies fördert ein tiefes Verständnis für die naturwissenschaftlichen Phänomene genauso wie das Selbstbewusstsein und die Eigeninitiative der Kinder“, sagt Projektleiterin Elisa Franko.

    Ein Projekt für die gesamte Schulfamilie

    Schulleiterin Brigitte Penzenstadler ist begeistert, wie das Projekt bei Kindern ankommt: “Es ist eine wahre Freude, die Kinder beim selbstständigen Erleben und Entdecken zu beobachten. Jeden Tag begeben sie sich aufs Neue auf die Suche nach Antworten. Ob vor, während oder nach dem Unterricht: Ihre Neugierde kennt keine Grenzen!

    Zum zweiwöchigen Besuch der MINIPHÄNOMENTA gehört auch der “Tag der Öffentlichkeit“, an dem alle Interessierten zum fröhlichen Forschen an den Experimentierstationen eingeladen werden. Dies hat einen besonderen Grund. Die gesamte Schulfamilie soll mit anpacken, wenn es darum geht, die MINIPHÄNOMENTA-Stationen nachzubauen, um sie nachhaltig im Schulalltag integrieren zu können.

    Bildnachweis: @ Rebecca Mandl

  • Start-up-Spirit in Regensburg – 5-Euro-Business-Wettbewerb feiert 25-jähriges Jubiläum und prämiert innovative Geschäftsideen

    Start-up-Spirit in Regensburg – 5-Euro-Business-Wettbewerb feiert 25-jähriges Jubiläum und prämiert innovative Geschäftsideen

    Ein besonderer Anlass rundete die Veranstaltung ab. Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert bietet das 5-Euro-Business Studierenden die Chance, unter realen Marktbedingungen unternehmerisches Denken zu erproben. Die Jubiläumsausgabe zeigte einmal mehr, wie relevant dieses Format für die Förderung unternehmerischer Kompetenzen an Hochschulen ist.

    Statement zum Jubiläum

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm, betonte im Vorfeld den Wert des Projekts für die ökonomische Bildung.

    Seit nunmehr 25 Jahren ermutigt der 5-Euro-Business-Wettbewerb Studierende, Unternehmergeist zu entwickeln und ihren Einfallsreichtum dem Praxistest zu unterziehen. Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmenden auf beeindruckende Art gezeigt, wie viel Innovationskraft, Teamfähigkeit und Engagement in ihren Geschäftsideen stecken. Sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie im künftigen Berufsumfeld gut einsetzen können. Davon profitieren auch die Unternehmen, denn für sie sind engagierte Nachwuchstalente unverzichtbar. Als Hauptförderer freuen wir uns, an diesem Erfolgsmodell teilhaben zu können.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Kreative Ideen und unternehmerisches Denken im Fokus

    Der 5-Euro-Business-Wettbewerb an der Universität Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden hat auch in seiner Jubiläumsausgabe Studierenden aller Fachrichtungen eine wertvolle Plattform geboten, um Unternehmertum hautnah zu erleben.

    In Teams entwickelten die Teilnehmenden in nur acht Wochen innovative Geschäftsmodelle, die sie unter realen Marktbedingungen umsetzten. In Workshops und Seminaren erhielten sie fundiertes Wissen zu Themen wie Marketing, Projektmanagement und Recht/Schutzrechte – eine solide Grundlage, um ihre Ideen erfolgreich zu verwirklichen.

    Mit einem Startkapital von nur fünf Euro standen sie vor der Herausforderung, ihre Ideen zu konkretisieren und in die Tat umzusetzen. Unterstützung erhielten sie von erfahrenen Business-Mentors aus ortsansässigen Unternehmen und Institutionen, darunter Continental Automotive GmbH, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, IT Heroes GbR, Oberpfalz Medien, Probonio GmbH, Techbase Regensburg GmbH.

    Siegerideen, die begeistern

    Auf der Abschlussveranstaltung in Regensburg wurden die besten Geschäftsideen prämiert.

    Das Team Glücksfunken sicherte sich den Gesamtsieg und überzeugte die Jury mit seinem Gesamtpaket. Besonders positiv hervorgehoben wurden der liebevoll gestaltete Messestand sowie ein authentischer und emotional mitreißender Pitch, der die Wirkung des Produkts eindrucksvoll spürbar machte. Mit ihrem Mitmach-Journal zur emotionalen Frühförderung von Kindern setzten die Gründerinnen ein starkes Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung, psychische Gesundheit und unternehmerische Kreativität.

    Daedalus Defence belegte den zweiten Platz und überzeugte mit einer hochaktuellen Lösung zur Drohnenabwehr im zivilen Raum. Das Team präsentierte ein technisch anspruchsvolles Konzept, das KI-gestützte Analyse und aktive Abwehr durch eine eigens entwickelte Drohne vereint, inklusive Netzfangsystem und Echtzeitüberwachung.

    Studio ESF wurde mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Das Team überzeugte durch die Entwicklung biologisch abbaubarer Leuchten aus Kaffeesatz und seinem innovativen Umgang mit Reststoffen.

    Guardify erhält den Medienpreis für seine starke öffentliche Präsenz und gelungene Kommunikation im Rahmen des Wettbewerbs. Das Team begeisterte mit einer klaren Botschaft, hoher Sichtbarkeit in verschiedenen Medien und einer innovativen Lösung für E-Scooter-Diebstahlschutz.

    Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft  (bbw) e. V., unterstreicht den Wert der Erfahrung: “Der 5-Euro-Business-Wettbewerb ist nicht nur eine Plattform für kreative Ideen, sondern auch eine wertvolle Erfahrungsschule für die Unternehmer*innen von morgen. Seit 25 Jahren beobachten wir, wie aus anfänglichen Konzepten durch Teamwork, Kreativität und Mut tragfähige Geschäftsmodelle entstehen. In dieser Zeit hat sich der Wettbewerb zu einem wichtigen Element in der Förderung von Unternehmertum und Innovation entwickelt. Er stärkt nicht nur die Innovationskraft der Teilnehmenden, sondern fördert auch Selbstständigkeit und die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme. Dies sind essentielle Eigenschaften, die zukünftige Unternehmer*innen benötigen, um erfolgreich zu sein.

    Projektträger und Förderer

    5-Euro-Business ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Regionale Partner sind die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, die Universität Regensburg und die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden. Als Hauptförderer fungieren die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm.