Kategorie: Aktuelles

  • Junge Forscherinnen und Forscher in Aktion – MINIPHÄNOMENTA in Hirschau

    Junge Forscherinnen und Forscher in Aktion – MINIPHÄNOMENTA in Hirschau

    Beim Tag der Öffentlichkeit am 8. Juli 2025 konnten Eltern und Gäste selbst erleben, mit welcher Begeisterung die Kinder physikalische Phänomene untersuchten und ihre eigenen Erklärungen entwickelten.

    Ob Schwerkraft, Luftdruck oder optische Täuschungen – spielerisch entdeckten die Schüler und Schülerinnen naturwissenschaftliche Zusammenhänge und stellten Fragen wie: “Warum bleibt der Ballon in der Luft?“ oder “Wie kann eine Kugel aufwärts rollen?“

    Das Projekt, gefördert von den Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgebern bayme vbm, ist Teil der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern. Es zeigt, wie frühzeitige MINT-Förderung schon in der Grundschule den Forschergeist weckt und langfristig junge Talente stärkt.

    Bildnachweis: @ Maria Lösch-Ringer

  • Computational Thinking Workdays in Bad Griesbach

    Computational Thinking Workdays in Bad Griesbach

    Die Schüler lernten rechnerisches Denken

    Die Computational Thinking Workdays wurden von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) initiiert. Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen die Initiative als Hauptförderer.

    Die Teilnehmenden der Computational Thinking Workdays lernten, mit Robotern zu zusammenzuarbeiten. Sie entwickelten ein Verständnis dafür, wie man einen Roboter bedient, ihm Befehle gibt und ihn dazu bringt, ein Problem zu lösen.
    Dafür verwendeten sie mit dem Computational Thinking eine lösungsorientierte Denkweise aus der Informatik. Sie teilten eine Aufgabe in mehrere Teilschritte, erkannten Muster und reduzierten sie auf das Wesentliche, um schließlich einen Algorithmus zu schaffen. Der Algorithmus bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Roboter.

    Computational Thinking – eine wichtige Zukunftskompetenz

    Die Vorgehensweise beim Computational Thinking beschreibt ein Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine, das zu unserem heutigen technischen Fortschritt beiträgt und immer mehr an Bedeutung gewinnt.

    Unsere Lebens- und Arbeitswelt digitalisiert sich in atemberaubendem Tempo. Darum ist es für die Schülerinnen und Schüler als Fachkräfte von morgen wichtig, dass sie früh ein ausgeprägtes Verständnis für die Funktionsweise von Maschinen und Robotern entwickeln. Indem wir sie im Umgang mit intelligenten Maschinen schulen, fördern wir ihre digitale Souveränität und machen sie so fit für die Arbeitswelt der Zukunft.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Praxisnahes Lernen mit echten Robotern

    In dem zweitägigen Workshop erforschten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten und Grenzen eines Roboters und fanden eigenständig Lösungen für immer komplexere Problemstellungen. Schließlich standen die Jugendlichen vor der Aufgabe, einen kniffligen Parcours mit herausfordernden Hindernissen abzufahren.

    Um das zu schaffen, war mehr notwendig als Computational Thinking. “Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten nicht nur jede Menge über die Funktionsweise von Robotern, sondern stellten auch logisches Denken, Kreativität und Teamwork unter Beweis“, so die Projektleiterin Cristina Beck von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern.

    Auch Lehrkraft Petra Silbereisen zeigt sich beeindruckt: “Die Schülerinnen und Schüler waren durch die Verbindung von Theorie und Praxis hoch motiviert. Mit Freude erlernten sie den Umgang mit dem Lernroboter Thymio, entwickelten eigene Ideen und begannen voller Tatendrang mit der Umsetzung.“

    Bildnachweis: © Cristina Beck 

  • code your way – Schülerinnen und Schüler lernen bei LEW Coden und Zukunftsberufe kennen

    code your way – Schülerinnen und Schüler lernen bei LEW Coden und Zukunftsberufe kennen

    code your way ist ein Projekt der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Die Bayerischen Metall+Elektro Arbeitgeber bayme vbm unterstützen das Projekt als Hauptförderer.

    26 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Bobingen bekamen am 22. Juli 2025 Gelegenheit, die LEW (Lechwerke AG) genauer kennenzulernen. Auf dem Programm stand der Besuch des regionalen Energieunternehmens – denn der Praxisbezug ist wichtiger Bestandteil von code your way, das im Schuljahr 2023/2024 in der Region Augsburg als Pilotprojekt gestartet ist.

    code your way weckt die Lust am Coden

    Beim Coding geht es darum, Computern mit speziellen Sprachen Anweisungen zu geben – zum Beispiel, um Apps zu entwickeln, Webseiten zu gestalten oder smarte Geräte zu steuern. Doch was steckt wirklich hinter den Codes, die unseren Alltag bestimmen? Genau das erforschen Schülerinnen und Schüler bei code your way.

    Das Bildungsprogramm verfolgt das Ziel, Jugendlichen einen praxisnahen und motivierenden Zugang zum Thema Coding und Programmierung zu verschaffen. Sie lernen, wie sie mit einfachen Codes digitale Anwendungen steuern und eigene kleine Programme schreiben können.

    Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt wird für Beschäftigte das Programmieren künftig eine Schlüsselkompetenz. Wir müssen junge Menschen dabei unterstützen, diese Fähigkeit frühzeitig zu lernen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Genau hier setzt das Programm code your way der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern an. code your way unterstützt Schülerinnen und Schüler auf innovative Weise, ihre digitalen Fertigkeiten zu erproben und spielerisch an ihren‘ Future Skills‘ zu arbeiten. Darum unterstützen wir das Programm gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Das Programm besteht aus zwei Leveln, basic und advanced. Das Level basic  richtet sich an Schulklassen, die gemeinsam in die Welt des Codings eintauchen – dazu gehört neben dem Besuch des DLR_School_Labs auch ein Kreativworkshop in der Schule und der Praxisbezug zur Wirtschaft.
    Jugendliche, die tiefer ins Thema einsteigen möchten, können sich für das Level advanced anmelden.

    Durch den direkten Austausch mit Unternehmen erleben die Teilnehmenden, wie vielseitig Coding in der Arbeitswelt eingesetzt wird – von der Energiewirtschaft über Automatisierung bis hin zu künstlicher Intelligenz.

    Live erleben, was Coding verändert

    Ob Smartphone-Apps, Computerspiele oder smarte Haushaltsgeräte – überall steckt Coding dahinter. Wie Programmierung unseren Alltag und die Arbeitswelt prägt, konnten Schülerinnen und Schüler im LEW-Technologiezentrum erleben. Mitarbeitende der LEW gaben Einblicke in innovative LEW-Digitalprojekte und informierten zu Ausbildungsmöglichkeiten mit Coding-Bezug.

    Viele Teilnehmende waren überrascht, wie interessant Programmieren sein kann. Eine Schülerin fasste ihre Erfahrung so zusammen: “Ich hätte nie gedacht, dass Programmieren so spannend ist und so viele Möglichkeiten bietet. Nach diesem Tag könnte ich mir gut vorstellen, später in einem technischen Beruf zu arbeiten.“

    Stefan Tölzer, Leiter der LEW-Bildungsinitiative 3malE, betont: “Mit unserer Teilnahme an code your way möchten wir Schülerinnen und Schülern praxisnah vermitteln, wie vielseitig das Programmieren ist. Ob in der Schule oder bei uns vor Ort im Unternehmen: Wir bieten nicht nur Einblicke in spannende Technologien, sondern auch in konkrete Berufsbilder bei der LEW. So machen wir digitale Kompetenzen für die nächste Generation erlebbar.“

    Region Augsburg als Pionierregion für code your way

    Das Bildungsprogramm, das junge Menschen für das Coden begeistert, wurde 2024 Jahr von der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern ins Leben gerufen. In der Region Augsburg wird es erstmalig umgesetzt – gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern, darunter das DLR_School_Lab der Universität Augsburg sowie regionalen Unternehmen.

    © Bildnachweis: Timian Hopf

  • Technik-Scouts 2025 – Nachwuchstalente ausgezeichnet

    Technik-Scouts 2025 – Nachwuchstalente ausgezeichnet

    Die Top-Technik-Scouts 2025 sind:

    1. “SciVision“ der Staatlichen Realschule Rottenburg a. d. Laaber (Berufsbild Chemielaborant)

    2. “Technik-Team“ der Realschule Waldkraiburg (Berufsbild Veranstaltungstechniker)

    3. “Braymed“ der Wilhelm-Sattler-Realschule (Berufsbild Grafikdesigner)

    Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7. In Challenges tauchen sie in verschiedene technische Ausbildungs- und Studienberufe ein. Sie führen Interviews, recherchieren Zukunftstrends und fassen ihre Ergebnisse in innovativen Formaten wie Podcasts oder Videos zusammen.

    Ziele des Projekts sind, Interesse an MINT-Berufen zu wecken, Studien- und Berufsorientierung zu fördern, Soft Skills wie Teamfähigkeit und Kreativität zu stärken, für Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

    “Wir möchten junge Menschen motivieren, ihre Talente zu erkennen und Stärken weiterzuentwickeln“, so Sandra Stenger, Vorstandsvorsitzende im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. “Das Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat mich wirklich beeindruckt.“

    Seit 2007 wird der Wettbewerb jährlich vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. ausgerichtet. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und die Agentur für Arbeit München sind seit Beginn Kooperationspartner.

  • Dualissimo 2025 – Prämierung herausragender Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiums in Bayern

    Dualissimo 2025 – Prämierung herausragender Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiums in Bayern

    Alle zwei Jahre würdigen hochschule dual – Bayerns Netzwerk für duales Studieren gemeinsam mit den Bayerischen Metall+Elektroarbeitgebern bayme vbm und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. herausragende Leistungen im dualen Studium.

    bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt übergab bei einem Festakt im Literaturhaus in München gemeinsam mit Stephanie Jacobs, Amtschefin im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, und Prof. Dr. Peter Riegler, Geschäftsführung und gesamtwissenschaftliche Leitung BayZiel, die jeweils mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung.

    Dem Bewerbungsaufruf von hochschule dual waren mehr als 130 Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiums in Bayern gefolgt. Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und langjähriger Erfahrung im dualen Studium hat die Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Neben den exzellenten Studienleistungen und der Beurteilung durch den Praxispartner wurden auch ehrenamtliches Engagement und Auslandsaufenthalte bei der Bewertung berücksichtigt. Bei der Vielzahl der herausragenden Bewerbungen war es herausfordernd, die fünf Besten unter den insgesamt 20 nominierten Absolventinnen und Absolventen auszuwählen.

    Bereits zum neunten Mal fördern die Verbände bayme vbm vbw mit dem Dualissimo öffentlichkeitswirksam dieses praxisorientierte Studienformat in Bayern.

    Das duale Studium bietet den Unternehmen über alle Branchen hinweg die Möglichkeit, leistungsfähige und engagierte Nachwuchskräfte zu finden und sie frühzeitig sowie passgenau an sich zu binden. Durch die enge Verzahnung von akademischem Wissen und Praxiserfahrung sind die Studierenden ideal auf die Herausforderungen in der sich wandelnden Arbeitswelt vorbereitet. Diese gezielte Ausrichtung des dualen Studiums an den Bedarfen des Arbeitsmarkts macht es zu einem Erfolgsmodell für die Fachkräftesicherung. Wir gratulieren den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und unterstützen den Dualissimo auch in diesem Jahr wieder sehr gerne!

    Bertram Brossardt, bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Wissenschaftsminister Markus Blume betont: “Ein Studium mit ‚Anwendungsgarantie‘: Theorie trifft auf Praxis, Werkbank auf Wissen. Die Absolventinnen und Absolventen des dualen Studiums in Bayern sind gefragte Spezialistinnen und Spezialisten, die bereits direkt mit Abschluss des Studiums vertiefte Praxiserfahrungen haben. Und die Unternehmen sichern sich durch ihr Engagement Zugang zu hochmotivierten Fachkräften – ein echter Wettbewerbsvorteil der bayerischen Wirtschaft. Wir haben fast 10.000 dual Studierende und über 3.500 Praxiskooperationen. Ein duales Studium erfordert fachliches Können, aber auch eine hohe persönliche Disziplin und Organisationsfähigkeit. Deshalb: Höchste Anerkennung für alle dual Studierenden – und herzlichen Glückwunsch an die fünf Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Praxispartner. Bravo, Bravissimo, Dualissimo!

    Alle Preisträgerinnen und Preisträger sind vom dualen Studienmodell überzeugt. Für Simon Feist, Bachelorabsolvent Elektro- und Informationstechnik im Verbundstudium, bietet die Kombination aus Theorie und Praxis entscheidende Vorteile, die für die innovative Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft unerlässlich sind. Maximilian Schieweck, dualer Masterabsolvent Logistik, ergänzt: “Duale Studienformate sind die perfekte Möglichkeit, direkt mit Berufserfahrung durchzustarten, Verantwortung zu übernehmen und sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen.
    Die Bindung an ein Unternehmen ist dabei für keinen eine Einschränkung, sondern eröffnet unzählige Möglichkeiten“, findet Florian Braumandl, Bachelorabsolvent Elektro- und Informationstechnik im Verbundstudium. Und Preisträger Thomas Riss, Bachelorabsolvent Betriebswirtschaft, fügt hinzu: “Das duale Studium ist eine Chance finanziell unabhängig zu sein, um mich voll und ganz auf das Studium konzentrieren zu können.“

    Positive Erfahrungen von Freunden, die Nähe zur Heimat und das überzeugende duale Studienangebot der Technischen Hochschule Deggendorf waren Gründe für Annalena Wieser, Mechatronik im Studium mit vertiefter Praxis zu studieren.

    Ohne die aktive Förderung und Unterstützung junger Talente durch Unternehmen, soziale Einrichtungen und Behörden wäre das duale Studium nicht so erfolgreich. Duale Studiengänge zu etablieren ist mit Aufwand und Investitionen verbunden. Um diesen Einsatz zu würdigen, wurden im Rahmen der Prämierungsveranstaltung auch die Praxispartner mit dem Talent-Partner Award ausgezeichnet.

    Besonders hervorzuheben ist in diesem Jahrgang der große soziale und gesellschaftliche Einsatz der Preisträgerinnen und Preisträger, ein Aspekt, der die Jury sehr beeindruckt hat. “Neben dem dualen Studium war und ist es mir stets ein Anliegen, durch ehrenamtliche Tätigkeit meiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden“, so Preisträger Simon Feist. Sie engagieren sich allesamt in einem oder mehreren Projekten. Dabei reicht das Spektrum von der Organisation internationaler Ballettwettbewerbe über Jugendtrainer in Sportvereinen, Tierschutz, Heimatverein, Nachhilfe sowie die Betreuung von Flüchtlingen bis zu Tätigkeiten in der Hochschule in der Fachschaft und im Studierendenparlament. Für Annalena Wieser, Bachelorabsolventin Mechatronik, spielt der soziale Gedanke schon immer eine zentrale Rolle. Fast alle engagieren sich darüber hinaus im Unternehmen als Mentorinnen und Mentoren für neue duale Studierende und unterstützen bei Veranstaltungen im Personalmarketing.

    Für Veronika Riedl, Referentin hochschule dual im Bayerischen Zentrum für Innovative Lehre, zeigt sich einmal mehr: “Die Dualissimo-Preisträgerinnen und -Preisträger sind herausragende Botschafterinnen und Botschafter für das duale Studium und inspirierende Vorbilder in Gesellschaft, Hochschule und Wirtschaft. Sie verdeutlichen uns eindrucksvoll das große Potenzial dualer Studiengänge und bestärken uns in unserem Engagement.“

    Kurzinformationen zu den Dualissimo-Preisträgerinnen und -Preisträgern 2025 sowie Statements der Talent-Partner finden Sie hier.

  • sprungbrett into work – hop-on hop-off! – Unternehmensbesuch bei Franz Prebeck GmbH & Co

    sprungbrett into work – hop-on hop-off! – Unternehmensbesuch bei Franz Prebeck GmbH & Co

    Im Berufsorientierungsprojekt spungbrett into work – hop-on hop-off! Mit dem Praktikumsbus zum Ziel! lernten 20 Schüler*innen der Staatlichen Berufsschule I und III in Straubing in einer Woche fünf Unternehmen kennen.

    Der Praktikumsbus von sprungbrett into work bringt die Teilnehmenden in Vierer-Teams jeden Tag in ein anderes Unternehmen. So schnuppern die Jugendlichen in verschiedene Berufe sowie Praktikums- und Ausbildungsplätze hinein und knüpfen erste Kontakte in den Betrieben, zu Ausbildungsverantwortlichen und Azubis. Personalverantwortlichen wiederum bietet sich die Chance, in einem kurzen Zeitfenster 20 unterschiedliche potenzielle Praktikant*innen oder Auszubildende kennenzulernen.

    bild17-Berufswahl-SIEGEL wird 2024 an 69 Schulen verliehen
    Stefan Winterstetter

    Am 16. Juli 2025 beteiligten sich Dr. Jutta Krogull, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Geschäftsführerin Geschäftsstelle Niederbayern, und Dr. Kathrin Maier, stellvertretende Referatsleiterin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie an einem Projektbesuch bei der Stahlbaufirma Franz Prebeck GmbH & Co. KG. Dort konnten sie den Teilnehmenden über die Schulter schauen und das Projektgeschehen praxisnah miterleben. Vor Ort entstand ein reger Austausch zwischen den Projektförderern und den Unternehmensvertreter*innen sowie den Jugendlichen.

    Durch die Praktikumswoche ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern unmittelbare, vielfältige und vor allem praxisbezogene Einblicke in verschiedene spannende Berufsfelder, die unsere bayerischen Unternehmen zu bieten haben. Von dieser einzigartigen Form der Berufsorientierung profitieren die Unternehmen und die Teilnehmenden gleichermaßen. Die Betriebe gewinnen auf direktem Weg junge Talente für Praktika oder Ausbildungsplätze. Die Schülerinnen und Schüler entdecken für sie passende Zukunftsperspektiven. Gerade für geflüchtete und zugewanderte Jugendliche ist die Chance auf berufliche Teilhabe wichtig, denn sie ist der Grundstein für eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration. Daher unterstützen wir dieses Projekt gerne als Hauptförderer.

    Bertram Brossardt, vbw Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Staatsminister Hubert Aiwanger, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, ergänzt: “Mit der Praktikumswoche für junge Menschen mit Flucht- und Zuwanderungshintergrund schaffen wir wertvolle Chancen für eine erfolgreiche Integration in den bayerischen Arbeitsmarkt. Die
    Jugendlichen können verschiedene Unternehmen kennenlernen, um herauszufinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Die beteiligten Unternehmen haben die Möglichkeit engagierte und motivierte Nachwuchskräfte zu finden. Das ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

    Über das Projekt

    sprungbrett into work – hop-on hop-off ist ein Berufsorientierungsprojekt für Jugendliche mit Flucht- oder Zuwanderungshintergrund in Bayern. Es verfolgt das Ziel, junge Menschen bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Hauptförderer sind die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Das Projekt wird von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im bbw e. V. umgesetzt.

    Weitere Informationen zu sprungbrett into work hop-on hop-off – Mit dem Praktikumsbus zum Ziel! finden Sie hier.

    sprungbrett bayern feiert Jubiläum

    sprungbrett bayern – Die Praktikumsbörse für Schülerinnen und Schüler in Bayern engagiert sich seit 20 Jahren für die Zukunft.
    Seit zwei Jahrzehnten werden junge Menschen dabei unterstützt, ihre beruflichen Interessen zu entdecken und erste Schritte in die Arbeitswelt zu gehen. Partner, Unternehmen und Schulen sind Teil dieser Erfolgsgeschichte voller Perspektiven und Chancen.

  • AusbildungsOffensive-Bayern Cup 2025 der U17-Juniorinnen – Siegerinnen stehen fest

    AusbildungsOffensive-Bayern Cup 2025 der U17-Juniorinnen – Siegerinnen stehen fest

    In einem spannenden Finale schlug das Team des 1. FC Passau den Titelverteidiger FC Ergolding im Achtmeterschießen mit 5:4.

    AusbildungsOffensive-Bayern Cup – Fußball und Berufsorientierung

    Neben dem Dribbeln, Flanken und Schießen stand die berufliche Zukunftsplanung der Spielerinnen im Mittelpunkt. Der Cup bot ein spannendes Rahmenprogramm zur Berufsorientierung.

    Die Spielerinnen und Eltern informierten sich bei den Info-Teams der AusbildungsOffensive-Bayern über die beruflichen Chancen in der Metall- und Elektroindustrie. Ihr erworbenes Wissen über die bayerische Metall- und Elektroindustrie konnten die Mädchen bei einem Quiz testen.

    Zudem stand eine Torwand bereit. An dieser duellierten sich nicht nur die Mannschaften – auch Eltern, Geschwister und Freunde hatten Gelegenheit, ihr Talent unter Beweis zu stellen und attraktive Preise zu gewinnen.

  • MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen – Bayerische Realschulen ermitteln Robotikmeister 2025

    MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen – Bayerische Realschulen ermitteln Robotikmeister 2025

    Bereits zum sechsten Mal haben bayerische Realschülerinnen und -schüler ihr technisches Know-how beim Finale der Bayerischen Robotik-Meisterschaft unter Beweis gestellt. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen aus allen Regierungsbezirken beeindruckten in Amberg mit selbst konstruierten Robotik-Systemen, mit denen sie verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben bewältigten. Dabei traten jeweils die besten zwei Teams, die jeweils aus zwei bis drei Schülerinnen bestanden, gegeneinander an. Vorab hatten sich diese bei den regionalen Vorentscheiden durchgesetzt.

    Auch in diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto “Roboter in der Landwirtschaft“. Die Aufgabe bestand darin, mit dem Roboter auf einer Spielfläche Felder anzusteuern, Silage heimzubringen und Bäume zu fällen. Das Team, das dabei am wenigsten Zeit benötigte, stand auf dem Siegertreppchen ganz oben. Es gab Kategorien für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zusätzlich ermittelten die Realschulen in einem Robotik-Fußballturnier ihr Robotik-Ball-Genie. Die Siegerinnen und Sieger erhielten Geldpreise, die sie für den Bau von Robotern verwenden sollen.

    Kultusministerin Anna Stolz betonte bereits im Vorfeld der Veranstaltung: “Unsere bayerischen Realschulen sind echte Zukunftsschmieden. Das von den Schülerinnen und Schülern bei der Robotik-Meisterschaft gezeigte Wissen und die eingebrachte Kreativität sind phänomenal. Über Monate hinweg haben die Kinder und Jugendlichen Robotik-Systeme konstruiert und programmiert. Damit eröffnen sich für die jungen Leute hervorragende Jobchancen in Industrie und Wirtschaft. Vielen herzlichen Dank an unsere Lehrkräfte, die an den Schulen MINT-Fächer unterrichten und Schülerinnen und Schüler schon früh für Technik begeistern.

    Unter den Gästen der Veranstaltung war auch Realschuldirektor Dirk Hampel aus dem Kultusministerium, der sich erfreut über das Engagement der Technik-Tüftler zeigte: “Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung und mit welchem Know-how unsere Schülerinnen und Schüler die Roboter für die verschiedenen Aufgaben und Anforderungen programmieren können. In diesem Wettbewerb werden so auf spielerische Weise die im Unterricht erlernten Programmierkenntnisse in die Praxis umgesetzt.

    Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstützt das Projekt als Förderer. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sagte anlässlich des Wettbewerbs: “Unsere bayerischen Betriebe brauchen qualifizierten und motivierten MINT-Nachwuchs, damit sie ihren Fachkräftebedarf langfristig decken können. Wir müssen die Technikbegeisterung bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig wecken und über die gesamte Bildungslaufbahn zielgerichtet fördern. Die bayerische Robotik-Meisterschaft setzt genau hier an, denn sie führt die Jugendlichen spielerisch und gleichzeitig praxisnah an den Umgang mit Zukunftstechnologien aus dem Bereich Robotik heran. Darum unterstützen wir den Wettbewerb gerne.“

    Hubert Schurkus, Präsident des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., betonte: “Wir beim bbw unterstützen seit jeher Bildungsprojekte, die Schule und Wirtschaft in Kontakt miteinander bringen. Ein gutes Beispiel ist die MINT21-Initiative an Bayerischen Realschulen. Besonders die Robotik-Meisterschaft zeigt, wie spannend solche Projekte sein können. Die Jugendlichen lernen dabei nicht nur Technik, sondern auch Teamarbeit und Durchhaltevermögen – Fähigkeiten, die ihnen später im Beruf helfen. Die Leistung und Ausdauer aller Teams verdient höchste Anerkennung. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

    Bayerische Robotik-Meisterschaft an Realschulen

    Die Robotik-Meisterschaft ist ein Projekt der Initiative MINT21DIGITAL an den Realschulen, die die digitalen, technischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler weiter stärkt. Der Wettbewerb, an dem alle bayerischen Realschulen teilnehmen können, wird ausgerichtet von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und dem bbw – Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. 179 Schulteams haben sich an der diesjährigen Wettbewerbsrunde beteiligt. In Regionalwettbewerben in den Regierungsbezirken hatten sich 34 Finalisten-Teams für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert.

    Preisträger der 6. Bayerischen Robotik-Meisterschaft

    Kategorie Einsteiger

    1. Platz: Johann-Simon-Mayr-Schule Riedenburg mit dem Team ROBOT on TOUR Junior 1
    2. Platz: Staatliche Realschule Coburg I mit dem Team Space Air
    3. Platz: Altmühltal-Realschule Beilngries mit dem Team ARB Robots 4

    Kategorie Fortgeschrittene

    1. 1. Platz: Staatliche Realschule Schonungen mit dem Team Die zwei Rabauken
    2. Platz: Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf mit dem Team KMK-Checker-2
    3. Platz: Oskar-von-Miller-Realschule Rothenburg mit dem Team Die zwei Rabauken

    Kategorie Fußball

    1. Platz: Johann-Pachelbel-Realschule Nürnberg mit dem Team JPR-Fußballer
    2. Platz: Johann-Simon-Mayr-Schule Riedenburg mit dem Team ROBOT on TOUR Football
    3. Platz: Leonhard-Wagner-Realschule Schwabmünchen mit dem Team Mindstorms United

    @ Bildnachweis: Marcus Rebmann/StMUK 

  • Abschlussveranstaltung des Schulversuchs Wirkstatt Nachhaltigkeit

    Abschlussveranstaltung des Schulversuchs Wirkstatt Nachhaltigkeit

    Die Welt ist im Wandel, die globalen Herausforderungen werden immer spürbarer. Im Rahmen des Schulversuchs Wirkstatt Nachhaltigkeit haben Schülerinnen und Schülern drei Jahre lang die Gelegenheit und die Chancen genutzt, im persönlichen Umfeld kreative Lösungen für eine nachhaltigere Welt zu entwickeln. Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung konnten sich Kultusministerin Anna Stolz und Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) e. V., von den Ergebnissen überzeugen.

    Mit Neugier und Verantwortungsbewusstsein als Kompass haben die Schülerinnen und Schüler ganz neue und innovative Wege für eine bessere Welt erkundet. Der Schulversuch Wirkstatt Nachhaltigkeit macht aus Schulen kreative Ideenschmieden, in denen nachhaltige Entwicklung nicht nur theoretisch betrachtet, sondern ganz praktisch gelebt wird! Unsere jungen Zukunftsgestalter zeigen: Echte Veränderung beginnt dort, wo Wissen, Kreativität und Mut aufeinandertreffen“, betonte Kultusministerin Anna Stolz.

    Der stellvertretende vbw Hauptgeschäftsführer Dr. Christof Prechtl unterstrich: “Die Fähigkeit, ökologische Transformation durch kompetenten Einsatz von Technologie aktiv zu gestalten, ist eine Kernkompetenz für junge Menschen – gerade auch für ihren beruflichen Werdegang. Die Modellschulen haben eindrucksvoll gezeigt, wie Jugendliche durch innovative und praxisnahe Bildungsansätze frühzeitig dazu befähigt werden können, Transformationskompetenz zu entwickeln. Sie haben gelernt, sich als Zukunftsgestalter zu begreifen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, und digitale Technologien für die Bewältigung vielfältiger Herausforderungen einzusetzen. Mit ‚Wirkstatt Nachhaltigkeit’ schaffen wir es, den Dreiklang der Nachhaltigkeit aus Ökologie, Ökonomie und Sozialem zu vermitteln. Genau deshalb unterstützen wir das Projekt als Exklusivpartner.

    Hintergrund

    Das Modellprojekt Wirkstatt Nachhaltigkeit setzt sich aus den Teilprojekten Campus-N und dem InnoLab-N (Innovationslabor Nachhaltigkeit) zusammen. Im Rahmen des Schulversuchs machen junge Menschen ihre Themen und Fragen zum Lerngegenstand. Mit Hilfe digitaler Medien und agiler Methoden entwickeln sie ökonomisch und sozial verträgliche Lösungen für ökologische Probleme in ihrem Umfeld. Sie arbeiten aktiv und eigenverantwortlich und gestalten so die Zukunft mit.

  • Girls’Day Akademie – bayme vbm ziehen für das Schuljahr 2024/2025 positive Bilanz

    Girls’Day Akademie – bayme vbm ziehen für das Schuljahr 2024/2025 positive Bilanz

    Bayernweit fanden zum Ende des Schuljahres Abschlussveranstaltungen statt, so am Gymnasium Pegnitz, an der Georg-Hartmann-Realschule Forchheim, der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule Landshut, der Viktor-Karell-Realschule Landau, am Gregor-Mendel-Gymnasium Amberg, an der Naabtal-Realschule Nabburg, am Gymnasium Lappersdorf, an der Staatlichen Realschule Dettelbach, am Gymnasium Immenstadt, am Katharinen-Gymnasium Ingolstadt und am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt.
    bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zog anlässlich der Abschlussveranstaltungeine positive Bilanz und erläuterte den Wert der Girls’Day Akademie für die Fachkräftesicherung.

    Die Unternehmen im MINT-Bereich suchen nach talentierten jungen Frauen. Wir müssen die Technikbegeisterung von Mädchen schon früh mit praxisnaher Berufs- und Studienorientierung wecken und sie auf die hervorragenden Karriereperspektiven in der bayerischen M+E Industrie aufmerksam machen. Die Girls’Day Akademie setzt genau hier an, darum unterstützen wir das Projekt auch in diesem Jahr wieder sehr gerne. Die seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreiche Durchführung des Projekts im Freistaat bestärkt uns darin, die MINT-Förderung von Mädchen weiter voranzutreiben

    Bertram Brossardt, bayme vbm Hauptgeschäftsführer

    Transparenter Hintergrund

    Bei den Abschlussveranstaltungen berichteten die Schülerinnen über ihre Erfahrungen bei der Girls’Day Akademie und stellten ihre Projektarbeiten vor. Für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt erhielten sie außerdem ein Abschlusszertifikat.

    Am Gymnasium Immenstadt hat die Girls’Day Akademie in diesem Schuljahr bereits zum 10. Mal stattgefunden. Darum wurde die Schule im Beisein von Kooperationspartnern und ehemaligen Teilnehmerinnen für ihr langjähriges Engagement geehrt. Auch unterfränkisches ein Unternehmen wurde für sein langjähriges Engagement geehrt: Die ZF Friedrichshafen AG kooperiert seit zehn Jahren mit der Girls’Day Akademie.

    Bertram Brossardt fasste zusammen: “Derzeit laufen in Bayern 17 dieser Akademien als Kooperationsmodell zwischen Schulen und Unternehmen. Die Mädchen treffen sich einmal pro Woche, um in die Welt der MINT-Berufe einzutauchen und sich auszuprobieren.“ Auch Eltern haben die Möglichkeit, Tipps zur Unterstützung der Töchter bei der Berufsorientierung zu erhalten.

    In der Region Oberpfalz beteiligten sich im Schuljahr 2024/2025 drei Schulen sowie acht Unternehmen. In der Region Oberfranken waren es zwei Schulen und fünf Unternehmen.  Die Region Niederbayern war mit drei Schulen sowie zwölf Unternehmen beteiligt, während die Region Unterfranken drei Schulen und 13 Unternehmen verzeichnete. In der Region Schwaben führten zwei Schulen sowie acht Unternehmen das Projekt durch, in der Region Oberbayern zwei Schulen und sieben Unternehmen.

    Dr. Markus Schmitz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit ergänzte: “Mit der Girls’Day Akademie möchten wir jungen Frauen die Vielfalt der Berufswelt näherbringen und gleichzeitig mit noch immer verbreiteten Klischees aufräumen. Vielen ist nicht bewusst, wie kreativ und innovativ Tätigkeiten insbesondere in der Metall- und Elektroindustrie sein können, dass dort ein modernes Arbeitsumfeld herrscht und die Verdienstmöglichkeiten attraktiv sind. Zudem möchten wir die Teilnehmerinnen mit weiblichen Vorbildern zusammenbringen, die sie inspirieren und ihnen aufzeigen, welche Chancen eine stärkenorientierte, von Geschlechterklischees befreite Berufswahl eröffnet. In Deutschland gibt es über 320 Ausbildungsberufe und rund 22.000 verschiedene Studiengänge – Potenziale, die darauf warten, entdeckt zu werden. Unser Ziel ist es, diesen jungen Frauen neue berufliche Perspektiven erlebbar zu machen. Auf geht’s!

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bestätigte: “Junge Frauen für MINT-Berufe zu begeistern – das ist das Ziel der Girls’Day Akademie. Denn junge Frauen haben die Fähigkeiten, um in einem technischen Beruf erfolgreich zu sein. Die Akademie gibt Schülerinnen konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag und zeigt Karrierewege auf. Dieses erfolgreiche Projekt unterstützen wir mit Überzeugung. Politik, Wirtschaft und Schulen ziehen dabei an einem Strang, um den Fachkräftenachwuchs gezielt zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern langfristig zu sichern.